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Einen Keil dazwischentreiben

Foto: Modellbild

von Thomas Schneider

Ursprünglich kommt die Redewendung „Einen Keil dazwischentreiben“ aus der Holzverarbeitung. Über viele Jahrhunderte hinweg wurde jeder Baum nach dem Fällen – unter Zuhilfenahme eines großen Schlaghammers – mit einem Keil aus Holz oder Metall entlang der Maserung gespalten.

In der übertragenen Sprache wird das Bild des Spaltens auf soziale Beziehungen angewendet. Was könnte zur Beschreibung der Redewendung „Einen Keil dazwischentreiben“ besser passen, als der geschichtsträchtige Zeitraum zwischen den Jahren 2020 und 2023. Dieser illustriert die Redensart in einer Schärfe, die sehr weit über die einfache Bildsprache hinausgeht. Schließlich handelte es sich nicht um die nutzbringende Bearbeitung von Holz, sondern um ein brutales Vorgehen gegen Menschen. Die tatsächlichen Schadensausmaße sind bis heute nicht aufgearbeitet worden.

Wie mit brachialer Gewalt ein Baumstamm gespalten wird, so spalteten Herrschende durch Machtmißbrauch und Polizeigewalt ganze Gesellschaften, so auch unser deutsches Vaterland. Der von langer Hand vorbereitete „Keil“, die Corona-PLANdemie, trieb die Menschen auseinander wie Schlachtschafe. Weltweit und national agierende Verbrecher zeigten ihre teuflische Fratze und schreckten nicht einmal vor Kindern zurück, die sie von der Staatsgewalt wegsperren ließen. Das soziale Gefüge wurde vollkommen erschüttert.

Die politisch-ideologisch herbeigeführte tiefe Spaltung zerriß Familien, Freundschaften und jede Form von Gemeinschaft – auch und vor allem auch christliche Gemeinden. Nicht nur Politiker der Nationalen Front (der Altparteien), sondern im Gleichschritt Kirchenführer (bis hin zu Pastoren und Gemeindeleitern) haben in ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen vollkommen versagt. 

Impf-, Abstands- und Maskenpflicht erhoben diese Gottspieler zu moralischen Identitätsfragen. Die Diakonie beispielsweise startete eine Großplakate-Aktion mit der Aufschrift „Impfen ist Nächstenliebe“. Alte und Kranke ließ man in Alters- und Pflegeheimen allein und viele von ihnen einsam und ohne seelsorgerlichen Beistand sterben. Wer den menschenverachtenden Maßnahmen nicht zustimmte, wurde als Gefährder für Demokratie und Freiheit gebrandmarkt und kurzerhand zu Staatsfeinden erklärt.

Bislang war keiner der Schuldigen bereit, öffentlich Reue zu zeigen, geschweige denn Buße zu tun. Im Gegenteil, sie blockierten mit Arroganz und Dummstellen die notwendige Arbeit von Untersuchungsausschüssen und Enquete-Kommissionen zur Aufklärung der Mißstände. Alle Vergehen, von den weitreichenden und grundgesetzwidrigen Grundrechtseinschränkungen bis hin zur organisierten kriminellen Zulassung lebensgefährlicher genmanipulierter Impfpräparate, erfüllen den Tatbestand von Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Spaltung ist nach der Bibel Zerstörung. Beziehungen werden getrennt, die von Gott zur Gemeinschaft bestimmt sind – in Ehe und Familie, in Gemeinde und Gesellschaft. Zwietracht säen und Mißtrauen schüren sind keine Gedanken Gottes, sondern furchtbare Strategien des Teufels. Menschen haben sich in der Corona-Zeit vom Gegner Gottes mißbrauchen lassen, haben – manipulativ unterstützt durch staatskonforme Medien wie ARD und ZDF – jedes harmonische Zusammenleben kaputt gemacht und bewußt Konflikte zur Machtsicherung zugespitzt. Sie handelten nach der Maxime des Teufels: „Einen Keil dazwischentreiben“. Zum Grundsatz Gottes aber gehören Gedanken der Liebe, der Wahrheit, der Versöhnung, der Einheit in Christus.

Vielleicht bist du ja den Lügen der Mächtigen in den Corona-Jahren auf den Leim gegangen. Dann solltest du künftig wachsamer sein und alles prüfen. Denn der Teufel schläft nicht! Er weiß, daß er wenig Zeit hat (Offb 12,12). Seine Brutalität kennt keine Grenzen (1Petr 5,8). Deshalb: Gehorche in allen Entscheidungen Gott mehr als den Menschen (Apg 5,29b), denn Menschen können dir nicht helfen (Ps 146,3b), sondern (wie es leider viele erleben mußten) großen Schaden zufügen. Bist du ein aufgewachtes Gotteskind, dann hilf den Schwachen, die Angst haben oder einfach nicht fähig sind, sich dem teuflischen Treiben entgegenzustellen. Bedenke aber dabei: Du brauchst unbedingt die Waffenrüstung Gottes (Eph 6,10-17), denn ohne sie wirst du in solchem geistlichen Kampf nicht bestehen können.

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