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Ein einziges Tohuwabohu

Geschrieben von Thomas Schneider am 23. März 2026

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Im Hebräischen bedeutet „Tohuwabohu“: wüst und leer. So beschreibt Gottes Wort gleich im zweiten Satz des Schöpfungsberichtes die Erde: „Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.“ (1Mo 1,1-2) – Am Anfang war ein einziges Chaos, wie es wohl im Kleinen so manche Eltern in Kinderzimmern antreffen. Da muß dann Ordnung geschaffen werden. Selbst Heuschrecken schwärmen geordnet aus (Spr 30,27).

Gott erschafft aus Nichtigem, aus einer Öde, mit Licht, Himmel, Land, Pflanzen, Gestirnen, Tieren und Menschen eine Welt der Ordnung.

Christen glauben an einen Gott der Ordnung, die dem Leben Struktur und Sinn gibt. Chaos kann der Ausgangspunkt sein, nicht aber das Ziel.

Auch manche Erwachsene leben im Durcheinander, wohnlich zugemüllt, aber auch das Leben in Ehe und Familie betreffend. Es braucht in allem ein Vorbild: Gottes Schöpfungsordnung. Die ersten Verse der Bibel zeigen eine wichtige geistliche Wahrheit: Gott schafft nicht nur Dinge – er bringt Ordnung ins Chaos.

Ein Leben ohne Gott führt ins „Tohuwabohu“: zerstörte Beziehungen, geistliche Leere, moralische Verwirrung, Orientierungslosigkeit. Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die christliche Gemeinde in Rom (1,21): „Denn obwohl sie von Gott wußten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.“

Wenn der Apostel an die Christen in Korinth schreibt: „Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens“, dann gilt das sowohl für die Schöpfung als auch für die Gemeinde und das persönliche Leben. Das Schöpfungsprinzip zieht sich durch die gesamte Bibel: Chaos → Gottes Wort → Ordnung.

Wenn das Volk Israel die Gebote Gottes mißachtete, entstand völliges Durcheinander. „In jenen Tagen gab es keinen König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen.“ (Richter 21,25) Der geistliche Niedergang war vorgezeichnet – und hält bis heute an.

Gott nimmt uns Menschen mitten hinein in Seinen wunderbaren Plan der Ordnung. ER führt uns heraus aus dem Chaos dieser Welt, das wir tagtäglich vor Augen haben. Was Gott mit Seinem Propheten Jesaja (65,17) ankündigte, wird nach der Offenbarung des Johannes Wirklichkeit: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.“ (Joh 21,1)

Hältst du dich in deinem Leben an den Gott der Ordnung? Ein ordentliches Leben beginnt mit der Lebensübergabe an Jesus Christus. Wo in deinem Leben noch Unordnung herrscht, will ER dich in ein neues Leben führen – und am Ende aus dem Wirrwarr dieser Zeit in Gottes herrliche Ordnung, die niemals enden wird.

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Peter Hahne – 20.03.2026

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