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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / Amberg: Pfarrer segnete „Queere“ zum CSD

Amberg: Pfarrer segnete „Queere“ zum CSD

Geschrieben von Thomas Schneider am 6. August 2025

Screenshot https://www.otv.de/share/742527

von AG WELT

Lobend berichtet der über Satallit zu empfangende Sender „Oberpfalz TV Nord“ in einem Beitrag am 4. August: „Warum ein Christopher Street Day wichtiger denn je ist“.

Der Autor begründet seine Bekräftigung mit dem Satz: „Queere Menschen erleben immer öfter Anfeindungen“ und bezieht seine Auffassung nicht etwa auf die Stadt Amberg, sondern auf gesamtdeutsche Straftatbestände, dass es „bei zahlreichen CSD-Veranstaltungen … zu Bedrohungen oder Zwischenfällen“ gekommen sei.

Weil es laut CSD-Organisatoren „Hinweise“ gegeben hätte, „dass (so heißt es im Bericht) Evangelikale – also erzkonservative, rechte Christen mit Zentrum in der USA – eine Gegenveranstaltung angekündigt haben“, hätte „die Polizei ihr Einsatzteam für das Wochenende daher vergrößert“.

Es ist lächerlich, wenn Menschen, die sich als „queer“ bezeichnen, Angst vor Christen haben, die doch selbst immer wieder von gewaltbereiten Gruppierungen angefeindet werden, die u.a. mit Regenbogenfahnen durch die Straßen ziehen – insbesondere dann, wenn sich Christen versammeln, um öffentlich für das Leben und gegen die bestialische Ermordung ungeborener Kinder Flagge zu zeigen.

Im Beitrag von „Oberpfalz TV Nord“ heißt es: „Der evangelische Pfarrer Johannes Amberg spendete queeren Menschen den Segen und verurteilte Christen, die queere Menschen als nicht gottgewollt ablehnen. Gott liebe seine Menschen bunt.“ Für den Schutz ungeborenen Lebens gehen die meisten Pfarrer nicht auf die Straße – aber für Menschen, die eine Sexualität ausleben, die dem Wort Gottes widerspricht.

Der Segen, den dieser „Pfarrer“ „spendete“, der ist völlig ins Leere gelaufen. Gott segnet weder sexuelle Selbstbestimmung noch das Ausleben einer Sexualität, die dem Willen Gottes widerspricht. Und schließlich müsste dieser Pfarrer auch wissen, dass Christen nicht die sich als „queer“ bezeichnenden Menschen „als nicht gottgewollt ablehnen“, sondern das, was sie in Sünde gegen Gott tun. Somit läuft auch die Verurteilung von bibeltreuen Christen durch diesen Pfarrer ins Leere. Gott liebt nicht seine Menschen „bunt“ nach den Grundsätzen der CSD-Bewegung, sondern als Sein Ebenbild.

Scheinbar findet Pfarrer Amberg die Sprüche auf den Plakaten von CSD-Demonstrierenden gottgewollt, auf denen es beispielsweise heißt: „Bunt ist einfach schöner als Kackbraun“ oder „Omas gegen Rechts“. Daran sieht jeder, der nicht blindlings durchs Land läuft, welcher Geist bei einer solchen Veranstaltung weht.

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