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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / Wo Glaube ist, da ist Hoffnung! (Teil 4)

Wo Glaube ist, da ist Hoffnung! (Teil 4)

Geschrieben von Thomas Schneider am 7. Januar 2026

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Worin besteht nun Hoffnung? Auf gutes Wetter? Auf lange Gesundheit? Auf Arbeit und finanzielle Absicherung? Auf baldigen Urlaub? „Wenn die Hoffnung nicht wär‘, wär‘ der Kinderwagen leer“, sagt der Volksmund.

Hoffnung ist eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung. Hoffnung ist für Christen ein Kennwort, ein Herzwort. Die Heilige Schrift selbst ist die Quelle der Hoffnung. Im 15. Kapitel des Römerbriefes steht: „Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben.“

Im Römerbrief 8,24 steht: „Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.“ Und in Römer 5,4-5 heißt es: „Geduld aber (bringt) Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“

Aus dem Glauben heraus kommt die Hoffnung. Im 12. Kapitel des Römerbriefes steht: „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.“ Die Hoffnung eines Christen besteht im Vertrauen auf die Heilige Schrift vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung des Johannes. Die Hoffnung eines Christen besteht im Vertrauen, daß Jesus Christus der Erste in Schöpfung und Erlösung ist.

So schreibt Paulus im Kolosserbrief 1,21-23: „Auch euch, die ihr einst fremd und feindlich gesinnt wart in bösen Werken, hat er nun versöhnt durch den Tod seines sterblichen Leibes, damit er euch heilig und untadelig und makellos vor sein Angesicht stelle; wenn ihr nur bleibt im Glauben, gegründet und fest, und nicht weicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel. Sein Diener bin ich, Paulus, geworden.“

Hier wird der Bogen gespannt zwischen Glaube und Hoffnung, zwischen Glauben und Hoffen. Der vorbildliche Glaube in der Gemeinde zeigt sich, wenn das geglaubt und getan wird, was die Schrift sagt – und nicht das, was der einzelne Christ nach seinen Vorstellungen glauben und tun will. Im 1. Brief des Paulus an die Thessalonicher (2,19) lesen wir: „Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder unser Ruhmeskranz – seid nicht auch ihr es vor unserm Herrn Jesus, wenn er kommt?“

Bist du wirklich Hoffnung und Freude und Ruhmeskranz vor dem Herrn Jesus? Sind wir Hoffnungsträger für den HERRN? „Laßt uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat…“ steht im Hebräerbrief (10,23). Martin Luther hat zur Hoffnung einmal gesagt: „Wenn nicht geschieht, was wir wollen, geschieht, was besser ist.“

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Teil 5 zum Thema „Wo Glaube ist, da ist Hoffnung!“ erscheint in Kürze.

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Peter Hahne – 20.03.2026

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