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Nicht mehr zu retten!

Geschrieben von Thomas Schneider am 4. April 2026

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Wenn Menschen an Hoffnungslosigkeit kranken, sind sie schnell dabei zu sagen: „Nicht mehr zu retten!“ Da spricht man über den Alkoholiker an der Ladenkasse, der eine Flasche Schnaps auf das Laufband legt: „Kaputt!“ Da sieht man, wie die Ehe von Christen in die Brüche zu gehen scheint und spricht: „Im Eimer!“ Da sieht man das deutsche Vaterland, wie es systematisch zerstört wird und kommt zu dem Schluß: „Keine Chance mehr!“

Die Bewertung „Nicht mehr zu retten!“ hinterläßt Fragen. Woher weiß der Urteilende, daß der Alkoholiker nicht doch noch frei werden kann von seiner Sucht? Woher weiß der Behauptende, daß die eheliche Gemeinschaft am Ende wirklich zerbrechen wird? Woher weiß der einzelne Bürger, daß es für sein Land keinen Neuanfang geben kann? Mutmaßungen leugnen Gottes Allmacht.

Wenn der Mensch keine Hoffnung mehr hat, wird er von Kummer, Sorgen, Schmerz, Verzweiflung und Depressionen getrieben und sieht kein Licht mehr am Ende des Tunnels. Er sieht eine Sache, die nicht mehr repariert werden kann. Er sieht die Person, die sich nicht ändert. Er sieht eine Situation, die völlig aussichtslos erscheint. Der Grund: Er sieht nur die äußeren Umstände.

Die Bibel zeigt, daß der Mensch oft vorschnell das Urteil „Nicht mehr zu retten!“ spricht. Sie stellt uns Menschen vor Augen, die wir längst aufgegeben hätten. Menschen, die als verloren galten und von Gott Veränderung erfahren durften. Der grundlegende Wille Gottes ist nicht, Menschen aufzugeben, sondern sie zu retten. Der Herr „… will nicht, daß jemand verloren gehe, sondern daß jedermann zur Buße finde.“
(2Petr 3,9)

Bis zum Tag seiner Begegnung mit dem auferstandenen Jesus Christus verfolgte der gewalttätige Saulus von Tarsus die Christen, ließ sie inhaftieren und ermorden. Aus rein menschlicher Sicht war dieser Mann „nicht mehr zu retten!“ Doch Gott hatte mit ihm einen wundervollen Plan und gebrauchte ihn, dann als Apostel Paulus, zur Verbreitung der Rettungsbotschaft vom Kreuz. Der Christenmörder wurde zum tapferen Kämpfer für Christus.

Ebenso zeigt die Geschichte vom verlorenen Sohn im 15. Kapitel des Lukasevangeliums, daß jemand, der sich vom Vaterhaus getrennt hat und moralisch tief gefallen ist, aus einem verkorksten Leben von Gott zur Umkehr geführt werden kann. Das Urteil des älteren Bruders über seinen jüngeren war klar: der ist „nicht mehr zu retten!“ Der Vater aber sagt zum Verzagten: „Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.“ (Lk 15,32)

Viele Alkoholiker sind durch den festen Glauben an den Retter Jesus Christus von ihrer Sucht frei geworden. Ehepaare, die vor der Scheidung standen, hat Gott durch Sein Wort zusammengehalten. Auch für unser deutsches Vaterland dürfen wir, im festen Vertrauen auf Gottes Möglichkeiten, die Hoffnung nicht aufgeben.

Ernst wird es dann, wenn du die rettende Hand des Heilandes nicht ergreifst und es nicht mehr zur Umkehr kommen kann. Es geht nicht um die paar Jahre deines Lebens auf dieser Erde. Es geht um die Frage, wo du deine Ewigkeit verbringen wirst, im Himmel oder in der Hölle. Es gibt nur EINEN, der aus Sünde und Tod retten kann: Christus.

Vielleicht ist dein Glaube an den Gekreuzigten und Auferstandenen aus irgendwelchen Gründen kaputt. Doch es gibt jederzeit Hoffnung für dich: „Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“ (2Kor 2b) – Komm zu Jesus. ER gibt dich niemals auf!

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