
von Ernst Martin Borst
Seit Jahrzehnten fördern die Kirchen, der Staat, die örtlichen Kommunen und diverse Stiftungen den Islam auf vielfältige Weise. So schreibt die Robert Bosch Stiftung:
„2015 startete die Robert Bosch Stiftung mit der Katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl das Projekt der Islamberatung, mit Hussein Hamdan als dem ersten Islamberater Deutschlands. Das Ziel: die islambezogene Kompetenz in Kommunen zu stärken und muslimische Akteur:innen bei der Einbindung in kommunale Kommunikations- und Entscheidungsprozesse zu unterstützen. Weil sich die Islamberatung in Baden-Württemberg mit vielen Beratungsanfragen erfolgreich etablierte, übernahm das Land Baden-Württemberg schließlich die Förderung. 2019 wurde die Islamberatung auch in Bayern eingeführt und dort von Beginn an vom Freistaat Bayern unterstützt; Trägerin ist die Eugen-Biser-Stiftung. Inzwischen finanziert auch das Bundesinnenministerium ein Projekt nach dem Vorbild der Islamberatung.“
Das Theologische Forum Christentum-Islam (TFC) – eine Einrichtung der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart – schreibt:
„Das Theologische Forum Christentum-Islam steht für dialogorientierte, füreinander offene islamische und christliche Theologien. Es fördert die dialogische Bearbeitung theologischer Fragen und begleitet in diesem Zusammenhang sowohl den weiteren Aufbau islamischer Theologie in Deutschland als auch die interreligiöse Öffnung christlicher Theologie. Das Theologische Forum Christentum-Islam arbeitet darauf hin, dass der kontinuierliche und hermeneutisch reflektierte Blick auf die jeweils andere Religion Teil des Selbstverständnisses einer jeden Theologie wird, eingebettet in einen Prozess gemeinsamen Lernens.“
Das TFC wird finanziell vom Bundesinnenministerium und von der Römisch-Katholischen Kirche unterstützt und gefördert und verfügt darüber hinaus über ein riesiges Netzwerk von weiteren Förderern, Referenten und Islamberatern. Die Ziele des TFC und seiner Förderer sind klar eindeutig:
- Praktische Umsetzung der Parole: Der Islam gehört zu Deutschland
- Bundesweite Einführung des islamischen Religionsunterrichts an allen Schulen
- Förderung von weiteren Moschee-Neubauten
- Förderung von interreligiösen Gottesdiensten mit Beteiligung des Islam
- Einbeziehung des Islam bei Stadt- und Volksfesten
- Mehr Beachtung von muslimischen Festen, Feiertagen und Traditionen
- Förderung von islamischen Schulen und Hochschulen
- Mehr Einflussnahme des Islam in Politik und im öffentlichen Leben
Der Staat und die Kirchen übersehen dabei das wahre Gesicht und die tatsächlichen Ziele des Islam. Entscheidend ist ja nicht, wie wir den Islam sehen und beurteilen, sondern entscheidend ist das WORT GOTTES (die Bibel) und die Selbstzeugnisse des Islam – sie, und nur sie sind ausschlaggebend zur Beurteilung des Islam.
Bereits 2016 hat die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen (AG WELT) folgende Grundsatzerklärung veröffentlicht (AG1020):
In Verantwortung vor Gott ist es unabdingbar, den Islam einzig und allein auf Grundlage der Heiligen Schrift, der Bibel, zu bewerten. Der in Jesus Christus Mensch gewordene Gott mahnt uns: Ich bin der HERR, dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Jesus Christus bekräftigt in Johannes 11: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.
Wer nach etwaigen Gemeinsamkeiten zwischen dem „Allah“ im Koran und dem Gott der Bibel sucht, diese manifestiert und öffentlich bekundet, sündigt gegen den dreieinigen Gott.
Dem Ruf der islamischen Gottheit, die gesamte Welt zu erobern, hat jeder Moslem zu folgen. Widersetzt er sich diesem Ruf oder deutet diesen um, so ist er nach islamischer Lehre kein Moslem, sondern ein Ungläubiger. Der Koran gibt nicht nur den Auftrag zum Töten von Menschen, die sich dem Willen des Herrschergottes „Allah“ nicht beugen, sondern fordert auch zum Lügen auf, wenn es zur Durchsetzung des mohammedanischen Denk- und Glaubenssystems dienlich ist.
Der Islam ist eine widergöttliche Lehre, denn kein anderer als Satan will Leben vernichten und Lügen verbreiten. „Islamismus“ ist nichts Anderes als nach dem Vorbild Mohammeds praktizierter Islam, nach dem sich jede Gesellschaft auszurichten hat. Weltweiter Krieg und Terror durch Muslime können nur in der islamischen Ideologie verortet werden, die letztlich die Grundlagen dafür geschaffen hat.
Wer als Christ den Islam aus religionswissenschaftlicher Sicht zu bewerten versucht, ihm gar im Sinne der Aufklärung eine Weiterentwicklung hin zu einer „friedfertigen Religion“ zuspricht, entzieht ihm nicht nur seine Grundfesten, sondern verlässt das biblische Fundament und gibt sich hinein in einen illusionären Weltethos, der die biblische Offenbarung ausblendet. Gottes Autorität steht über allem menschlichen Harmoniebedürfnis.
Jeder Moslem – und sei er aus säkularer Sicht noch so „liberal“ – beruft sich auf den Propheten Mohammed, dessen mörderisches Werk in dieser Welt unumkehrbar ist. Eine historisch-kritische Lesart des Korans lehnen wir genauso ab wie die historisch-kritische Auslegung der Bibel. Wer den Islam positiv bewertet oder diesen gar fördert, übt nicht nur Verrat an den weltweit verfolgten Christen in islamischen Ländern, sondern auch an den Menschen, die durch Christus von dieser Ideologie befreit worden sind.
Einerseits begegnen wir im Islam einer vorrangig christen- und judenfeindlichen Unterwerfungs- und Eroberungsideologie. Andererseits begegnen wir Menschen islamischen Glaubens, die der Erlösung durch Jesus Christus bedürfen. Auch sie sind Gottes Geschöpfe, die zu achten und würdig sind, von der rettenden Botschaft des Evangeliums zu erfahren. Allein das heilige Wort und der Geist des dreieinigen Gottes können diese verirrten Menschen zu Buße und Umkehr rufen. Es ist nicht unser Auftrag, den Islam, der Menschen in den ewigen Tod führt, zu reformieren. Es ist unser Auftrag, für Muslime zu beten und sie zu evangelisieren, damit auch sie Rettung durch den Glauben an Jesus Christus erfahren. Wir folgen nicht dem Geist eines Humanismus, der Weltanschauungen gleichberechtigt auf eine Stufe zu stellen versucht, sondern dem Gott der Bibel. Allein Jesus Christus, der ohne Sünde war, verkörpert erfüllte und ewig gültige Verheißungen. Allein in Ihm sind die Wahrheit und der Weg zum wahren Gott und zum ewigen Leben gegründet. Der Gott der Bibel lässt keine andere Option zu. Alle von Menschen erdachten Wege, wie auch der Islam, führen in die Irre.
Stimmen wie die der AG WELT bleiben ungehört. Die Unterstützung des Islam durch Staat und Kirchen geht unvermindert weiter. So gewinnt der Islam immer mehr Einfluss in Deutschland.
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Besuchen Sie unsere Internetseite www.keinemoschee.de und tragen Sie dort Ihren Ort ein. Noch haben Sie die Chance, gegen die Islamisierung unseres deutschen Vaterlandes Flagge zu zeigen!
Lesen Sie unsere AG WELT – Publikationen zum Islam:
- ISLAM – Der heilige Krieg [AG1052]
- ISLAM – Grundsatzerklärung [AG1020]
- ISLAM – menschenrechtswidrig und demokratiefeindlich [AG1078]
- ISLAM – Muezzin-Ruf und islamisches „Gebet“ [AG1021]
- ISLAM – Vistenkarte Aktion www.keinemoschee.de [AG1023]
- ISLAM – Wer ist Allah im Koran [AG1076]
- ISLAM und die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde [AG1088]
- ISLAM – Martyrium, Sterben, Tod [AG1022]
- Islamischer Antisemitismus [AG1056]
- Der Islam – wie ihn liberale Theologen verstehen [548471]
- Der islamische Antisemitismus – Tabu im multikulturellen Westen – Eberhard Kleina [548389]
- Gedanken eines alten Mannes über den ISLAM (Rolf Müller) [548388]
Folgende Bücher von Eberhard Kleina sind sehr empfehlenswert:
- Der Koran auf dem Prüfstand – Was nicht nur Christen wissen sollten
- Der islamische Antisemitismus – Tabu im multikulturellen Westen
- Frauen im Islam
- Immer fremder im eigenen Land – Islamisierung unserer deutschen Heimat
- Deutschland – ein Einwanderungsland? Wie durch massenhaften Zuzug unsere Heimat ein multikulturelles Gesicht bekommen soll
- Ist Deutschland noch zu retten? Auf dem Weg in eine neue Diktatur!
