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Ist es Menschenrecht, in Deutschland zu leben?

Geschrieben von Thomas Schneider am 11. Juli 2025

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Die schwedische Ministerin für Bildung und Integration, Simona Mohmamsson, vertrat unlängst gegenüber der Tageszeitung “Dagens Nyheter” die Ansicht: “Es ist kein Menschenrecht, in Schweden zu leben” und fordert härtere Bestimmungen in Fragen der Zuwanderung. Ist es nicht erstaunlich, dass gerade die Liberalen unter Führung ihrer neu gewählten Vorsitzenden das Ruder zur Einwanderung im nordischen Königreich herumreißen wollen?

Ich bin kein Minister. Aber als Mensch, der schon in der DDR über jede Zensur hinweg frei seine Meinung geäußert hat, sage ich: Es ist kein Menschenrecht, in Deutschland zu leben! Dem Recht, in Deutschland zu leben, sind enge Grenzen gesetzt, die von den Regierenden immer wieder verletzt und insbesondere mit dem Recht auf Asyl ausgehebelt werden.

Seit Jahrzehnten haben die Regierenden in Deutschland kläglich dabei versagt, die Ansichten und Wertmaßstäbe von Einwandererländern mit denen in Deutschland zu vergleichen. Denn dann hätte man längst feststellen müssen, dass eine unkontrollierte Einwanderung allein schon aus ethnisch-kulturellen Gründen schädigende Auswirkungen auf das Land hat, das dem Einwandern freien Lauf lässt. Abstammung (Ethnie) und gelebte Traditionen und Werte (Kultur und Glaube) gehören untrennbar zusammen.

Aufgrund akuten Arbeitskräftemangels hatte man in den 1960-er Jahren besonders Türkischstämmige nach Deutschland geholt. Die (damals noch) Westdeutschen „wollten sich nach dem Wirtschaftsaufschwung die Hände nicht mehr so schmutzig machen, insbesondere bei der Müllabfuhr, in der Gebäudereinigung und bei Hilfsarbeiten auf dem Bau.“ – Originalton eines früheren Bürgermeisters in Bayern. Dass man Menschen aus kulturfremden Ländern zumeist aus egoistischen Gründen ins Land geholt hat, davon will man heute nichts mehr wissen.

Viele von diesen „Gastarbeitern“, die eigentlich nur vorübergehend bleiben sollten, sind dauerhaft geblieben und holten später ihre Familien nach. Die türkischstämmige Community umfasst inzwischen mehrere Millionen Menschen; Ende 2024 gab es rund 4,5 Millionen Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit und türkischem Migrationshintergrund (Quelle: statista.com). Mit Abstand leben in Nordrhein-Westfalen die meisten türkischen Staatsbürger (rund 500.000).

Nunmehr leben in Deutschland rund 21,2 Millionen Menschen, die aus anderen Ländern zugewandert sind; das entspricht rund 25,6 Prozent der Bevölkerung (Stand 2024). Basierend auf dem Mikrozensus 2023 (Hochrechnung bis 2024) bleibt die Gruppe der Türkischstämmigen mit 2,9 Millionen (11,7 %) Spitzenreiter, gefolgt von Polen (2,2 Mio / 8,8 %), Russen (1,4 Mio / 5,4 %), Kasachen (1,3 Mio / 5,3 %), Syrer (1,3 Mio / 5,1 %); Ukrainern (aus Einwanderung seit 2015 (1,05 Mio), Rumänen (1,1 Mio / 4,6 %) und anderen.

Seit 2015 beantragten rund 2,9 Millionen Menschen in Deutschland Asyl. Davon wurden rund 40 Prozent behördlich genehmigt. Hauptherkunftsländer der Asylbewerber sind nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) – Stand Januar 2025: Syrien (30,4 %), Afghanistan (13 %), Türkei (11,2 %), Irak (3,6 %), Somalia (3 %) und Iran (2,6 %).

Heute beklagen sich selbst viele „Gastarbeiter“, die in den 1960-er Jahren nach Deutschland geholt wurden, für ihre Familien hart arbeiteten, sesshaft geworden sind und sich freiheitlich-demokratischen Werten gefügt haben, darüber, wie neuzeitlichen Einwanderern und Flüchtlingen – die an den Grenzen nur „Asyl!“ rufen müssen – ein Wohlfahrtsstaat geboten wird, von dem sie für Nichtstun reichlich Geld und Sachwerte bekommen. Ein Schlag besonders ins Gesicht der Menschen, die Deutschland nach dem Krieg aus Schutt und Asche wieder aufgebaut und später den wirtschaftlichen Erfolg erwirtschaftet haben.

Es ist kein Menschenrecht, in Deutschland zu leben! Menschen, die nicht unter Verfolgung leiden und sich in den letzten zehn Jahren hier breit gemacht haben, müssen in ihre Heimat zurück, um in ihrem Land für den Aufbau der Wirtschaft, für die medizinische Versorgung, für die Pflege ihrer Kultur Sorge zu tragen. Je mehr von diesen Menschen remigrieren, desto weniger Entwicklungshilfe haben andere Länder zu leisten. Hilfe zur Selbsthilfe muss das Motto der Nächstenliebe sein, die doch von den Kirchen so vehement gefordert wird.

Die von Gott geschaffenen Völker und Nationen sollen helfen, die Menschheit in geordnete Gemeinschaften mit eigener Kultur und Sprache zu unterteilen. Eine Völkervermischung und die Schaffung multikultureller Gesellschaften (Multikulti) sind Gott fremd, weil ER doch am besten weiß, welche Spannungen zwischen den einzelnen Ethnien entstehen. Je mehr Menschen aus fremden Kulturen nach Deutschland kommen, desto stärker werden Deutsche belästigt, ja sogar oft in Angst und Schrecken versetzt. Besonders der erstarkende Islam in Deutschland – der nach Koran und Hadith auf Landnahme und Errichtung eines Großkalifates aus ist – führt letztlich zur Verfolgung von bibeltreuen Christen, die in den Augen korangläubiger Moslems Minderwertige (lt. Koran Sure 5,60 „Schweine“ und „Affen“) sind.

Es gibt kein Menschenrecht, in Deutschland zu leben! Deshalb bedarf es einer Rückführung von den Menschen in ihre Herkunftsländer, die sich den Grundwerten der (noch) freiheitlich-demokratischen Grundordnung widersetzen und auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben. Es gilt die biblische Ordnung nach 2. Thessalonicher 3,10: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.“ Das deutsche Volk ist aufgerufen, nur den Politikern eine Stimme zu geben, die solche Menschenrechte gewähren, die den Menschen auch zustehen – wie beispielsweise das Recht auf Leben und persönliche Freiheit oder das Recht auf Schutz der Privatsphäre. In Deutschland zu leben, ist kein Menschenrecht! Rückwanderung ist die einzige Alternative, um in Deutschland wieder Recht und Ordnung zu gewähren.

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