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Der Weg ist das Ziel

Geschrieben von Thomas Schneider am 24. April 2026

Foto: Modellbild

von Thomas Schneider

Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich der Ausspruch „Der Weg ist das Ziel“ im deutschen Sprachraum stark verbreitet.

In den 1960er/1970er Jahren stieg – im Gleichschritt mit der damals aufkeimenden Hippie-Kultur – das Interesse an fernöstlichen Religionen und Philosophien, denen diese Redewendung als Teilstück ihrer Lehre anhaftet und als Gegenentwurf zum christlichen Glauben dient.

Während diese Religionen und Philosophien die Lösung für alle Fragen und Probleme im Menschen suchen (z.B. soll im Buddhismus der menschliche Geist auf dem „Edlen Achtfachen Pfad“ trainiert werden), hat der Glaube an den Schöpfer von Himmel und Erde einen völlig anderen Lösungsansatz. Gottes Wort lehrt, daß der Mensch sich nicht durch einen Weg der Meditation oder moralischen Übung selbst erlösen kann. Es braucht einen Erlöser, einen Retter aus Sünde und Schuld.

Nach der Bibel ist nicht jeder Weg gut. In Sprüche 14,12 steht: „Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“ – Nach Matthäus 7,13-14 gibt es einen „breiten Weg“, der „zur Verdammnis“ führt und einen „schmalen Weg“, der einen Menschen hin „zum Leben“ bringt. – „Verdammnis“ steht für Verurteilung zum ewigen Tod. „Leben“ steht für das ewige Leben bei Gott.

Wenn für einen Menschen die Worte „Der Weg ist das Ziel“ – ohne Verbindung zum Gott der Bibel – Lebensmaxime sind, kann das für ihn sehr gefährlich werden: Wahrheit wird relativiert, alle Weltanschauungen werden als gleichberechtigt angesehen. Deshalb ist es wichtig zu erkennen, auf welchem Weg man sich befindet. Für wiedergeborene Christen kann dieser Weg nur Jesus Christus sein. Die altbekannte Redewendung „Alle Wege führen nach Rom“ muß zwangsläufig ergänzt werden mit dem Zusatz: „…aber nur einer in den Himmel“.

Der Alleinvertretungsanspruch Jesu im Johannesevangelium (14,6) „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ widerspricht in aller Klarheit und Deutlichkeit dem religiösen Pluralismus: alle Glaubensrichtungen würden – nur auf unterschiedlichen Wegen – zum selben Gott führen. Der Weg ist also nicht nur irgendeine Strecke, die im Leben zurückzulegen ist, sondern Person: Jesus Christus. ER ist der exklusive Pfad zur Versöhnung mit Gott. Ohne persönliche Beziehung zu Jesus kann ein Mensch nicht zum Ziel – zu Gott – kommen. Ob Jude oder Heide, ob Moslem oder Buddhist: Nur wer an Jesus glaubt, IHN als Messias anerkennt und IHM auf Seinem Weg beharrlich folgt, der kommt in den Himmel.

Auf dem Weg dorthin sind wir täglich auf die Gnade und Barmherzigkeit Gottes angewiesen und herausgefordert, unseren Lebensstil nach dem Willen Gottes in den Zehn Geboten auszurichten, die uns als Leitplanken vor dem Absturz in das Chaos dieser Welt bewahren. Wenn für dich der Weg zum Ziel den Namen Jesus Christus trägt und dein Ziel das ewige Leben bei Gott im Himmel ist, dann wirst du mit den Worten aus 1. Timotheus 6,12a ermutigt: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist…“

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