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Manipulationsmethoden des Teufels (Teil 3)

Geschrieben von Thomas Schneider am 23. Januar 2026

Foto: AG WELT

Thomas Schneider

Als Jesus vom Geist 40 Tage lang zum Fasten in die Wüste geführt wurde – also vom selben Geist Gottes, der seit der Taufe auf Jesus ruhte – da verspürte Jesus Hunger, so wie jeder Mensch. Nur wären wir wohl schon nach wenigen Tagen völlig am Ende gewesen.

Und schon steht der Teufel parat und wartet auf den, den er zur Strecke bringen will. Wir müssen wissen: Selbst wenn der Mensch den Teufel nicht ruft, er kommt garantiert in einer ganz bestimmten Lebenssituation. Noch (!) müssen wir nicht hungern und haben die Fülle an Nahrung. Aber was werden wir tun, wenn eine Hungersnot in unser Land kommt. Mein Vater erzählte mir, was im Krieg passiert ist, wenn die Menschen Hunger hatten. Schon wegen ein wenig Brot hat man einem anderen die Kehle durchgeschnitten oder ihn einfach erschossen.

Auch wenn wir uns nicht mutwillig in Versuchungen des Teufels hineinbegeben, lehrt uns doch das Vaterunser um Bewahrung vor dem Bösen: „…und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vor dem Bösen…“ Das heißt: HERR, laß uns nicht allein in den Versuchungen, erlöse uns vor dem Übel.

Wie hat der Gottessohn Jesus reagiert, als ihn der Teufel versuchte, daß es doch für ihn ein Leichtes wäre, Steine in Brot zu verwandeln? Jesus beruft sich auf Gottes Wort in 5. Mose 8,3 und sagt: „Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«“

Jesu Versuchung sollte Seiner Bewährung dienen. Und weil der Teufel bei dem HERRN Jesus keine Chance hatte, versucht er es bei Seinen Nachfolgern und will, daß du dem täglichen Brot – und ich überspitze: deinem Wohlstand, deinem Besitz, deinem Bankkonto, deinem Erfolg – mehr Gewicht geben sollst, als dem Wort Gottes.

Eine der großen Manipulationsmethoden des Teufels ist die Ablenkung. Ablenkung bedeutet, daß er dafür sorgt, daß wir uns mit nichtigen, unnützen Dingen beschäftigen; oft Dinge, die nur die Zeit totschlagen und die Lust am Wort Gottes erdrücken. Für den einen ist es das unentwegte Chatten im Netz; für einen anderen das ständige Schmökern von Liebes-, oder Kriminalromanen; wieder ein anderer tüftelt in der ihm verbleibenden freien Zeit an irgendwelchen Teilen herum, die dann am Ende doch nicht funktionieren. Alles nicht so schlimm, aber wo bleibt da noch Zeit für Gott?

Ablenkung kann auch Richtungsänderung bedeuten. Solches Weglenken oder Abdriften geschieht, wenn wir beispielsweise der Angst in unserem Leben eine Plattform geben. Angst vor dem Versagen, ich könnte dieses oder jenes nicht schaffen. Angst vor einer schweren Krankheit. Auch viele Christen haben sich genmanipulierte Spritzen verpassen lassen, weil sie Angst hatten an einer Grippe zu sterben.

Sie wurden davon abgelenkt, daß ihnen doch ihr Schöpfer das Leben schenkt und auch wieder nimmt, wenn die Zeit – die ER doch allein bestimmt! – dafür gekommen ist. Es wird einfach nicht geglaubt, daß doch Gott der HERR des Lebens ist. Da können sich die Leute jede Woche gegen irgendetwas impfen lassen. Gegen die Angst – sie ist ein Werkzeug des Teufels – ist jedenfalls noch kein Kraut gewachsen. Daß allein nur Jesus Christus von Angst befreien kann, wird nicht geglaubt. Jesus wußte das und sagte: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Hören wir da gar nicht mehr hin?

Zu den Ablenkungsmanövern des Teufels gehört auch, daß er uns mit dem Wort Gottes versucht. Als der Teufel zu Jesus sagt: „Wenn du Gottes Sohn bist, dann stürz dich hier (vom Vorsprung des Tempels) hinunter! Es steht ja geschrieben: ,Er schickt seine Engel für dich aus, um dich zu beschützen. Auf den Händen werden sie dich tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.‘„, da entgegnet Jesus mit Gottes Wort aus 5. Mose 6,16: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht herausfordern (versuchen)!‘“ Jesus hat sich nicht vom Vorsprung des Tempels fallen lassen. So sollen auch wir Gott nicht herausfordern und uns nicht vorsätzlich in eine Versuchung hineinmanövrieren lassen.

Lassen wir es uns tief in unser Herz einprägen: Der Teufel ist keine Kasperlefigur, sondern eine Person, eine persönliche Gestalt, die unaufhörlich und zielgerichtet gegen Gott arbeitet. Gottes Widersacher führt ein riesiges Heer abgefallener Engel und mißbraucht Menschen als Werkzeuge.

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Teil 4 zum Thema „Manipulationsmethoden des Teufels“ folgt in Kürze

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Peter Hahne – 20.03.2026

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