von Thomas Schneider In Christus nicht wiedergeborene Menschen sehen darin überhaupt kein Problem, Redewendungen im Alltag zu benutzen, in denen „Gott“ beim Namen genannt wird – so auch im Spruch: „Den lieben Gott einen guten Mann sein lassen“. Er bedeutet in letzter Konsequenz, sich um alles „keinen Kopf“ zu machen, den Dingen nach dem Allerweltsmotto: „Abwarten und Tee … [Weiterlesen...] ÜberDen lieben Gott einen guten Mann sein lassen
Weltanschauung allgemein
Der andere Latzel
von Thomas Schneider Insbesondere vor Wahlen lassen Kirchenobere die Katze gern aus dem Sack. Doch was, wenn sie der Katze keinen Namen geben? Dann sind sie eben nicht, wie Jesus zu Seinen Jüngern sagt: „ohne Falsch wie die Tauben“, aber auch nicht: „klug wie die Schlangen“. Von moralischer Integrität keine Spur. Sie sind weit entfernt davon, ehrlich, friedfertig und ohne … [Weiterlesen...] ÜberDer andere Latzel
Das Blaue vom Himmel reden
von Thomas Schneider Wenn der Mensch nicht bei der Wahrheit bleibt, wird er „das Blaue vom Himmel reden“, um die Menschen um sich herum zu beeindrucken oder schlimmstenfalls zu täuschen. Zu dieser Redewendung paßt auch: „Das Blaue vom Himmel versprechen.“ Da der Mensch den Himmel nicht fassen kann, steht das Firmament samt seiner blauen Farbe für unerreichbare, unendliche … [Weiterlesen...] ÜberDas Blaue vom Himmel reden
Auf die Sprünge helfen
von Thomas Schneider Bis in unsere Tage hinein ist es keine Seltenheit, wenn der Mensch die „große Welt“ oder sogar seine „kleine Welt“ nicht mehr versteht. Damit ihm Unterstützung zugutekommen kann, soll ihm „auf die Sprünge“ geholfen werden. Es geht bei dieser Redewendung um das Verstehen und Kombinieren. Entscheidend dabei ist, wer Hilfe zuteilwerden läßt und aus … [Weiterlesen...] ÜberAuf die Sprünge helfen
Damals Wien – und morgen?
von Thomas Schneider Schon einmal sollte sich das Schicksal Europas vor den Toren Wiens entscheiden. Mit dem Eroberungsfeldzug von Kara Mustafa Pascha, Großwesir des Osmanischen Reiches und Heerführer des Sultans, sollte Europa im Jahre 1683 osmanisch werden. Über und unter der Erde in Gräben fand ein ungleicher Kampf statt, zwischen etwa 150.000 Osmanen und rund 15.000 … [Weiterlesen...] ÜberDamals Wien – und morgen?





