von Thomas Schneider Die Bedeutung von „Auf keinen grünen Zweig kommen“ führt auf unterschiedliche Ursprünge zurück. Im Umgang mit der übernatürlichen Welt herrscht seit der Antike im sog. Volksglauben die Vorstellung, ein immergrüner Zweig von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen – die das ganze Jahr über ihre Blätter bzw. Nadeln behalten – seien Zeichen für Glück, Wachstum und … [Weiterlesen...] ÜberAuf keinen grünen Zweig kommen
Weltanschauung allgemein
Kleider machen Leute
von Thomas Schneider Die Redewendung „Kleider machen Leute“ stammt aus der Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller (1819-1890) und beschreibt, wie Menschen in ihrer Umgebung wahrgenommen werden. Sie werden danach beurteilt, wie ihr Äußeres bei anderen ankommt, wobei Kleidung und Körperpflege eine entscheidende Rolle spielen. Daraus wird (manchmal auch irrtümlich!) … [Weiterlesen...] ÜberKleider machen Leute
Betet für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
von Jakob Tscharntke, Liebe Mitbeter, „Da rief Jesus sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an. Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein“ (Markus 10,42–43). Das ist eine kurze und klare Ansage Gottes, wie eine Regierung nicht … [Weiterlesen...] ÜberBetet für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
Den lieben Gott einen guten Mann sein lassen
von Thomas Schneider In Christus nicht wiedergeborene Menschen sehen darin überhaupt kein Problem, Redewendungen im Alltag zu benutzen, in denen „Gott“ beim Namen genannt wird – so auch im Spruch: „Den lieben Gott einen guten Mann sein lassen“. Er bedeutet in letzter Konsequenz, sich um alles „keinen Kopf“ zu machen, den Dingen nach dem Allerweltsmotto: „Abwarten und Tee … [Weiterlesen...] ÜberDen lieben Gott einen guten Mann sein lassen
Der andere Latzel
von Thomas Schneider Insbesondere vor Wahlen lassen Kirchenobere die Katze gern aus dem Sack. Doch was, wenn sie der Katze keinen Namen geben? Dann sind sie eben nicht, wie Jesus zu Seinen Jüngern sagt: „ohne Falsch wie die Tauben“, aber auch nicht: „klug wie die Schlangen“. Von moralischer Integrität keine Spur. Sie sind weit entfernt davon, ehrlich, friedfertig und ohne … [Weiterlesen...] ÜberDer andere Latzel





