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Andere Länder, andere Sitten

Foto: Modellbild

von Thomas Schneider

Wer ein anderes Land besucht, stellt bald schon fest, dass dort andere Sitten herrschen als im angestammten Heimatland – Verhaltensregeln, die sich meist über einen langen Zeitraum durch Traditionen und Gewohnheiten in einer Gemeinschaft gefestigt haben. Dieser Bewertung liegt die Redewendung „Andere Länder, andere Sitten“ zugrunde.

Was in einem anderen Land für die dortigen Bewohner „richtig“ und „anständig“ ist, kann von einem Deutschen durchaus nicht immer als gut, sondern auch als „skurril“ oder sogar „abstoßend“ empfunden werden. Deshalb kann es zu großem Unverständnis bis hin zu schweren Konflikten führen, wenn die Sitten Deutschlands einem anderen Land übergestülpt werden oder die Bewohner eines fremden Landes ihre Sitten nach Deutschland mitbringen und diese durch Bildung von Parallelgesellschaften fest verankern wollen.

Wer als Deutscher die Entwicklung seines Landes in den letzten Jahrzehnten aufmerksam beobachtet hat, dem sollte nicht verborgen geblieben sein, daß – politisch gewollt – sein vertrautes Heimatland zu einer multikulturellen Gesellschaft umgeformt wurde. Die Folge: enthnische und religiöse Brandherde, Unordnung und stetig steigende Kriminalität – insbesondere in den Städten.

In dem bereits im Jahre 2003 erschienenen Buch von Udo Ulfkotte „Der Krieg in unseren Städten“ wird faktenbasiert offengelegt, wie rasant die Islamisierung Deutschlands schon damals vorangeschritten war, geschuldet einem – seit 2015 mit offenen Grenzen verstärkten – totalen Staatsversagen. Aus falsch verstandener Tolerenz und „politischer Korrektheit“, gepaart mit großer Naivität, haben Regierungen dem Chaos freien Lauf gelassen.

Die von Gott geschaffenen Völker und Nationen sollen helfen, die Menschheit in geordnete Gemeinschaften mit eigener Kultur und Sprache zu unterteilen. Eine Völkervermischung und die Schaffung multikultureller Gesellschaften sind Gott fremd, weil ER doch am besten weiß, welche Spannungen zwischen den einzelnen Ethnien samt Religionen entstehen.

Je mehr Menschen aus fremden Kulturen nach Deutschland kommen – das zeigen Statistiken –, desto stärker werden Biodeutsche belästigt, attackiert, körperlich und seelisch verletzt, in Angst und Schrecken versetzt. Besonders der erstarkende Islam in Deutschland – der nach Koran und Hadith auf Landnahme und Errichtung eines Großkalifates ausgerichtet ist – führt letztlich (wie in islamischen Ländern) zur Verfolgung von bibeltreuen Christen, die in den Augen korangläubiger Moslems Minderwertige (lt. Koran Sure 5,60 „Schweine“ und „Affen“) sind.

Es gibt kein Menschenrecht, in Deutschland zu leben. Deshalb bedarf es einer Rückführung von den Menschen in ihre Herkunftsländer, die sich den Grundwerten der (noch) freiheitlich-demokratischen Grundordnung widersetzen und auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben. Es gilt die biblische Ordnung nach 2. Thessalonicher 3,10: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.“ Remigration (Rückwanderung) ist dann die einzige Alternative.

Die Bibel sagt, daß wir mit Hungrigen unser Brot und mit Frierenden unsere Kleidung teilen sollen (Jes 58,7). Aber wir müssen dem Fremden unter ihnen auch sagen: Gehe zurück in dein Land, wo dich Gott hingestellt hat und dort gebrauchen will. Vor allem aber müssen wir ihm sagen, daß allein Jesus Christus auch für ihn der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, durch den er gerettet werden und in den Himmel kommen kann (Joh 14,6).

Und vergiß nicht, dem Fremden eine Bibel mitzugeben, damit er die Frohe Botschaft vom Heiland und Retter jederzeit in seinem Land nachlesen kann. Bete für ihn, daß ihn Gottes Geist zum Glauben an den lebendigen Gott führen möge und den Menschen in seinem Land zum Segen wird.

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