(AG WELT) Ein aus Taiwan stammender Brite soll nach einem Bericht des Fernsehsenders Thai PBS am vergangenen Freitag in Bangkok festgenommen worden sein, weil er tote ungeborene Kinder als Glücksbringer verkauft haben soll. Internetbenutzer hätten das Portal des 28-Jährigen entdeckt, über das er die skurillen "Glücksbringer" für umgerechnet 4.500 bis 5.000 Euro pro … [Weiterlesen...] ÜberHandel mit Kinderleichen als „Glücksbringer“
Religionen
Hessen: Landeselternbeirat für Islamische Religion
(AG WELT) Am vergangenen Samstag hat sich der hessische Landeselternbeirat für die Einführung des Fachs "Islamische Religion - in der Grundschule" ausgesprochen. Die Elternvertretung unterstützte damit die vom Kultusministerium vorgelegten Bildungsstandards und Inhaltsfelder für ein solches Fach. Muslimischen Kindern soll die Möglichkeit angeboten werden, sich kritisch mit … [Weiterlesen...] ÜberHessen: Landeselternbeirat für Islamische Religion
Prana: Mit Licht als Nahrung in den Tod
(AG WELT) Eine Frau aus der Ostschweiz ließ sich vom Dokumentarfilm "Am Anfang war das Licht" dazu animieren, nur noch von "Licht" zu leben. Sie wollte - wie es der Film verspricht - in eine neue übersinnliche Dimension eintreten. Sie starb. Der Regisseur des Films, der Österreicher Peter-Arthur Straubinger, lässt Personen zu Wort kommen, die sich nach eigenen Angaben nur … [Weiterlesen...] ÜberPrana: Mit Licht als Nahrung in den Tod
Kuwait will Todesstrafe für Blasphemie einführen
(AG WELT) Nach pakistanischem und saudischem Vorbild stimmten am Donnerstag die Abgeordneten der kuwaitischen Nationalversammlung für einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Blasphemie. Das meldete die staatliche "Kuwait News Agency". Sollte der Gesetzentwurf eine Mehrheit finden, müsse jeder, der Allah, den Propheten Mohammed oder den "Heiligen Koran" … [Weiterlesen...] ÜberKuwait will Todesstrafe für Blasphemie einführen
Nach Deutschland auch in der Schweiz: Koranverteilung
(AG WELT) Muslime wollen nun auch in der Schweiz den "Heiligen Koran" verteilen. Wie die „Neue Zürcher Zeitung am Sonntag“ berichtete, wollen Vertreter der islamischen Religion 14.000 Exemplare an Passanten in Zürich, St. Gallen, Aargau, Basel, und Winterthur ausgeben. Nach den teilweise heftigen Auseinandersetzungen zur Verteilaktion in Deutschland wollen Muslime in der … [Weiterlesen...] ÜberNach Deutschland auch in der Schweiz: Koranverteilung

