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Wir werden einander viel zu verzeihen haben

Foto: Modellbild

von Thomas Schneider

Dieser Satz – der im deutschen Volk zur ironischen Redewendung wurde – stammt von Jens Spahn, der in der Anfangsphase des Corona-Menschenversuches Bundesgesundheitsminister war. Der CDU-Mann soll, so das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL am 22. April 2020, bei einer Befragung im Deutschen Bundestag gesagt haben: „Wir werden miteinander wahrscheinlich viel verzeihen müssen in ein paar Monaten“.

Spahn wollte mit seinen Worten im Volk um Verständnis für die politisch getroffenen menschenverachtenden Maßnahmen werben. Zur Aufarbeitung der Corona-Plandemie hat aber auch Spahn bis heute keinen Beitrag geleistet. Die noch lebenden Opfer der Genspritzen wurden größtenteils im Stich gelassen, die Enquete-Kommission des Bundestages und die Untersuchungsausschüsse in den Bundesländern wurden bislang von den Schuldigen boykottiert. Staat und Regierung blockieren eine wahrheitsgemäße Aufarbeitung, weil sie im Ergebnis juristische Verfahren befürchten müssen.

Die Regierungsmehrheit zielt auf „Versöhnung“ mit Corona-Kritikern und -Opfern, um die politisch Verantwortlichen vor strafrechtlicher Verfolgung zu bewahren. In den Corona-Jahren wurden so massive Verbrechen begangen, die ein bewußtes Schädigen von Menschenleben in Kauf nahmen, so daß es kein Verzeihen nach dem Motto „Schwamm drüber!“ geben kann und darf. Die Forderung des früheren ZDF-Moderators und Bestsellerautors Peter Hahne ist deshalb vollkommen gerechtfertigt, wenn er in seinen Vorträgen sagt: „Ich will Handschellen klicken hören!“

Aber nicht nur bei verantwortlichen Politikern sollten wegen ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit die Handschellen klicken, sondern auch bei all jenen, die Menschen in die Lebensuntüchtigkeit oder sogar zu Tode gespritzt haben; die als Verantwortliche in Kirchen, diakonischen Einrichtungen, Verbänden und NGO’s Menschen in die Spritze getrieben, Ungeimpfte verleumdet, Gottesdienste und Seelsorge an Kranken und Sterbenden verboten, Menschen ihrer Freiheit beraubt und Grundrechte verletzt haben. Es ließe sich ein dicker Verbrechenskatalog erstellen!

Die Bibel kennt kein Verzeihen, wie es Spahn & Co wollen, sondern nur Vergebung durch Christi Blut. Ohne Reue, Buße und Umkehr sind Spahns Worte trügerische Beruhigungspillen. Ohne Reue, Buße und Umkehr gibt es keine Vergebung. Das ist der Maßstab Gottes. Ohne Reue, Buße und Umkehr wäre Vergeben nichts anderes als billige Gnade. Schuld muß benannt werden! Über alle, die Schuld und Versagen ignoriert und den Mantel des Schweigens darüber gehängt haben, wird Gott richten!

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