
von Ernst Martin Borst
Die queere, feministische „Pfarrerin“1 Maike Schöfer (Berlin) hat vor wenigen Tagen das Buch mit dem Titel „Nö“ im Piper Verlag veröffentlicht.
Bekannt wurde Schöfer unter anderem durch ihren interreligiösen Podcast „331, 3 Frauen, 3 Religionen, 1 Thema“, den sie gemeinsam mit der Judaistin Rebecca Rogowski und der islamischen Theologin Kübra Dalkilic betreibt.
Gefördert wird dieser „House of One-Podcast“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium.
Auf dem Cover des Buches von Schöfer ist ein Engel mit Nasenring und Tattoo abgebildet. Sie schreibt dazu: „Das Tattoo des Engels auf dem Cover ist ein Tattoo, das meinen Oberarm ziert. Es stammt von Tattoo Artist Miss Lenka aus Berlin.“
Der Verlag bewirbt das Buch mit folgendem Text: „Wir alle kommen mit einem Nein auf die Welt. Schreien, weil etwas nicht stimmt. Als trotzige Mädchen sind wir erst süß, dann wird uns der Protest abtrainiert. Wir sollen gefallen, keine Probleme machen. Maike Schöfer gibt uns mit diesem Buch das Nein zurück. Ein Nein kann Akt der Selbstbehauptung sein, Ablehnung bedeuten, aber auch etwas viel Größeres: Widerstand. Ob als befreiendes Nö zu Dingen, die wir nicht tun wollen, oder als wütendes Nein zu festgefahrenen Strukturen und Diskriminierung. Eine inspirierende, persönliche Untersuchung des wohl feministischsten Wortes, das wir wählen können.“
Schöfer, Jahrgang 1989, ist nach Verlagsangaben „Pfarrerin unter dem Himmel Berlins. Feministisch, queer und unbequem schreibt sie digital als @ja.und.amen und analog im Talar gegen Ungerechtigkeiten an – in der Gesellschaft und in ihrer Kirche. Sie engagiert sich im interreligiösen Dialog.“
Diese „Pfarrerin“ steht und kämpft für
- Feminismus,
- Interreligiösität,
- House of One,
- und für die LGBT-Szene
Für ihre Ziele geht sie auf die Kanzel, auf die Straße, nimmt an Demonstrationen und Veranstaltungen teil und ist auf diversen Kanälen im Internet aktiv. Einer ihrer Thesen lautet: „Jesus war Feminist“. Ihre Aussagen und Botschaften haben mit der Bibel absolut nichts zu tun! Ein Vergleich oder eine Gegenüberstellung der Aussagen von Schöfer zum GOTTES WORT erübrigen sich.
Es ist unfassbar, dass dieses gotteslästerliche Auftreten einer „Pfarrerin“ in den Kirchen geduldet wird. Es zeigt, wie blind die Verantwortlichen der Kirchen geworden sind. Einen Bibelvers sollten sich Menschen wie Schöfer unbedingt merken: „Irrt euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Galater 6,7
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1 Nach der Bibel, dem Wort Gottes, ist Frauen Leitungs- und Predigtdienst untersagt. Deshalb steht im Kommentar das Wort Pfarrerin in Anführungszeichen.