von AG WELT
Sind Sie immer noch Mitglied der evangelischen Kirche? Dann hilft Ihnen vielleicht folgende Information:
Am 10. Juni dieses Jahres veranstaltete die der Antifa nahestehende Gruppe mit Namen „widersetzen“ in der Erfurter Kaufmannskirche (sie gehört zu den fünf großen evangelischen Kirchen in der Erfurter Innenstadt) ein sog. „Aktionstraining“.
Wie APOLLO NEWS berichtet, habe das Gotteshaus an diesem Tag „eher einem Linkenparteitag“ geglichen. Überall in der Kirche seien Plakate zu sehen gewesen mit Aufschriften wie: „Hier den AfD-Parteitag verhindern“, „Azubis gegen Rechts“, „Erfurt Antifaschistische Hauptstadt 2026“. Ein großes „Wir sind widersetzen“-Banner und sieben Gelbwesten auf einer Leine hätten für die passende Atmosphäre gesorgt.
Zum Bündnis „widersetzen“, das sich selbst als „antifaschistisches Aktionsbündnis für Alle“ bezeichnet, gehören viele linksradikale Aktivisten, die politisch Verblendete und Unwissende in ihr linksextremlastiges Boot pressen.
Das große Ziel dieser selbsternannten „Antifaschisten“: Verhinderung des AfD-Bundesparteitages am 4. und 5. Juli in Erfurt, den sie nach eigenen Angaben als „faschistische Zusammenrottung“ bezeichnen. Man wolle die demokratisch von Millionen Bürgern gewählte Partei Alternative für Deutschland „durch massiven, zivilen Ungehorsam“ daran hindern, ihr legitimes und vom Grundgesetz geschütztes Recht auf Versammlung auszuüben.
Im Beitrag des Alternativmediums heißt es: „In unmissverständlichen Worten erklärte die Aktivistin am Podium das Selbstverständnis der Organisation: ‚Die Idee ist schon (…) ein bewusster Regelübertritt, also wir überschreiten sozusagen Gesetze, die gerade gelten, weil wir es für legitim erachten!‘ Sie fuhr fort: ‚Weil wir es für legitim halten, übertreten wir die Regeln und stellen uns ihnen [der AfD] in den Weg, auch wenn die Polizei sagt, dass wir wegbleiben sollen!'“
Damit unterstützt die evangelische Kirche (von der uns bis heute keine Stellungnahme bekannt ist) einen massiven Rechtsbruch, der von der Gruppe „widersetzen“ , wie das Medium schreibt, „offenbar als ‚Tugend‘ verstanden“ werde. Gehört also die Tugend des Rechtsbruchs nun auch zu den Tugenden der evangelischen Kirche? Nach der Bibel – und das scheint die Institution Kirche nicht zu wissen – sind Tugenden Eigenschaften und Haltungen, die Gott gefallen und das Miteinander der Menschen in einer Gesellschaft verbessern: Barmherzigkeit, Wahrhaftigkeit, Friedfertigkeit.
Im „Aktionstraining“ habe man, so APOLLO NEWS, Verhaltensregeln für Polizeieinsätze genauso detailliert besprochen, wie auch die operative Planung von Sitzblockaden, die möglichst lange aufrechtzuerhalten seien. Ende Mai habe die Erfurter Staatsanwaltschaft in den Plänen der Antifa-nahen Gruppierung „keinen Anfangsverdacht für eine Straftat“ gesehen und Ermittlungen abgelehnt. Wohl auch deshalb, weil „widersetzen“ Unterschlupf bei der evangelischen Kirche gefunden hat?
Wollen Sie immer noch Mitglied der evangelischen Kirche bleiben? Dann sollten Sie gleichzeitig wenigstens so ehrlich sein und die Bibel ad acta legen, weil Gottes Wort im totalen Widerspruch zum Handeln der evangelischen Kirche steht, die nicht nur gewaltbereiten, demokratiefeindlichen Menschen die Türen öffnet, sondern auch mit dem Schwenken von Regenbogenfahnen und der Anbetung des Klimas einer himmelschreienden Gotteslästerung Raum verschafft.
„Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es den HERRN, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden…“ 1Mo 6,5-6b

