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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / „Herr Lehrer, ich weiß was!“

„Herr Lehrer, ich weiß was!“

Geschrieben von Thomas Schneider am 4. Februar 2026

Foto: Quelle unbekannt

von Thomas Schneider

Erinnert ihr euch noch an eure Schulzeit? Vielleicht gab es bei euch auch immer wieder mal Schüler, die sich das eine oder andere „Bienchen“ beim Lehrer ins Klassenbuch eintragen ließen. Die hatten nämlich bei dem einen oder anderen Klassenkameraden etwas festgestellt, das für den Lehrer unangenehm und ihm längst „ein Dorn im Auge“ war.

Da hat sich schon so mancher eine bessere Schulnote ergattert, weil er seinen Mitschüler observiert und – im Bilde gesprochen – „in die Pfanne gehauen“ hat. Manches Mal war es auch der „angekratzte“ Lehrer, der prädestinierte Schüler für Spitzeldienste engagierte, um seine eigenen Schwächen zu verschleiern.

In der großen Politik ist das nicht anders. Wenn Regierenden in Fragen zur Wirtschafts-, Sicherheits,- Gesundheits- und Sozialpolitik die Argumente ausgehen, dann brauchen sie Informanten. Nicht, um Volk und Vaterland Gutes zu tun, sondern um nach dem Motto „Herr Lehrer, ich weiß was!“ diejenigen anzuzinken, die bessere Argumente haben und keinen leeren Worthülsen wie „Wir schaffen das!“ folgen.

Die von den Regierenden finanziell gut ausgestatteten Informanten (in der DDR waren es die Inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi) haben den Auftrag, mit Hinterlist und Tücke unter dem Vorwand „Haß und Hetze“ Bürger auszuspionieren, die eine andere Meinung und oft bessere Argumente für das Gedeihen des deutschen Vaterlandes zum Wohle der Bürger haben.

Solche Informanten, die im Auftrag der Regierenden (wie sie sagen) „für Recht und Ordnung“ im Land zu sorgen haben, sollen „nach dem Rechten“ schauen, also nach allem, was ihren Auftraggebern nicht in den Kram paßt. Über das Bundesprogramm Demokratie leben! des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) und über die Projektförderung des Bundesministerium der Justiz (BMJ) werden unter anderen folgende Organisationen in ihren Aktivitäten staatlich gefördert: HateAid gGmbH, REspect! im Netz, Das NETTZ gGmbH, Jugendschutz.net, Amadeu Antonio Stiftung, Correctiv gGmbH, GMK / IDZ / Neue Deutsche Medienmacher / tone shift.

Ein Zusammenleben wird durch sie unerträglich, ja unmöglich gemacht und zerstört jede menschliche Gemeinschaft. Doch solche Verderbtheit ist nichts Neues. Im Brief des Apostel Paulus an die Gemeinde in Rom steht gleich am Anfang dazu Ausführliches. Gott hat sie dahingegeben, die sich für weise hielten und zu Narren geworden sind. Die „Ohrenbläser“ – wie sie Paulus nennt – zerstörten schon damals die Ehre des andern.

Über Gerüchte und Verleumdungen verfolgen sie Bürger, um sie mundtot zu machen, den Gerichten zuzuführen und ihre Lebensqualität zu zerstören. Es sind Zuträger, Einflüsterer und Spione, Anzettler und Speichellecker, die Wahrheit in Lüge und Lüge in Wahrheit verkehren; die manipulieren und Zwietracht säen, um einen Keil zwischen Menschen zu treiben – bis hinein in die christlichen Gemeinden.

Die Informanten, damals wie heute, haben ihr Herz verfinstert oder es im blinden Gehorsam gegenüber ihren Auftraggebern verdunkeln lassen. Nur über eine ehrliche Bereitschaft zur Buße haben solche Informanten – wie auch ihre Auftraggeber – eine Chance, ihrer Schlechtigkeit zu entfliehen und bei dem Heiland Jesus Christus Zuflucht zu finden.

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Peter Hahne – 20.03.2026

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