
von Eberhard Kleina
„Der Krieg in unseren Städten“, so lautet der Titel eines Buches des verstorbenen Journalisten Udo Ulfkotte bereits aus dem Jahr 2003 mit dem Untertitel „Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern“.
Ulfkotte prognostizierte Terroranschläge. Sofort nach der Veröffentlichung wurde er scharf kritisiert, aber leider hat er recht behalten. Nicht nur Ulfkotte hat gewarnt, viele andere auch, doch seit nunmehr fast einem Vierteljahrhundert haben Politik und Hauptmedien, sowie alle deutschen Regierungen bis heute geflissentlich weggehört bzw. nicht wirklich etwas gegen die Gefahr unternommen. Auch die Kirchen wollten von Warnungen nichts wissen, trotz der intensiven Christenverfolgungen in vielen islamischen Staaten.
Illegal und katastrophal war die Grenzöffnung im Jahre 2015 durch Frau Merkel, wodurch millionenfach mehrheitlich muslimische „Flüchtlinge“ ins Land strömten. Wurde das Volk befragt? Wann muß sich Merkel für diesen Rechtsbruch verantworten?
Die Islamisierung unseres Vaterlandes nahm richtig Fahrt auf und damit auch die Gewalt, vor der Ulfkotte gewarnt hatte. Ein unüberhörbarer Warnschuß war die Massenvergewaltigung von Frauen durch Nordafrikaner in Köln und anderen Städten gleich um die Jahreswende 2015/16. In der Folgezeit steigerten sich die Probleme mit den Migranten, bis heute.
Unser Vaterland hat sich seither sehr negativ verändert. Besonders Frauen sind nicht mehr sicher, sie gelten im islamischen Weltbild als minderwertig. Heute passieren im Durchschnitt zwei Vergewaltigungen pro Tag, kein Wunder, wenn der Koran sagt: „Eure Weiber sind für euch ein Acker, geht zu eurem Acker, wann ihr wollt.“ (Sure 2,223)
Auch Juden sind vor islamisch motivierter Gewalt nicht mehr sicher, Synagogen müssen polizeilich bewacht werden. Grund ist der im islamischen Glauben verankerte Judenhaß. Weihnachtsmärkte sind nicht mehr sicher, auch Kirchen wurden schon angegriffen, Grund ist wieder der im islamischen Glauben verankerte Christenhaß. Juden und Christen gelten laut Koran als „Ungläubige“; stehen auf der Stufe von Affen und Schweinen (Sure 5,60; auch 2,65; 7,166); sind schlimmer als das Vieh (Sure 7,179; 8,55; 47,12); Allah möge sie totschlagen (Sure 9,30). Juden und Christen sind zwar das „Volk der Schrift“, aber sie sind die schlechtesten Geschöpfe und kommen in die Hölle (Sure 98,6).
Der Ehrlichkeit halber muß erwähnt werden, daß nicht alle Gewalttaten von islamischen Migranten ausgehen, auch sind viele Muslime menschlich besser als ihre Religion, besonders die Namensmuslime. Aber wer bewußt sein Leben Allah übergeben hat, ist in Gefahr so zu handeln, wie es der Koran, die Hadithe (Überlieferungen außerhalb des Koran) und das Lebensvorbild Mohammeds mit seinen ca. 60 Kriegen gegen „Ungläubige“ vorgeben.
Von seiner Entstehung und seinen Glaubensgrundlagen her ist der Islam eine Eroberungs- und Unterwerfungsideologie. Ziel ist der generelle Auftrag Allahs an seine Anhänger, den Islam „über jeden Glauben siegreich“ zu machen (Sure 48,28; auch 2,193; 8,39; 61,9). Das Mittel dazu ist der „Dschihad“, der sog. heilige Krieg; besser: die Anstrengung für Allahs Sache. Das kann auf gewaltfreie Weise geschehen als Ausdehnung islamischen Einflusses: Moscheebau, öffentlicher Muezzin-Ruf, Kopftuch, Einwanderung, hohe Geburtenzahl, öffentliches Beten (etwa vor dem Brandenburger Tor), öffentliche Forderung nach einem deutschne Kalifat usw.; kann aber auch mittels Gewalt gegen die „Ungläubigen“ durchgesetzt werden, d.h. gegen alle Nicht-Muslime. In Sure 47,4 heißt es: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Etwa 20 Gewaltverse dieser Art gibt es allein im Koran, in den Hadithen noch weitaus mehr. Die im Koran auch enthaltenen Friedensverse gelten als aufgehoben.
Besonders häufig wird der Krieg in unseren Städten mit dem Messer ausgetragen. Es kann jeden treffen, wie den Studenten Marius Dick in Trier, der am 15. Juli 2026 auf offener Straße von einem abgelehnten afghanischen Asylbewerber aus heiterem Himmel erstochen wurde – beide kannten sich nicht. In solchen spektakulären Fällen läuft dann ein bestimmtes Ritual ab: Hohe Regierungsvertreter eilen herbei, legen am Tatort Blumen nieder und betonen, ihre Gedanken und ihr Mitgefühl seien bei den Angehörigen des Toten; der wehrhafte Rechtsstaat werde alles tun, solche Taten in Zukunft zu verhindern. Die regierungsnahen Medien sprechen von einem Einzelfall, der Täter sei traumatisiert oder psychisch belastet. Durch Schnelldiagnose erklärt man den Täter für schuldunfähig, es erfolgt eine Einweisung in die Psychiatrie.
Eines aber unterbleibt: Eine Forderung nach Remigration, wenn – wie im obigen Fall – der Asylantrag des Täters bereits abgelehnt worden ist. Auch wird nicht erwähnt, daß das Tatmotiv im islamischen Glauben des Täters liegen könnte. Dieses heiße Eisen erfährt man nur aus alternativen Medien, nicht aus unseren Hauptmedien und schon gar nicht von einem Regierungsmitglied. Und warum? Die Antwort ist denkbar einfach: Die islamische Masseneinwanderung wird billigend in Kauf genommen, da man die Gesellschaft der „schon länger hier Lebenden“ (Merkel) umbauen will; aus einem einst kulturell homogenen Volk will man eine multi-ethnische und multi-kulturelle Bevölkerung machen, unter Einbeziehung des Islam.
Daher keine Grenzkontrollen, daher eine Übernahme der Einwanderer in die sozialen Systeme, daher eine schnelle Einbürgerung, daher keine Remigration der mittlerweile Hunderttausende ausreispflichtiger Ausländer, was alles wie ein Einwanderungs-Magnet wirkt. Mit einem Wort: Man will sie hierbehalten! Die Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat erst kürzlich recht einfältig herausgeplaudert: Die Masseneinwanderung diene der Auflösung des „Einheitsbrauns“ der bisherigen deutschen Gesellschaft.
Alle politisch linksorientierten Parteien, zu denen mittlerweile große Teile der CDU gehören, lassen wohlwollend die islamische Masseneinwanderung zu, derweil der Krieg in unseren Städten immer bedrohlichere Ausmaße annimmt. Eine ähnliche Entwicklung haben wir in Spanien, wo die sozialistische Regierung auch jeden Ausländer ins Land läßt, vornehmlich Muslime. Jeder sollte bei der nächsten Wahl bedenken, welche Partei er auf dem Wahlzettel ankreuzt und: möglichst keine Briefwahl machen!
Das letzte schreckliche Ereignis liegt erst wenige Tage zurück. Am 25. Juli 2026 feierte die links-bunte Gesellschaft in Berlin den Christopher Street Day. Viel nackte Haut war zu sehen, auch Transpersonen und Homosexuelle in manchmal exhibitionistischer und anstößiger Weise waren darunter. Das ist das, was diese Menschen unter Freiheit verstehen. Ein Transporter raste gezielt in die Menschenmenge, eine Frau wurde getötet und 29 weitere Personen zum Teil schwer verletzt. Der Täter, der kurz darauf von der Polizei erschossen wurde, war Abdul Ballout, in Deutschland geboren, mit libanesischen Wurzeln, Kontakte zur Mörderbande IS in Syrien und obendrein den Behörden als islamischer Gefährder bekannt. Er hatte Anschläge geplant und befand sich deswegen in einem Anti-Gewalt-Training – aber erfolglos. Sein Terror war ein Schlag direkt in das Gesicht aller politisch Linksorientierten, die doch den Islam so sehr hofieren.
Denn sein Tatmotiv liegt in der Schwulenfeindlichkeit des Islam. In den Hadithen heißt es: „Ibn Abbas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: ‚Der Gesandte Allahs (Anm.: Mohammed), Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: >Wer von euch einen findet, der das begeht, was das Volk Lots begangen hat (Anm.: Homosexualität), so tötet die beiden, den Täter und den anderen, mit dem er dies getan hat.<“ Für Abdul Ballout war klar, daß er völlig im Sinne Allahs handelte.
Auch im Iran hängt man Homosexuelle an Baukränen auf, der IS stürzte sie in Syrien und Irak von Hochhäusern herab. Aber wird nicht in der Bibel auch die Homosexualität mit dem Tod bedroht? Ja, in 3. Mose 20,13 hat Gott das festgelegt, ebenso wie die Todesstrafe bei Ehebruch (3. Mose 20,10). Doch Jesus hat den Tod bei Ehebruch aufgehoben, die Ehebrecherin hat er begnadigt: „Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ (Joh. 8,11) Über Homosexualität hat Jesus nicht gesprochen, aber in Analogie zur Aufhebung der Todesstrafe bei Ehebruch dürfen wir auch hier die Aufhebung des alttestamentlichen Gebotes durch Jesus annehmen. Auch für Homosexuelle ist Jesus gestorben, damit sie Buße tun, ihr verfehltes Leben hinter sich lassen und als Mann oder Frau zum wahren Ebenbild Gottes werden. Homosexuelle Orientierung ist keine Schöpfungsvariante. Folglich wird praktizierte Homosexualität in der Bibel klar abgelehnt (Röm.1,24-27).
Eine multikulturelle Gesellschaft wird mit dem Islam niemals zu machen sein. Hoffen wir, daß die Mehrheit der Menschen in unserem deutschen Vaterland aufwacht, um dem Krieg in unseren Städten Einhalt zu gebieten. Vor allen Dingen aber müssen Muslime das Evangelium von Jesus hören, damit sie von ihrer Religion befreit werden und ein neues Leben mit Jesus Christus beginnen. Das ist das beste Präventionsprogramm gegen islamische Gewalt.