
von Thomas Schneider
Auf der Plattform X schreibt Götz Frömming, Mitglied des Deutschen Bundestages am 13. März: „Lehrer beherrschen die deutsche Rechtschreibung nicht mehr, aber lassen Unterricht ausfallen, um einen verpflichtenden ‚Iftar‘ zu veranstalten.“
Eine Schule in Berlin Neuköln – einem Stadtviertel, in dem hauptsächlich Araber und Türken wohnen – hatte alle Schüler per Einladung dazu verpflichtet, am 28. März am islamischen Fastenbrechen (Iftar) teilzunehmen.
In der von Frömming auf X veröffentlichten Einladung teilt die Schulleitung folgendes mit:
„…ich möchte Sie darüber informieren, dass wir in der Schule einen Iftar (Fastenbrechen) veranstalten. Das heißt, Ihr Kind wird von 17:30 bis 20 Uhr in der Schule sein. Dafür ist es wichtig, dass sie Etwas mitbringen. Wir haben gemeinsam eine Essensliste erstellt. Dieses Treffen ist verpflichtend, da wir dafür einen anderen Unterricht ausfallen lassen…“
Da sich daraufhin einige Eltern beschwerten, musste sich der Berliner Senat mit dem Vorfall beschäftigen. Wie Report24 berichtet, sei vom Berliner Verfassungsorgan klargestellt worden, dass niemand zur Teilnahme gezwungen werden dürfe. Die Bildungssenatorin habe gar von einem möglichen Verstoß gegen die staatliche Neutralitätspflicht gesprochen.
Wie Report24 korrekt feststellt, schreitet die Islamisierung in Deutschland weiter voran. Religiöse Neutralität sei „offensichtlich nur dann wichtig, wenn es um christliche Feiertage geht“. Und zu Recht wird in diesem Zusammenhang die Frage aufgeworfen: „Müssen sich bald Eltern überall in Deutschland Sorgen machen, dass ihre Kinder zur Teilnahme an islamischen Bräuchen gezwungen werden, während christliche Traditionen mit Füßen getreten werden?“