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Damals Wien – und morgen?

Foto: Modellbild

von Thomas Schneider

Schon einmal sollte sich das Schicksal Europas vor den Toren Wiens entscheiden. Mit dem Eroberungsfeldzug von Kara Mustafa Pascha, Großwesir des Osmanischen Reiches und Heerführer des Sultans, sollte Europa im Jahre 1683 osmanisch werden.

Über und unter der Erde in Gräben fand ein ungleicher Kampf statt, zwischen etwa 150.000 Osmanen und rund 15.000 Wienern unter Führung des Stadtkommandanten Ernst Rüdiger von Starhemberg. Erst das polnische Heer unter Führung von König Jan III. Sobieski und mit ihm die deutschen Fürsten unter Karl V. von Lothringen konnten den Durchstoß der fremden religiösen Macht verhindern. – Damals standen die Truppen von Bayern und Sachsen und die Verteidigungseinheiten der schwäbischen und fränkischen Reichskreise vereint im Kampf gegen die religiöse, kulturelle und politische Machtübernahme.

Heutzutage öffnet Europa den Muslimen kampflos alle Tore, setzt auf friedvolle Belagerung Europas und schrittweise Übergabe der Macht in die Hände des Islam. Verschleierung, Islamunterricht an Schulen und die Besetzung höchster Behördenstühle mit Muslimen etc. pp. sprechen eine deutliche Sprache.

Nun öffnet ganz aktuell Spanien für mehrere hunderttausend Migranten freiwillig seine Grenzen. Zumeist sind es junge Marokkaner, die mehr und mehr illegal die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta überschreiten. In Marokko ist der Islam Staatsreligion.

Zwischen Spanien und den Ländern Österreich, Deutschland und Ungarn liegt geografisch Frankreich mit einem Anteil von 10 Prozent muslimischen Anteil zur Gesamtbevölkerung. Das nebenliegende Italien liegt (noch) bei 5 Prozent. Was nicht ist, das kann ja noch werden. In Europa leben etwa 50 Millionen Muslime, das sind bereits mehr als 7,5 Prozent zur Gesamtbevölkerung.

In seinem Buch „Sklaverei, Terrorismus und Islam“ beschreibt Peter Hammond, daß Muslime die Gesetzlosigkeit und Gewalt zur Durchsetzung von Rechten als Mittel einsetzen, wenn sie einen Anteil von 10 Prozent der Bevölkerung erreicht haben. Udo Ulfkotte (1960–2017), er war bis 2003 Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, warnte in seinem Bestseller „Der Krieg in unseren Städten“ vor einer Überfremdung durch den Islam.

Die islamische Welt braucht keinen Krieg gegen alle „Ungläubigen“ (wie es im Koran heißt) anzustreben und kann ihre Ressourcen aufsparen. Die Köpfe der Europäischen Union und der Mehrzahl ihrer Nationalstaaten – vornean Ursula von der Leyen (CDU) und Angela Merkel (CDU) – haben kraftvoll dafür gesorgt, der Unterwanderung freiheitlich-demokratischer Strukturen und der Errichtung eines Kalifats (islamische Regierungsform) Vorschub zu leisten.

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