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Notruf gläubiger Christen an Friedrich Merz

Geschrieben von Thomas Schneider am 9. September 2026

Evangelist Alex Steinberg, Foto: Screenshot aus Videobotschaft

von Alex Steinberg

Diese Botschaft ist ein Notruf von gläubigen Christen an den Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland. Wer diese Gottesbotschaft hört, bitte direkt an Herrn Friedrich Merz weiterleiten und in seinem Netzwerk teilen.

Sehr geehrter Herr Merz, Gott hat mich in alle Welt geschickt, um Menschen mit der Liebe Gottes und der Botschaft von Jesus Christus zu erreichen. Und die Botschaft an Sie heute ist vielleicht eine der schwierigsten in meinem Leben. Es geht um Millionen von Menschen in Deutschland und persönlich um Sie als Mensch, Herr Merz.

Die Bibel weist mich als Nachfolger von Jesus Christus an, Ihnen als Regierungsvertreter mit gebührendem Respekt entgegenzutreten. Zugleich muss ich aber auch den Maßstab der Bibel für Sie anwenden.

Damals im Dritten Reich haben etablierte Kirchen und selbstbezeichnende Christen mit dem gottlosen Hitler gemeinsame Sache gemacht. Manche aus Angst, aber auch viele aus Bequemlichkeit haben sie geschwiegen. Und manche sogenannte Kirchen und deren Repräsentanten haben sogar noch davon profitiert. Furchtbares Unrecht, furchtbare Verbrechen und Gräueltaten waren die Folge. Und jetzt wiederholt sich die Geschichte und Sie sind Teil davon.

Damals trieben Dämonen einen gottlosen Hitler in den Irrsinn, Selbstverblendung, Hass gegen Millionen von Menschen, die seinem Weltbild nicht entsprachen. Ausgrenzung und Diskriminierung von Millionen von Menschen, Absprechen des Lebensrechtes für Schwache, Aggression gegen Russland, Aufrüstung und Kriegswirtschaft, Massenverschuldung und dann ein furchtbarer Krieg. In den letzten Jahren seiner Regierung traf der gottlose Hitler immer mehr verstandlose Entscheidungen, die Deutschland, Europa und Millionen von Menschen immer mehr schadeten. Erkennen Sie seinen Nachfolger, Herr Merz?

Gemäß der Bibel hat König David einmal furchtbar gesündigt. Gott schickte den Propheten Nathan, um David zum Bekennen seiner Sünden, Umkehr und Buße zu bewegen. Letztendlich wollte Gott David vor der Verdammnis retten. Die Bibel erzählt: Nathan konfrontierte David mit der Sünde und sagte dann: „Dieser Mann bist du.“ Verstehen Sie, Herr Merz, was dies für Sie bedeutet? Wie damals Mose, der von Gott zu Pharao mit einer Botschaft geschickt wurde, komme ich jetzt zu Ihnen. Wie Mose wollte ich diese Botschaft an Sie nicht übermitteln. Doch letztendlich ist Gottes Wort wahr und bleibt bestehen. Als Christ muss ich dem liebenden Jesus Christus mehr folgen als jedem Menschen.

Sehen Sie, Herr Friedrich Merz: Minister bedeutet eigentlich Diener. Wenn ein Minister ein Amt einnimmt, kommt er nicht, um zu befehlen und zu herrschen, sondern um den Interessen seiner Bürger und Bürgerinnen zu dienen. Wenn ein Minister nicht dient, sondern über die Interessen seiner Bürger hinweg regiert, was ist er dann? Herrscher? Diktator? Was ist das passende Wort auf Deutsch?

Nein, hier geht es nicht um Politik. Im Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 16 lesen wir: „Gott hat so sehr die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn Jesus Christus sandte, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ Ja, Jesus ist gekommen, um für Menschen zu sterben und den Preis für ihre Sünde zu bezahlen. Daher, Herr Merz: Jesus Christus ist auch für Sie gestorben.

Um Ihnen biblisch richtig das Evangelium zu verkünden, muss ich jetzt von Sünde sprechen. Jeder Mensch, der Vergebung seiner Sünde erfahren will, muss seine Sünde eingestehen, bekennen und dafür Buße tun. Kein Mensch kommt in den Himmel ohne diesen Prozess: Sündenbekennung, Buße und Umkehr. Und jetzt kommt der wirklich schwierige Teil: Ich muss Ihnen wie der Prophet Nathan Ihre Sünde aufzeigen, damit Sie diese auch als solche erkennen können und dafür Buße tun können. Jesus ist nur für bekennende Sünder gestorben. Anders kann Jesus Christus Ihnen, Herr Merz, die Sünde nicht vergeben.

Die Bibel sagt in den Zehn Geboten: Du sollst nicht lügen, du sollst deinen Nächsten nicht betrügen, du sollst keine Falschaussage machen, du sollst nicht stehlen (was geistliches Eigentum einschließt), du sollst nicht töten. Gemäß den Worten von Jesus Christus ist Hass wie ein innerlicher Mord. Seien Sie ehrlich vor Gott: Wie oft haben Sie nur seit Ihrem Amtsantritt bewusst und wiederholt die Unwahrheit gesagt? Wie oft haben Sie Bürger und Bürgerinnen, Wähler und Wählerinnen getäuscht und damit betrogen? Wie oft haben Sie hassvolle Gedanken und sogar Aussagen gegenüber Millionen von Menschen in Deutschland gemacht, welche nicht nach Ihrer Meinung wählten? Wie oft haben Sie Entscheidungen getroffen, welche Millionen von Menschen schadeten? Nein, hier geht es nicht um Politik, hier geht es um den Menschen Friedrich Merz.

Es wird berichtet, dass im Ersten Weltkrieg der gottlose Hitler im Schützengraben das Evangelium hörte. Doch Hitler damals lehnte die Heilsbotschaft ab – der Rest wurde Geschichte. Der Teufel benutzte diesen Hitler immer mehr als seine Marionette. Jesus sagt im Johannesevangelium Kapitel 10 Vers 10: „Der Teufel ist nur gekommen, um zu zerstören und zu töten.“ Sehen Sie nicht die Parallelen, Herr Friedrich Merz?

Mit Sorge verfolgen Psychologen und Ärzte bereits Ihren Geisteszustand. Sie analysieren, wenn Sie vor die Kamera treten, wenn Ihnen nicht mehr die Namen der wenigen wichtigen internationalen Regierungsvertreter einfallen, die Sie selbst eingeladen haben; wenn Sie selbst Schwierigkeiten haben, Namen richtig vom Zettel abzulesen und wichtige Vertreter der eigenen Partei verwechseln. Nein, dies ist keine Kritik. Als gläubiger Christ fühle ich mit Ihnen als Menschen. Ein Mensch, der immer weniger in der Lage scheint, klar zu denken und offensichtliche Dinge zu erkennen.

Sehen Sie, der von Dämonen getriebene Hitler erkannte die offensichtlichsten Tatsachen auch nicht mehr. Am Ende des bereits verlorenen Krieges verschob er Armeen gegen Russland, die gar nicht mehr existierten. Er war überzeugt und fühlte sich im Recht. Er wollte andere Menschen, die ihm widersprachen, lieber liquidieren, als Dinge von einer anderen Sichtweise zu sehen. Sehen Sie zum Beispiel Ihre Besessenheit mit Ihrer Brandmauer. Hitler war besessen von seiner Weltanschauung. Er hasste die Juden, die minderwertig erschienen. Millionen von Juden mussten ins Konzentrationslager. Ihr Hauptgegner sind jetzt die Millionen von Menschen, die sich eine bessere Alternative für Deutschland wünschen. Der Judenhass zerstörte das Denken des gottlosen Hitlers. Was beeinflusst Ihr Denken, Herr Friedrich Merz?

Als gläubiger Christ diene ich allen Menschen. Jesus Christus ist für alle Menschen gestorben, daher müssen wir auch mit Respekt einen jeden Menschen behandeln. Tun Sie das, Herr Merz, wenn Sie einkommensschwache Menschen in Ostdeutschland erniedrigen? Ja, diese Menschen werden nie die großen Autos fahren, teure Anzüge anziehen und teure Abendessen genießen wie Sie. Sie wissen zum Teil nicht, wie sie drei warme Mahlzeiten für ihre Kinder auf den Tisch stellen. Kleidung ist abgetragen, zum Teil geschenkt aus dem Secondhandladen. Ja, Jesus ist für diese Menschen auch gestorben, Herr Merz. Gott sieht, wie Sie die Schwachen behandeln.

Am schlimmsten jedoch, Herr Merz, ist der furchtbare Schaden, den Sie für Christen in Deutschland und in aller Welt verursachen. Sie vertreten eine Partei, die „christlich“ im Namen trägt. Doch viele Ihre Entscheidungen, Ihr Leben, Ihre Aussagen und Ihr Verhalten sind absolut nicht christlich. Viele Menschen in Deutschland wenden sich von Gott ab, weil sie denken, dass Sie, Herr Merz, das Christentum vertreten. Nein, gemäß der Bibel sind Sie kein Christ. Sie folgen nicht den Geboten Gottes. Ihre Aussagen und Ihr Verhalten widersprechen in vielen Teilen dem eines gläubigen Christen.

Ob Sie es wollen oder nicht: Indem Sie einer christlichen Partei vorstehen, ziehen Sie den Namen unseres Heilands Jesus Christus in den Schmutz. Sie tragen Mitschuld, dass Millionen von Menschen in Deutschland nichts mehr von der Lehre von Jesus Christus wissen wollen. In Ihrem Hass gegenüber Millionen von Menschen (den in Jesus als inneren Mord bezeichnet) und Ihrem Absprechen des Lebensrechtes für Kinder einen Tag vor der Geburt – was Gott als Macht bezeichnet – tragen Sie Mitschuld, dass viele Menschen von Ihnen bezüglich des Christentums getäuscht werden.

Sehen Sie, jeder Mensch braucht Jesus Christus als Heiland, um in den Himmel zu kommen. Solange Sie die CDU als christliche Partei in Ihrem Namen vertreten, helfen Sie dem Teufel, viele Menschen in die Hölle zu führen. Und da können wir nicht als gläubige Christen einfach zusehen. Wie Dietrich Bonhoeffer müssen wir den Menschen, die solche furchtbaren Schäden verursachen, entgegentreten. Nicht aus Hass, sondern aus Liebe zu den Menschen, welche Sie täuschen, schaden und mit in die Verdammnis führen. Ja, Herr Merz, zu Ihrer Verteidigung als Mensch: Wir sehen, dass Sie oft nur noch eine Marionette des Teufels sind. Aber trotzdem tragen Sie Mitschuld, und Gott wird Sie dafür richten.

So, ich hoffe, dies erklärt Ihnen klar, dass Sie gesündigt haben. Dies war notwendig, damit Sie mit dem richtigen Verständnis Ihre Schuld vor Gott bekennen können. Als Prediger und Diener Gottes bin ich einfach nur wie ein Arzt, der bei einem Patienten eine Gesundheitsuntersuchung macht und ihm einen Heilungsplan vorstellt. Und Sie entscheiden dann. Mein Ziel, Herr Merz, ist es nicht, zu kritisieren. Das steht mir überhaupt nicht an. Nein, ich möchte Ihnen helfen als Mensch, zu erkennen, in welcher Situation Sie sich vor Gott befinden, um dann die notwendigen biblischen Schritte zu tun. Es geht mir um Ihr Seelenheil. Es ist noch nicht zu spät, Herr Merz.

Der gottlose Massenmörder Hitler ist tot in der Hölle, niemand kann ihm mehr helfen. Aber Sie, Herr Merz, leben noch. Und Sie müssen nicht enden wie der gottlose Hitler. Es gibt noch Vergebung für Sie. Sie müssen nicht auf Ewigkeit hinter einer Brandmauer sitzen, die Hölle heißt. Gott kann Ihnen heute vergeben. Sprechen Sie mir bitte nach:

„Allmächtiger Gott, im Namen Jesu, ich habe gesündigt. Herr Jesus Christus, hilf mir.“

Und dann bekennen Sie alle Ihre Sünden.

Sind nach dieser Pause damit alle Ihre Sünden vergeben, und können Sie dann weitermachen wie bisher? Nein, das war der erste Schritt. Zweitens: Sie müssen auch Ihre Sünde bereuen und Buße tun. Drittens: Sie müssen wichtige Entscheidungen treffen, das heißt Umkehr, das heißt Wiedergutmachung. Können Sie dann noch Kanzler sein? Können Sie weiterhin die Christlich Demokratische Union vertreten? Die Antwort ist für jeden Außenstehenden offensichtlich. Aber ich antworte Ihnen so: Ihr Seelenheil ist jetzt wichtiger, Herr Merz, als noch mehr Monate in einem Amt zu sein, wo Sie dem Land mehr schaden als helfen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Beziehung mit Gott. Bitte machen Sie Frieden mit Gott und den Menschen. Der Rest Ihres Lebens ist es nicht wert, dafür die Ewigkeit in der Hölle zu verbringen.

Wenn Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen biblisch gerne zur Verfügung. Wenn ich Ihnen zu unbedeutend bin – kein Problem. Ich setze Sie gerne in Verbindung mit gläubigen Christen, die Sie zum Teil bei der letzten Wahl noch gewählt haben (das heißt, sie sind wirklich unparteiisch), und diese stehen Ihnen dann mit Liebe, Demut und biblischer Weisheit zur Verfügung. Auf meiner Webseite im Anhang finden Sie hunderte von Predigten auf Deutsch und in vielen anderen Sprachen – Botschaften, die mir Gott gegeben hat, um hunderttausenden von Menschen weltweit zu dienen.

Erlauben Sie mir bitte, dass ich im Gebet für Sie schließe.

„Allmächtiger Gott, himmlischer Vater, ich bitte dich für den Menschen, Herrn Friedrich Merz. Du weißt, wo er steht, und du weißt, dass er Vergebung seiner Sünden braucht, um vor dir gerecht zu werden und in den Himmel zu kommen. Ich bete dafür, dass du auf besondere Weise sein Herz berührst, dass du zu ihm sprichst, dass du diese kleine Botschaft, die ich hier gegeben habe, weitergegeben habe, auf besondere Weise nutzt. Ich bete, dass du ihm besondere Einsicht gibst, besondere Klarheit, die wichtigste Entscheidung für dich zu treffen, um Vergebung der Sünden zu bitten, um Buße zu tun und um dann die nächsten richtigen Schritte zu tun. Ich bete für seine Familie, ich bete für seine Verwandten, seine Freunde und Bekannten.

Wir alle brauchen Jesus. Herr Jesus Christus, Deutschland braucht Jesus. Deutschland muss wieder zum Wort der Bibel zurückfinden, zu dem, was richtig und was falsch ist. Und ich bete, dass du Menschen wieder im Frieden zusammenführst, damit sie eine Nation sein können, die von dir genutzt wird, die dein Wort verkündet und die ein Segen ist für den Rest der Welt gemäß deinem Willen. Und dies bete ich im Namen Jesu Christi. Amen.“

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Alex Steinberg ist ein international tätiger Evangelist, Prediger und Bibelkonferenzsprecher, der weltweit das Evangelium verkündet und zudem als Unternehmensberater arbeitet. Er leitet die Missionsarbeit über seine Plattform Equip-People. Neben seiner geistlichen Tätigkeit verfügt er über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Beratung von Regierungsorgansationen und multinationalen Großunternehmen.

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