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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / CDU treibt Islamisierung weiter voran

CDU treibt Islamisierung weiter voran

Geschrieben von Thomas Schneider am 11. September 2026

Foto: Modellbild

von Thomas Schneider

Von SPD und Bündnis 90/Die Grünen erwarten bibeltreue Christen ohnehin nichts Gutes. Nun fordern aber auch führende CDU-Politiker die Einführung von regulärem Islamunterricht an staatlichen Schulen. Hauptziel sei es, so diese CDU’ler, einer weiteren Radikalisierung junger Menschen entgegenzuwirken.

Ein solches Vorhaben ist nicht nur (wie manche meinen) naiv, sondern bewußtes Handeln einer Partei, die seit Beginn der Merkel-Ära einen massiven Bevölkerungsaustausch vorantreibt und unser Land politisch, wirtschaftlich, bildungsseitig, geistig und geistlich mit rasanter Geschwindigkeit an die Wand fahren will.

Eine Partei, die sich „christlich“ nennt und dem Islam mit seiner menschenverachtenden politisch-religiösen Ideologie Tür und Tor öffnet, führt sich selber – samt aller Kirchen, die diese verheerende Politik unterstützen – in den Untergang.

Allein schon der Gedanke, eine juden- und christenhassende Weltanschauung in deutschen Schulen regelgemäß lehren zu lassen, widerspricht nicht nur den Wertmaßstäben einer säkularen „christlich-abendländischen“ Nation, sondern ist brachiale Gotteslästerung. Die CDU treibt die Islamisierung Deutschlands weiter voran und ist bei den Kirchen gern gesehen. Das nennt man geistliche Schizophrenie.

Am 8. September hatten die evangelische und die katholische Kirche in Berlin die Spitzenkandidaten der Parteien vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Der CDU-Parteisoldat Stefan Evers begrüßte auf dem Wahlpodium ausdrücklich die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts.

Den Spitzenkandidaten von der AfD hatten die Kirchen vorsorglich nicht eingeladen. Dieser Partei fehle es, so die Kirchenfunktionäre, an Nächstenliebe und einem demokratischen Miteinander. Hier greift das Sprichwort: „Was ich selber denk und tu, trau ich jedem anderen zu“. Werden diese „heiligen Kühe“ überhaupt noch einmal erkennen, daß sie sich mit ihrer hasserfüllten Ideologie der Verachtung und Strategie einer politischen Säuberung ein Eigentor nach dem anderen schießen? Ich habe da wenig Hoffnung.

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