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Angst vor der nächsten Impfkampagne?

Geschrieben von Thomas Schneider am 2. November 2025

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Es ist längst erwiesen, zu welchem Zweck manche Impfungen verabreicht werden, wer hinter diesen Eingriffen steht und finanziert.

Dennoch haben – nach dem Testballon mit Corona – wieder viele Menschen Angst vor der nächsten Impfkampagne und vor der Frage, ob sie sich impfen lassen sollen oder nicht. Sie sind oft ratlos, wenn selbst nächste Angehörige den Pharmalobbyisten samt Ärzten mehr glauben als dem Schöpfer des Menschen.

Jesus Christus selbst sagt: „In der Welt habt ihr Angst…“, tröstet aber dann im gleichen Atemzug mit den Worten „…aber ich habe die Welt überwunden“. Wenn doch Jesus Christus die Welt überwunden hat, dann ist auch klar, daß ER der HERR ist über Himmel und Erde – also auch über jene „Herren“, die den Leuten einreden wollen, daß alle Impfungen der Gesundheit dienen. Aus der Corona-Zeit haben leider auch viele Christen keine Lehren gezogen. Sie glauben nicht, daß Jesus Christus der „Chefarzt“ ist – über allen Ärzten, Gesundheitsministern und Pharmakonzernen der Welt und daß ER die Obergewalt hat über Leben und Tod. – Das sollte ein Christ niemals vergessen!

AG WELT gibt Christen einige bibelfundierte Hinweise:

1. Der Mensch – geschaffen nach dem Bild Gottes (1. Mose 1,26–27)

Der Ausgangspunkt jeder biblischen Anthropologie (Menschenkunde) ist, daß der Mensch Gottes Ebenbild ist. Diese Ebenbildlichkeit betrifft nicht nur den Geist, sondern den ganzen Menschen. „Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus.“ (1. Thessalonicher 5,23). Darum besitzt der menschliche Körper eine von Gott verliehene Würde und Unantastbarkeit. Wer den Leib eines Menschen entehrt, der verletzt nicht nur eine Person, sondern das Ebenbild Gottes selbst. 

2. Der Leib gehört Gott und nicht dem Menschen selbst (1. Korinther 6,19–20)

Gottes Wort lehrt klar: Der Mensch ist nicht der absolute Herr über seinen eigenen Körper. Der Leib ist eine Schöpfung und ein Eigentum Gottes und in Christus sogar eine Wohnstätte des Heiligen Geistes (1. Korinther 6,19). Kein Mensch, keine Regierung, keine Institution hat das Recht, den Körper eines Menschen gegen seinen Willen zu verändern, zu verletzen oder zu instrumentalisieren. Jede Form von Eingriff oder Manipulation, die nicht mit dem göttlichen Willen übereinstimmt, widerspricht dem Schöpfungsrecht Gottes. 

3. Der Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit (2. Mose 20,13)

Das 5. Gebot umfaßt mehr als das Verbot des Mordens. Es beinhaltet den Schutz und die Erhaltung des Lebens, wie Martin Luther im Kleinen Katechismus auslegt: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unserm Nächsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid tun, sondern ihm helfen und fördern in allen Leibesnöten.“ Die Bibel ruft dazu auf, den Leib des Nächsten – und damit auch den eigenen – zu achten, zu bewahren und zu schützen.

4. Die Würde des Leibes in der Erlösung Christi (Römer 8,11)

Gottes Heilsplan schließt den Körper ausdrücklich mit ein. Die Erlösung in Christus betrifft nicht nur die Seele, sondern auch den Leib: Wir erwarten die Auferstehung des Leibes (1. Korinther 15,42-44). Das zeigt: Der Körper hat ewigen Wert im Heilsplan Gottes. Darum darf er nicht als bloßes Werkzeug betrachtet werden, das nach Belieben gebraucht oder verändert werden kann. 

5. Verantwortung und Fürsorge für den eigenen Leib (Epheser 5,29)

Gott fordert uns auf, weise mit unserem Leib umzugehen, ihn zu pflegen, aber nicht zu mißbrauchen. Selbstdisziplin, Reinheit, gesunde Lebensweise und der Verzicht auf schädliche Einflüsse sind Ausdruck biblischer Verantwortung. Doch die Grenze liegt dort, wo äußere oder innere Mächte versuchen, über den Leib eines Menschen gegen seinen Willen zu verfügen oder ihn zu Zwecken zu gebrauchen, die nicht im Einklang mit Gottes Geboten stehen.

6. Der Leib in der Ewigkeit – unversehrt und verherrlicht (Philipper 3,21)

Das Ziel Gottes mit dem menschlichen Körper ist nicht seine Zerstörung, sondern seine Verherrlichung. Diese Hoffnung zeigt, wie ernst Gott den menschlichen Leib nimmt: Er wird ihn erlösen, nicht verwerfen.

Fazit: 

1. Der menschliche Körper ist Gottes Schöpfung und Ebenbild. 

2. Der Leib gehört nicht dem Menschen selbst, sondern Gott.

3. Die Bibel fordert den Schutz und die Unversehrtheit des Leibes.

4. Der menschliche Körper hat ewigen Wert im Heilsplan Gottes.

5. Kein Mensch darf über den Willen eines anderen verfügen.

6. Christus hat den Leib erlöst und zur Herrlichkeit bestimmt. 

Darum gilt: Jeder Eingriff in die körperliche Integrität, der gegen den Willen oder das Gewissen eines Menschen erfolgt, widerspricht der Schöpfungsordnung und der biblischen Lehre von der Heiligkeit des Lebens.

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Peter Hahne – 20.03.2026

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