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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / Wenn Merz „Herrgott“ in den Mund nimmt

Wenn Merz „Herrgott“ in den Mund nimmt

Geschrieben von Thomas Schneider am 30. März 2026

Foto: Modellbild

von Thomas Schneider

Aus Dankbarkeit für die sog. „deutsche Diskussionskultur“ und für die sog. „politische Freiheit“ in Deutschland (an deren Existenz nur Idioten glauben !) sagte Bundeskanzler Friedrich Merz am 27. März gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ):

„Wir können doch alle dem Herrgott dankbar sein, dass wir in einem solchen Land leben, wie der Bundesrepublik Deutschland. Sagen Sie mir mal spontan zwei, drei, vier, fünf Länder, wo es besser ist als in unserem Land! Diesen Grundoptimismus wieder zu haben, zu sagen: Wir leben in einem tollen Land, wir haben große Chancen, wir haben ein paar Probleme, die Probleme lösen wir jetzt…“

Ja, wir können Gott „dankbar“ sein, in Deutschland leben zu dürfen und nicht in einem islamischen Land. Ja, Deutschland ist ein „tolles“ Land, das uns Gott der HERR geschenkt und der weltlichen Obrigkeit anvertraut hat. Und: Ja, Gott schenkt uns „große Chancen“, von Seinem wunderbaren Wirken und Seiner Bewahrung vor Krieg (bis heute) zu erzählen.

Wenn aber Merz in diesem Kontext „Herrgott„ in den Mund nimmt, dann lästert er dem allmächtigen Gott, der doch auch für den Bundeskanzler das Gebot auf steinerne Tafeln geschrieben hat: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ (2Mo 20,16; 5Mo 5,20) Doch immer wieder belügt das Oberhaupt weltlicher Obrigkeit das deutsche Volk. In Sprüche 12,22 heißt es: „Lügenmäuler sind dem HERRN ein Gräuel; die aber treulich handeln, gefallen ihm.“

Ein weltlicher Führer, der seinem Volk bedrohliche Steuerlasten aufbürdet, die Menschen zu Tafeln und Abfalltonnen treibt, stellt sich gegen Gott! Ein Kanzler, der die Menschen ihrer Meinungsfreiheit beraubt und sie wegen berechtigter Kritik an Staat und Regierung verhaften und hinter Gitter stecken lässt, stellt sich gegen Gott!

Ein Merz, der sich hinstellt und hochmütig über „zwei, drei, vier, fünf Länder“ spricht, als wären die allesamt nichts wert, stellt sich gegen Gott! Ein weltlicher Führer wie Bundeskanzler Merz, der jede Opposition bekämpft, gegen Russland Krieg führen will und sich nicht schämt, Böses gut und Gutes böse zu nennen, aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis zu machen (Jes,5,20), stellt sich gegen Gott.

Der deutsche Bundeskanzler handelt so wie Juden, die Jesus als den von Gott gesandten Messias nicht erkennen. Merz lebt in einer teuflischen Blase, in der es nach Gottlosigkeit nur so stinkt. Doch der allmächtige Gott wird diese verhängnisvolle Blase zerstechen. Von dieser Hoffnung lebe ich gemeinsam mit meiner Ehefrau Tag um Tag.

Denn ich sehe nicht ein, wegen Unfähigkeit und Gottlosigkeit eines Kanzlers – samt CDU/CSU und der anderen furchtbaren Kartellparteien – in ein anderes Land auszuwandern. Auswandern in ihre Herkunftsländer sollen bitte schnellstmöglich die Menschen, die hier nur Unfrieden stiften, Juden und Christen verfolgen und sich auf Kosten derer ein schönes Leben machen, die den von Gott geschenkten Wohlstand über Jahrzehnte hart erarbeitet haben! Gott segne unser deutsches Vaterland!

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Peter Hahne – 20.03.2026

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