• Zum Inhalt springen
  • Skip to secondary menu
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen
  • Start
  • AG WELT kompakt
  • Aktuelles
  • Archiv
  • Flyer+Broschüren

AG Welt

Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen

Deutschland Fahne
Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / Angst ist ein schlechter Ratgeber

Angst ist ein schlechter Ratgeber

Geschrieben von Thomas Schneider am 21. Februar 2026

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Angst läßt Gefahren oft sehr viel größer erscheinen, als sie sind und verhindert eine rationale Analyse der jeweiligen Situation. Angst, das Gefühl des Ausgeliefertseins, führt meist zu hektischem, unüberlegtem Verhalten, anstatt zu überlegtem Handeln.

Angst sollte ausschließlich ein Schutzmechanismus sein, wenn Gefahren für Leib und Leben drohen. Sie wird aber dann zum schlechten Ratgeber, wenn sie beim Menschen panisch wird und in Ehe, Familie und Gesellschaft Oberhand gewinnt. Daraus kann sich leicht eine Angstpsychose entwickeln.

Die Bibel macht sehr klar, daß lähmende Angst nicht aus Gottes Wesen stammt: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7) Angst vernebelt den Blick, lässt Kraft, Liebe und Besonnenheit verkümmern und führt zu falschen Entscheidungen. Das sehen wir aktuell in einem von Angst getriebenen Aufbegehren der deutschen Regierung gegen das eigene Volk.

In der Zeit der Corona-Plandemie trieb Angst den Menschen in einen Kadavergehorsam und in die Isolation. Befehle wurden ohne eigenes Nachdenken ausgeführt. Die Angst vor schwerer Krankheit, Sterben und Tod blockierte gesunden Verstand und alles Hinterfragen. Der Mensch ließ sich im blinden Gehorsam willenlos führen, wie ein lebloser Körper. Wie leicht kann ein solches Angst-Szenario erneut erdacht und vollzogen werden.

Angst steht im Gegensatz zum Glauben, zum festen Vertrauen zur Regentschaft und Führung Gottes. Als auf dem See Genezareth plötzlich ein Sturm aufkam, der das Boot zu kentern suchte, da mahnt Jesus seine Jünger: „Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen?“ (Matthäus 8,26) Die Jünger sehen den Sturm, Jesus aber sieht den Vater. Angst fragt: „Warum geschieht das und was soll nur werden?“ Ein fester Glaube fragt: „Wozu, HERR Jesus, geschieht das jetzt und wie sieht dein Plan aus?“

Wer die Bibel, Gottes unfehlbares Wort, aufmerksam liest und sich vom Geist Gottes zur Erkenntnis der Wahrheit führen läßt, wird in den Büchern von Mose bis Offenbarung erblicken, daß Gott immer wieder die Menschen prüft, ob sie treu zu IHM halten oder nicht. So läßt Gott auch Angst zu, um die Menschen in den satanischen Stürmen der Zeit zu erproben, ob sie Gott wirklich vertrauen.

Die Bibel verbindet Angst mit innerer Gefangenschaft: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“ (1. Johannes 4,18) Menschenfurcht verengt das Herz und treibt zur Selbstrettung. Gottesfurcht aber ist der Anfang der Weisheit (Sprüche 9,10) und treibt zur Rettung durch Christus.

Jesus Christus erwartet, daß sich seine Nachfolger vom Angsthasentum trennen und gut gerüstet in den geistlichen Kampf ziehen (Epheser 6, 10ff), der in Zukunft starken Glauben abverlangen wird. Deshalb: „Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohlmachen.“ (Psalm 37,5)

Seitenspalte

Newsletter

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Peter Hahne – 20.03.2026

https://agwelt.de/wp-content/uploads/2025/12/WhatsApp-Video-2025-12-22-at-15.57.42.mp4

Unser Partner

Footer

Informationen

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Weblinks

  • LICHTZEICHEN Verlag GmbH
  • KEINE MOSCHEE (Aktion AG WELT)
  • Deutsche Gemeinde-Mission

Copyright © 2009 - 2024 AG WELT