22. Juli 2017

Der Christ und der Fremde – Wie gehen Christen mit der Zuwanderungspolitik um?

Pastor Jakob Tscharntke. Foto: privat

Pastor Jakob Tscharntke. Foto: privat

(AG WELT) Tagtäglich werden wir mit der Frage konfrontiert, wie Christen mit der Zuwanderungspolitik in Deutschland umgehen sollen.

In den nachfolgenden zwei Predigten zeigt Pastor Jakob Tscharntke (Uttenweiler) mit deutlichen Worten die Tragweite verfehlter Asylpolitik in unserem Land auf.

1. Predigt: Der Christ und der Fremde

Hier stellt Pastor Jakob Tscharntke die gängigen Argumente von der Nächstenliebe, Feindesliebe, dem barmherzigen Samariter und dem Hinweis auf den Fremden, den Gott liebt und den wir zu lieben haben, ins Licht des Wortes Gottes.

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2. Predigt: Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?

Pastor Jakob Tscharntke geht anhand des Stichwortes „Wahrhaftigkeit“ der medialen Berichterstattung und den tatsächlichen Geschehnissen in unserem Land nach. Auf dieser Grundlage zeigt er auf, was für Christen das Gebot der Stunde ist.

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Jakob Tscharntke ist Pastor der Evangelischen Freikirche Riedlingen. Sie gehört dem Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland an.

Kommentare

  1. Baldur Gscheidle meint:

    Wir sind mit dieser Gemeinde eng verbunden und haben auch die beiden mutigen und biblisch gut fundierten Predigten gehört. Auslöser dazu waren die bösartigen Anschuldigungen und Verdrehungen des „Südfinder“, einer wöchentlich erscheinenden Werbe Zeitung in Oberschwaben. Theologen, auch ein Pater der RKK, wollen ihn weg haben. Sogar Generalsekretär Christoph Stiba vom BEFG (Baptisten) gesellte sich zu den Angreifern in diesem Blatt.

    Durch diese hinterhältjge Aktion wurden nun zahlreiche Christen aufmerksam und hörten die Predigten. Viele Besucher der HP dieser Gemeinde sind sehr dankbar für das klare Wort.

    Am 15. Oktober soll eine öffentliche Diskussion in Riedlingen stattfinden, wo seine Gegner ihn gerne mundtot machen wollen. Was Pastor Tscharntke jetzt braucht, ist das treue Gebet der Gläubigen.

  2. Miriam - Doris Schröder meint:

    Danke für die Information auf Facebook. Die beiden Predigten habe ich mir heruntergeladen und sie heute abend in meinem Frauengesprächskreis gehört. Wir sind überwältigt von der klaren Sprache des Pastors und der mutigen Aussagen. Wir haben gebetet und werden weiter beten, für ihn und für alle Pfarrer, Pastoren und Laienbrüder, die den Mut haben, gegen den „Mainstream“ so deutlich Gottes Wort auszulegen. Für uns und unser Handeln in der Zukunft werden wir diese Grundaussagen Gottes als Richtschnur anlegen können. Möge unser Herr Jesus Christus es schenken, dass die blinden Blindenführer in Kirche, Politik und Gesellschaft endlich wach werden.

  3. Ich werde mich diesen Gebeten ganz sicher anschliessen. Ich habe beide Predigten gehört, und da ich momentan noch gemeindelos bin, bin ich natürlich um jede einwandfreie Predigt auf festem solidem biblischen Grund dankbar. Mir haben diese Predigten wirklich geholfen, gewisse Dinge klar und nüchtern zu sehen. Und vor allem die Angst genommen, gewisse Vorkommnisse kritisch zu sehen, aber dann deswegen eventuell als lieblos zu gelten… Was für eine Gnade, dass uns der HERR solche Prediger schenkt.

  4. Baldur Gscheidle meint:

    Nun ist heute der neue „Südfinder“ mit weiterer Hetze gegen Pator Tscharntke erschienen. Ein Aufmarsch diverser „Theologen“ verspritzen nebem dem „Redaktions-Duo“ Gift und Galle. Unterstellungen, Verdrehungen, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate zieren wiederum dieses Blatt. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Pastor Tscharntke wurde ausgesucht, um ein Exempel an ihm zu statuieren. Er soll nun medial hingerichtet werden. Es wirkt auf mich sehr befremdlich, dass weder idea noch PRO bis jetzt einem Beitrag Stellung zu dieser abscheulichen Kampagne genommen haben. Warum war dies bei Pfarrer Olaf Latzel anders? Ja, beten wir weiter in der Stunde der Anfechtung!

  5. Baldur Gscheidle meint:

    Am 15. Oktober ist nun also die Diskussion in Riedlingen gelaufen. Vergeblich habe ich in der „Schwäbischen Zeitung“, die vorher ebenfalls Pastor Tscharntke in einem Artikel scharf angegriffen hat, nach einem Bericht über den Abend gesucht. Ohne Ergebnis. In meinem Mail Austausch mit dem Chef-Redakteur des „Südfinder“, der fünfmal in Folge in diesem Blatt Pastor Jakob Tscharntke als den „ultimativen Bösewicht“ dargestellt hat. Anscheinend hat die geplante „mediale Hinrichtung“ nicht zum Erfolg geführt. Der Redakteur schrieb mir, dass das „Spiel“ für Südfinder mit “ 0 : 10 “ für den Pastor ausgegangen ist. Die Gegner haben nicht mit der Kraft des Gebets und dem Eingreifen unseres HErrn gerechnet. Wie sollten sie auch? Nun ist Pastor Tscharntke im ganzen Land und darüber hinaus bekannt geworden. Tausende stimmen ihm zu und hören ergriffen die Predigten. Ein Grund dafür unserem HErrn zu danken und Ihn zu loben! Es sollte aber auch für viele Hörer zum Anstoß dienen, diesem HErrn Jesus Christus mit Ernst und Treue nachzufolgen. Dies möge ER als wahre Frucht schenken!