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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / „Gott, ob du wirklich existierst?“

„Gott, ob du wirklich existierst?“

Geschrieben von Thomas Schneider am 7. Februar 2026

Screenshot Instagramkanal

von Thomas Schneider

Ja, es gab sie einmal: viele bibeltreue Pfarrer in der württembergische Landeskirche – vielleicht gibt es ja hier und dort vereinzelt noch welche. Nur noch wenige trauen sich, gegen den liberalen Trend ihrer Kirche aufzustehen – außer vielleicht ein paar Ruheständler. Es müsste doch ein lauter Aufschrei (nicht nur) durch diese Kirche gehen, wenn sie denn noch eine Zukunft haben will.

Der geistliche Dammbruch geschah bereits 1968, als die Frauenordination eingeführt wurde und Frauen Predigt- und Leitungsämter übertragen wurden. Was daraus entstanden ist, bleibt keinem gläubigen Herzen verborgen.

In einem gestern auf der württembergischen Kirchenseite veröffentlichten Beitrag wird deutlich, wohin die Reise geht, wenn Frau samt Unglaube ins Pfarramt einziehen. Die „Theologiestudentin und Sinnfluencerin“ Eva Amelie Weißhardt gibt bekannt: „Gott, manchmal frage ich mich, ob Du wirklich exisistierst!“

Diese junge Frau, die sich für ein Studium der Theologie (Lehre von Gott!) entschieden hat, ist Teil des sog. Sinnfluencer-Netzwerks @gedankenkreisenzumhimmel der Evangelischen Landeskirche Württemberg. Weißhardt möchte, so sagt sie, „gerne echten, authentischen Glauben teilen“, Menschen zusammenbringen und „einen SafeSpace für alle Christ:innen und Nicht-Christ:innen“ bieten. Wenn ihr das gelänge, dann habe sie ihr Ziel erreicht.

Wenn sich diese Eva Amelie mal nicht gewaltig irrt. Echter Glaube weiß aus der Bibel, was Gott will. Gottes Wille scheint sie aber weniger zu interessieren, sonst hätte sie dieses Studium gar nicht erst begonnen in der Absicht, ein Predigt- und Leitungsamt in der Kirche zu übernehmen. Zum anderen müsste die junge Frau auch wissen, dass sie keinen sicheren Raum („SafeSpace“) für Menschen bieten kann, wenn sie sich selbst nicht sicher ist, ob der lebendige Gott „wirklich existiert“.

Ein Besuch dieses „Sinnfluencer-Netzwerks“ der württembergischen Landeskirche lässt bibeltreue Christen den Atem stocken. Zur „Geschlechtlichen Vielfalt“ heißt es dort: „Theologisch betrachtet ist die Zugehörigkeit (oder Nichtzugehörigkeit) zu einem bestimmten Geschlecht nicht relevant für die Gottebenbildlichkeit eines Menschen und demzufolge frei von Wertbarkeit.“ Ein krasser Gegenpol zur Lehre von Gottes Ebenbildlichkeit und seiner Schöpfung von zwei Geschlechtern: männlich und weiblich. Wer noch nicht wissen sollte, was Trans- oder Intergeschlechtlichkeit ist, der kann sich von dieser Kirchenseite beraten lassen. Aber Achtung! Der Teufel selbst scheint dort der Berater zu sein.

Seit 2022 betreibt die Studentin ihren Instagram-Kanal @gedankenkreisenzumhimmel und schreibt beispielsweise: „Für mich war Halloween schon immer eines der schönsten Feste im Jahr“. Besonders drei Dinge hätten ihr „in der besonders schweren Phase“ ihrer Depression geholfen: 1. ein Duschkorb, 2. ein Mob und 3. ein Wochenplan. Am Rande spricht sie dann auch von Jesus: „Jesus liebt dich immer!“ Kein Wort von Sünde und Schuld. Doch sie fragt: „Du möchtest endlich die Ehe für Alle? … Mit deiner Stimme kannst DU etwas verändern.“ – Noch Fragen?

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Peter Hahne – 20.03.2026

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