
von Eberhard Kleina
Die Universität Münster bekommt ab dem 1. Juli 2026 eine eigene islamisch-theologische Fakultät. Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels betonte stolz, seine Universität sei mit dieser Einrichtung die erste in Westeuropa. Acht Professorenstellen für islamische Ethik, Geschichte und Philosophie seien finanziell durch das Land NRW gesichert, wo bekanntlich eine schwarz-grüne Koalition regiert.
Voller Lob ist auch der islamische Gründungsdekan Mouhanad Khorchide, seit 2010 Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Münster. Khorchide versteht die künftige islamische Fakultät als Zeichen der Anerkennung. Jetzt sei auch eine Auseinandersetzung mit dem Islam auf akademischer Ebene in Deutschland möglich. Münster solle ein Leuchtturmprojekt für einen weltoffenen Islam werden. Es gehe um eine Normalisierung im Zusammenleben der Vielfalt. Die in der Fakultät ausgebildeten Imame und Religionspädagogen würden diesen weltoffenen und liberalen Islam in die Gesellschaft tragen. Herr Khorchide stellt immer wieder Allahs Barmherzigkeit in den Vordergrund. Der Islamismus dagegen, so beklagt er, sei der größte Feind des Islam.
Was hier in so hohen Tönen gelobt und schönfärberisch dargestellt wird, ist nichts weniger als ein weiterer verhängnisvoller Schritt in Richtung der Islamisierung Deutschlands und damit der Verdrängung bzw. auf weitere Sicht der Auslöschung unserer abendländischen jüdisch-christlich-humanistisch geprägten Kultur. Der Islam kennt den Dschihad, den Einsatz für die Sache Allahs, das kann durch Krieg und Terror passieren, aber auch durch die allmähliche Durchdringung einer nicht-islamischen Kultur geschehen. Islamische Landnahme auf die gewaltlose Art. Vorbild ist die Einwanderung von Anhängern Mohammeds von Mekka nach Medina (622 n.Chr.), wo man nach recht kurzer Zeit die Macht übernahm. Die seit langem laufende Islamisierung ist allerdings ein Sargnagel für unser Land, der andere Sargnagel ist die sog. Energiewende und gewollte De-Industrialisierung. Nur ehrliche Buße und neue Hinwendung zu dem Gott der Bibel können Rettung bringen.
Die Weichen für die Islamisierung Deutschlands wurden schon ab der 1960er Jahre gestellt, als die beiden (noch) großen christlichen Kirchen die Entscheidung getroffen haben, der drei-einige Gott der Bibel (Vater, Sohn, Heiliger Geist) sei identisch mit dem Allah des Koran, was aber von der Bibel her, dem ewig gültigen Wort Gottes, in keiner Weise gerechtfertigt ist. Seit Jahrzehnten bis heute erklären Politik und Medien (mit wenigen Ausnahmen) den Islam überwiegend als tolerant und friedlich. Angestrebtes Ziel war und ist dabei die multikulturelle Gesellschaft unter Einbeziehung des Islam. Kritiker des Islam können schnell als islamophob, fremdenhassend, intolerant bezeichnet werden oder, wenn es hart kommt, als völkisch-national, als rechtsextrem oder gar als Nazis, ein gesellschaftliches Verdammungsurteil. Eine sachliche Auseinandersetzung ist seit Jahrzehnten sehr schwer.
So war der Boden für eine Islamisierung bestens vorbereitet, als Frau Merkel unter Gesetzesbruch im Jahre 2015 eine Masseneinwanderung nach Deutschland und Westeuropa durch Grenzöffnung zuließ. Es waren mehrheitlich islamische Einwanderer, die hierher kamen. Fortgesetzt wurde die merkelsche Grenzöffnung von der nachfolgenden Ampelregierung – und die von der Merz-Regierung versprochene große Rückführung nicht aufenthaltsberechtigter Personen entpuppte sich als Falschmeldung. Großzügig wird den Einwanderern die deutsche Staatsangehörigkeit gewährt. Der islamische Bevölkerungsanteil ist mittlerweile so stark angewachsen, daß auf großen öffentlichen Demonstrationen das deutsche Kalifat gefordert wird, also ein Deutschland unter der Scharia, dem islamischen Gottesgesetz mit drakonischen Steinzeitstrafen (Steinigen, Auspeitschen, Hand abhauen usw.). Von linker Seite, zu der neben der SPD, den Grünen und den Linken mittlerweile seit Merkel auch große Teile der CDU gehören, vernimmt man keinen ernsthaften Widerspruch. Die islamische Gemeinde registriert das aufmerksam.
Nun gibt es ohne Frage friedliche und tolerante Moslems als Menschen, aber keinen friedlichen und toleranten Islam als Religion bzw. Ideologie. Eine multikulturelle Gesellschaft ist mit dem Islam nicht zu machen. Ab einem Bevölkerungsanteil von ca. 15% bis 20% versucht man immer mehr Einfluß und Macht zu erhalten. Das Streben nach Dominanz ist wesentlicher Bestandteil des islamischen Glaubens – und der gilt seinen Anhängern als Allahs ewig gültiges Wort, in allen Ländern und zu allen Zeiten weltweit.
Nachfolgend jeweils exemplarisch einige Grundlinien des Islam, aufgrund derer niemals eine islamische Fakultät hätte eingerichtet werden dürfen, ebensowenig eine islamische Masseneinwanderung:
Weltweites Machtstreben: „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht“, heißt es in einem Buhari-Hadith. (Hadithe sind neben dem Koran und der Biographie Mohammeds die Glaubensgrundlagen islamischen Glaubens.) Oder:„Er ist’s, der seinen Gesandten (Anm.: Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.“ (Koran, Sure 61,9) „Kämpft wider sie … bis alles an Allah glaubt.“ (8,39, auch 48,28; 2.193) Oft wird gesagt, Islam bedeute „Frieden“. Das ist falsch, „Islam“ bedeutet „Unterwerfung, Kapitulation“, Frieden heißt „Salam“, klingt so ähnlich, ist aber etwas anderes.
Kampfbefehle: „Und erschlagt sie (Anm.: die Ungläubigen, Juden und Christen), wo immer ihr auf sie stoßt und vertreibt sie… „ (Sure 2,191) Oder: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt…“ (47,4) Allein im Koran gibt es etwa 20 derartige Verse, in den Hadithen weitaus mehr. Die weltweiten islamischen Christen- und Judenverfolgungen kommen nicht von ungefähr.
Stellung der „Ungläubigen“: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ (8,55; siehe auch 7,179; 47,12), sie gelten als „Affen und Schweine“ (Sure 5,60), sind die „schlechtesten Geschöpfe“ und kommen in die Hölle (98,6). Insgesamt enthält allein der Koran 206 Verse, die Juden und Christen diskriminieren.
Frauenbild: „Eure Weiber sind euch ein Acker, geht zu eurem Acker, wann ihr wollt.“ (Sure 2,223) Oder: „Die Männer sind den Weibern überlegen … Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit ihrer Gatten… Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ (Sure 4,34)
Sklaverei: In 25 Koranversen wird das Einfangen und die Behandlung der Sklaven festgelegt (z.B. 4,24; 16,71; 23,1.5.6.; 24,33; 33,50.52; 70,29ff u.a.) Der Sklave wird oft umschrieben mit „was deine rechte (Hand) besitzt.“ , eine diskriminierende Umschreibung, die die Sklaven nicht als Personen, sondern als Sache, als Besitz ihres Herrn sehen, der über sie verfügen darf, wie er will (16,71). Bis heute gibt es Sklaverei, zum Teil ganz offen (Sudan u.a.).
Antisemitismus: „Unter den Juden gibt’s welche, die die Stellung der Wörter verkehren… jedoch hat Allah sie für ihren Unglauben verflucht…“ (4,46f) Oder: „Wahrlich, du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind.“ (5,82) Auch in den Hadithen werden Juden verflucht, kein Wunder, daß in der gesamten islamischen Welt der Judenhasser Hitler hoch geehrt wird, auch bei uns, was aber die Justiz nicht aufgreift.
Allein diese Übersicht mag genügen zu zeigen, daß eine islamische Fakultät in keiner Weise in den akademischen Lehrbetrieb paßt. Wenn Herr Khorchide einen weltoffenen und liberalen Islam propagiert, gibt es nur zwei Erklärungsmöglichkeiten: Entweder praktiziert er die im Koran gebotene Taqiyya (Verschleierung, bis zur Lüge; Sure 16,106) und will so auf geschickte Weise Allahs Macht in Deutschland vergrößern oder er will einen anderen, einen weichen Islam, was auf die Dauer aber scheitern wird.
Der sog. Islamismus, den Herr Khorchide beklagt, ist in Wirklichkeit der genuine Islam, wie er in den Glaubensgrundlagen vorgegeben ist und der die Welt seit 1.400 in Schrecken versetzt. Oder sollten die Moslems seit jeher ihren Glauben falsch verstanden haben? Da ist der türkische Staatschef tatsächlich ehrlicher, wenn er sagt: „Es gibt keinen Islamismus, es gibt nur einen Islam.“ Und was Allahs Barmherzigkeit betrifft, es stimmt, daß davon immer wieder die Rede in den islamische Glaubensschriften ist. Die Rede, ja, aber wo ist eine Tat der Barmherzigkeit Allahs? Der drei-einige Gott der Bibel dagegen hat eine Tat der Barmherzigkeit durch das Opfer Jesu auf Golgatha erbracht, undenkbar für Allah.
Die islamische Masseneinwanderung und jetzt auch noch die Etablierung einer islamischen Fakultät, der gewiß weitere folgen werden, ist ein weiterer Todesstoß für unsere Kultur, diesmal auf akademischer Ebene. Wann fangen die Kirchen endlich an, den Moslems das Evangelium nahe zu bringen? Das ist Jesu Missionsauftrag. Wer an Jesus von Herzen als seinen Heiland glaubt, hat das ewige Leben sicher. Wer dagegen Mohammeds Botschaft glaubt, dem ist die Hölle sicher, aus der Allah den einen oder anderen vielleicht wieder herausholt (Sure 19, 68-72). Welch eine Hoffnungslosigkeit!
