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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / Deutschland: Man muss um sein Leben fürchten!

Deutschland: Man muss um sein Leben fürchten!

Geschrieben von Thomas Schneider am 17. September 2025

Foto: Post von Dr. Christoph Berndt auf X

von Thomas Schneider

Sind viele Menschen in unserem Land schon so abgebrüht, dass ihnen selbst blutige Anschläge am Steißbein vorbeigehen? Es müsste doch ein Aufschrei durch unser Land gehen angesichts der immer brutaler werdenden Anschläge auf Bürger.

Besonders schockiert hat mich heute der von Dr. Christoph Berndt auf X veröffentlichte „Bericht aus Fürstenwalde im Brandenburger Landkreis Oder-Spree“:

„Heute ist etwas passiert, das kein Vater erleben sollte: Mein Sohn, 15 Jahre alt, wurde am helllichten Tag auf dem Heimweg von der Schule von mehreren Jugendlichen brutal angegriffen. Das Ergebnis: eine schwere Augenhöhlenfraktur, Einblutung Richtung Sinus und Auge, stationäre Aufnahme, bevorstehende Operation. Das war kein „Streit unter Jugendlichen“. Das war ein hinterhältiger Angriff, eingeleitet mit den Worten „Komm, wir reden“ und eine Sekunde später hagelten Schläge. Einer davon mit einem Schlagring. Feige, brutal, zerstörerisch. Mein Sohn konnte sich verteidigen, er rannte nicht weg. Aber gegen solches Vorgehen mehrere Täter, bewaffnet, überraschend ist es selbst für starke Jungs kaum möglich, standzuhalten.

Der mutmaßliche Haupttäter: ein 18- bis 20-jähriger polizeibekannter Mann aus Fürstenwalde, mit Duldungsstatus, Herkunft Syrien/Aleppo. Stadtbekannt, seit Langem der Polizei ein Dorn im Auge – und trotzdem frei unterwegs. Und hier liegt das eigentliche Drama: • Die Polizei kennt ihn. • Die Stadt kennt ihn. • Und doch bleibt er unbehelligt, weil er unter einem Status lebt, der ihm in der Praxis mehr Schutzrechte verschafft als den eigenen Bürgern. Das ist die Realität: Ein 15-jähriger Junge liegt im Krankenhaus und muss operiert werden. Die Täter laufen frei herum. Niemals sollten Opfer schweigen. Niemals sollten Täter unbenannt bleiben. Wenn unser Rechtsstaat noch etwas wert ist, dann muss jetzt gehandelt werden – klar, konsequent und ohne Beschönigungen.“

Berndt, Fraktionsvorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der AfD im Land Brandenburg, kennt die betroffene Familie und schreibt dazu: „Das ist auch im Osten die Realität nach 10 Jahren Grenzöffnung. Unter CDU- und SPD-geführten Regierungen genießen kriminelle Ausländer mehr Schutz als Einheimische. Nur die AfD kann Deutschland retten.“

Es ist vollkommen gleich, ob ein Geschädigter Christ ist oder nicht. Christen haben sich endlich aus ihren bequemen Sofaecken hochzuquälen, damit solche Szenarien bald schon der Vergangenheit angehören. Das nächste Opfer könnte das eigene Kind oder Enkelkind sein. Vielen ist das überhaupt nicht bewusst. Auch nicht, wie unser Land mit immer mehr Verbrechern überflutet wird. Aufwachen! Bevor es zu spät ist!

„Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt! Den wird der HERR erretten zur bösen Zeit.“

Psalm 41,2

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