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	<title>AG WELT e.V.</title>
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	<description>Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen</description>
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		<title>Bilkay Öney: Mehr Muslime in Diakonie und Caritas</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(AG WELT) Baden-Württembergs Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), wirbt für mehr Muslime im christlichen Sozialdienst. Diakonie und Caritas sollen nach Ansicht der aus der Türkei stammenden Integrationsministerin ihre Türen für andersgläubige Migranten öffnen. Dass die christlichen Sozialdienste meist nur Christen einstellten, bezeichnet Öney als &#8220;gravierendes Problem&#8221;. Nach Angaben der Ludwigsburger Kreiszeitung beschäftigt die Diakonische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_855" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/02/fm.jpg" alt="Fotomontage" width="173" height="260" class="size-full wp-image-855" /><p class="wp-caption-text">Fotomontage</p></div>
<p>(AG WELT) Baden-Württembergs Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), wirbt für mehr Muslime im christlichen Sozialdienst.</p>
<p>Diakonie und Caritas sollen nach Ansicht der aus der Türkei stammenden Integrationsministerin ihre Türen für andersgläubige Migranten öffnen. Dass die christlichen Sozialdienste meist nur Christen einstellten, bezeichnet Öney als &#8220;gravierendes Problem&#8221;.</p>
<p>Nach Angaben der <a href="http://www.lkz.de" target="_blank" class="liexternal">Ludwigsburger Kreiszeitung</a> beschäftigt die Diakonische Bezirksstelle Ludwigsburg eine Muslimin. Dies sei, so der Geschäftsführer Martin Strecker, eine Ausnahme, die er für richtig halte. Und er betont: „Ich halte es auch für richtig, dass es eine Ausnahme bleibt.“ Würden mehr Muslime in den evangelischen Sozialdienst übernommen, &#8220;würde der Kern der Diakonie aufgegeben&#8221; so Strecker. Diakonie sei kirchliches Handeln, bei dem es auch um den &#8220;Verkündigungsaspekt&#8221; gehe.</p>
<p>Für den Regionsleiter bei der Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz, Hendrik Rook, lautet die zentrale Frage: &#8220;Kann sich ein muslimischer Bewerber mit den Zielen eines christlich-kirchlichen Wohlfahrtsverbands identifizieren?“ Wenn ein Muslim fachlich überrage und „eine positive Einstellung zu den Zielsetzungen“ des Verbandes habe, hätte er gute Chancen, auch als Nichtchrist angestellt zu werden, so Rook in der Zeitung. </p>
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		<title>Gesundheitsexperten warnen vor Yoga</title>
		<link>http://agwelt.de/2012-01/gesundheitsexperten-warnen-vor-yoga/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(AG WELT) Wissenschaftler und Ärzte warnen vor gesundheitlichen Schäden beim YOGA. Wie ZEIT ONLINE am 30. Januar berichtet, praktizieren drei Millionen Deutsche Übungen wie &#8220;Asanas&#8221;, die &#8220;eine Harmonie von Atem und Bewegung herstellen sollen&#8221;. In den USA seien es 20 Millionen Menschen, die das Hatha-Yoga ausüben, 16 Millionen mehr als noch vor zehn Jahren. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_853" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/yoga.jpg" alt="Foto: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de" width="150" height="113" class="size-full wp-image-853" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de</p></div>
<p>(AG WELT) Wissenschaftler und Ärzte warnen vor gesundheitlichen Schäden beim YOGA. </p>
<p>Wie <a href="http://www.zeit.de" target="_blank" class="liexternal">ZEIT ONLINE</a> am 30. Januar berichtet, praktizieren drei Millionen Deutsche Übungen wie &#8220;Asanas&#8221;, die <em>&#8220;eine Harmonie von Atem und Bewegung herstellen sollen&#8221;</em>. In den USA seien es 20 Millionen Menschen, die das Hatha-Yoga ausüben, 16 Millionen mehr als noch vor zehn Jahren. </p>
<p>Doch Yoga könne, so Gesundheitsexperten in einem Artikel in der <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/08/magazine/how-yoga-can-wreck-your-body.html?_r=1&amp;pagewanted=all" target="_blank" class="liexternal">New York Times</a>, den menschlichen Körper ruinieren. Wie der österreichische <a href="http://kurier.at" target="_blank" class="liexternal">KURIER </a>schreibt, spreche man von gebrochenen Rippen, kaputten Hüftgelenken, Rückenschmerzen und schwerwiegenden neurologischen Schäden, die durch falsches oder zu exzessives Praktizieren der „Asanas“ genannten Übungen aufgetreten seien.  </p>
<p>Der langjährige amerikanische Yoga-Lehrer Glenn Black empfehle sogar, Yoga ganz aufzugeben und auf andere Bewegungstherapien umzusteigen. Die meisten Menschen würden an tiefer gelegenen körperlichen Problemen leiden, die sich durch Yoga-Übungen erst recht zu ernsthaften Krankheiten entwickeln könnten. Günter Niessen, Berliner Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, berichtet im Zeit Online &#8211; Beitrag, dass zu ihm sogar Yogalehrer mit Kreuzschmerzen kämen. Der Arzt Martin Soder hält neben den körperlichen Risiken esoterische Ansichten &#8211; wie: wenn ich mich dabei glücklich fühle, kann es doch nicht falsch sein &#8211; für besonders bedenklich. </p>
<p>Unerwähnt bleibt in den Zeitungsberichten, dass es sich bei jeder Yoga-Form (z.B. &#8220;Asanas&#8221;) um ein Sanskrit (vedische Sprache, d.h. religiöse Texte aus dem Hinduismus) handelt, das im Praktizierenden eine sogenannte &#8220;heilige Kraft&#8221; bewirken und den Weg zu hinduistischen Göttern (Brahma = Schöpfer, Vishnu = Erhalter, Shiva = Zerstörer) freisetzen soll. Es geht um das Zusammenführen von Körper und Geist und letzten Endes um das Einswerden mit der Götterwelt. Der Mensch wird als &#8220;Reisender&#8221; im &#8220;Wagen&#8221; des materiellen Körpers gesehen. Yoga heißt im Indischen &#8220;Geschirr&#8221;, das den &#8220;Fahrgast&#8221; (Seele) mit &#8220;fünf Pferden&#8221; (fünf Sinnesorgane) ins Brahman (kosmisches Sein, wahres Selbst des Menschen) führen soll. </p>
<p>Immerhin steht kleingedruckt mitten im ZEIT.de-Beitrag: </p>
<blockquote><p><em>&#8220;Yoga ist im Ursprung eine indische Philosophie. Die körperlichen Übungen sind hierbei nur ein Teil eines ganzheitlichen Konzeptes. Am Ende soll die Vereinigung von Körper, Geist und Seele stehen, die Erleuchtung durch Meditation. Die Wurzeln liegen im Hinduismus.&#8221;</em></p></blockquote>
<p><strong>Wir empfehlen:</strong><br />
<a href="http://lichtzeichen-shop.com/stilleubungen-und-fantasiereisen.html" target="_blank" class="liexternal">Stilleübungen und Fantasiereisen </a><br />
<a href="http://lichtzeichen-shop.com/hinduismus-ewige-lehre-oder-ewige-tauschung.html" target="_blank" class="liexternal">Hinduismus &#8211; Ewige Lehre oder ewige Täuschung? </a></p>
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		<title>Scientology-Kirche beruft sich auf buddhistische Wurzeln</title>
		<link>http://agwelt.de/2012-01/scientology-kirche-beruft-sich-auf-buddhistische-wurzeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(AG WELT) In einer Pressemitteilung teilt der Verein &#8220;Scientology Kirche Bayern e.V.&#8221; am 30. Januar mit, dass ihre Religion &#8220;große Ähnlichkeiten mit den in Japan ansässigen Religionen&#8221; aufweise, &#8220;um die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen zu steigern&#8221;. Wie weiter ausgeführt wird, sei Reinkarnation in der Scientology-Religion ein genau definiertes System. Wörtlich: &#8220;Scientologen erleben während des Auditings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_850" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/werbinich.jpg" alt="Foto: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de" width="150" height="113" class="size-full wp-image-850" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de</p></div>(AG WELT) In einer Pressemitteilung teilt der Verein &#8220;Scientology Kirche Bayern e.V.&#8221; am 30. Januar mit, dass ihre Religion <em>&#8220;große Ähnlichkeiten mit den in Japan ansässigen Religionen&#8221;</em> aufweise, <em>&#8220;um die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen zu steigern&#8221;</em>.</p>
<p>Wie weiter ausgeführt wird, sei Reinkarnation in der Scientology-Religion ein genau definiertes System. Wörtlich:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Scientologen erleben während des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auditing_%28Scientology%29#Auditing" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Auditings </a>frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Das Auditing könne als <em>&#8220;eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben&#8221;</em> verstanden werden. In der Veröffentlichung wird die Religionsverwandtschaft zum <em>&#8220;Buddhismus&#8221;</em> wie folgt erklärt:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand `Saton` oder `Naikan` in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Auch Buddhisten würden glauben, so die bayerischen Scientologen, <em>&#8220;dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes&#8221;</em> handele. Zeitgleich mit den ersten Forschungen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard in den 1930er Jahren hätte auch die neuere Shintō-Religion nach einer geeigneten, religiösen Methode gesucht, <em>&#8220;um den Geist zu heilen&#8221;</em>.</p>
<p>Die heutzutage verwendete Definition für <em>&#8220;Reinkarnation&#8221;</em> (<em>„als andere Lebensform wieder geboren werden“</em>) würde mit der ursprünglichen Bedeutung (<em>„wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“</em>) nicht mehr übereinstimmen. Scientologen würden aber mit der ursprünglichen Definition des Begriffes <em>&#8220;Reinkarnation&#8221;</em> <em>&#8220;voll und ganz&#8221; </em>übereinstimmen. </p>
<p>Die Scientologen verweisen in Bezug auf die Verwandtheit beider Religionen auf <em>&#8220;Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht&#8221;</em> hätten. Einer von ihnen sei der asiatische Wissenschaftler Fumio Sawada. Er habe bereits 1996 bestätigt, dass Lehre und Praxis der Scientology-Religion auf die der östlichen Religionen gründe. Demnach sei der Mensch ein geistiges Wesen, das Hubbard <em>&#8220;Thetan&#8221; </em>nennt. Der Mensch sei demnach in der Lage, <em>&#8220;seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen&#8221;</em>. <em>&#8220;Seine gegenwärtigen Lebensumstände&#8221;</em> würden, so Sawada, <em>&#8220;von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt&#8221;</em>. </p>
<p>Auf der Internetseiteder <a href="http://german.bonafidescientology.org/chapter/01/page18.htm" target="_blank" class="liexternal">Church of Scientology International </a>wird der Asiate Sawada deutlicher zitiert: </p>
<blockquote><p>&#8220;Er ging seine Aufgabe vom japanischen Standpunkt der Definition des Religionsbegriffs an: <em>`den Ursprung lehren, die Quelle des Ursprungs lehren`</em>. Über diesen Anspruch hinaus muß in Japan eine religiöse Organisation auch <em>`Lehren verbreiten, religiöse Zeremonien abhalten und Gemeindemitglieder ausbilden`</em>, <strong>um als Religion anerkannt zu werden.</strong> Fumio Sawada führte aus, dass <em>`[...] Scientology alle diese Kriterien [erfüllt]`</em>. Er fügte hinzu: <em>`Japan ist ein Land, in dem Religionen besonderen Wert darauf legen, die spirituellen Fähigkeiten des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht ist Scientology eine Religion, die in der Tat den hier schon existierenden ähnlich ist [...] Sie hat mehr Ähnlichkeiten mit japanischen Religionen als mit westlichen Religionen, und aus diesem Grund kann sie im Westen missverstanden werden, weil sie wenig Ähnlichkeiten mit den dort vorherrschenden Religionen aufweist`</em>.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong><br />
Die Darstellung einer Religionsverwandtschaft zwischen Scientology und östlichen Religionen (Buddhismus, Shintoismus,&#8230;) ist nicht neu. Dass die Scientology Kirche Bayern e.V. zu diesem Sachverhalt erst am 30. Januar 2012 eine <a href="http://www.zeitong.de/ng/da/2012/01/30/scientology-und-die-tradition-des-buddhismus-sowie-der-asiatischen-religionen/" target="_blank" class="liexternal">Pressemitteilung </a>herausgibt, könnte in ihrem Bestreben gründen, in Deutschland als Körperschaft Öffentlichen Rechts anerkannt zu werden. Aber sogar der Anspruch der &#8220;Scientology-Kirche&#8221;, eine Religionsgemeinschaft im rechtlichen Sinne zu sein, ist mehr als umstritten. Seit 1997 wird die Organisation von den Verfassungs-schutzämtern in <a href="http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_scientology" target="_blank" class="liexternal">Bund </a>und <a href="http://www.verfassungsschutz.sachsen.de/370.htm" target="_blank" class="liexternal">Ländern </a>wegen des Verdachts auf <em>„Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“</em> beobachtet. </p>
<p><strong>Wir empfehlen:</strong><br />
<a href="http://lichtzeichen-shop.com/scientology-heilsweg-dianetik.html" target="_blank" class="liexternal">Scientology, Heilsweg &#8211; Dianetik? </a><br />
<a href="http://lichtzeichen-shop.com/buddhismus-der-weg-zur-erleuchtung.html" target="_blank" class="liexternal">Buddhismus &#8211; Der Weg zur Erleuchtung? </a></p>
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		<item>
		<title>Erziehung: „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“</title>
		<link>http://agwelt.de/2012-01/erziehung-familien-lebensweisen-und-sexuelle-vielfalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltanschauung allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[(AG WELT) In den Medien war er kaum ein Thema. Doch er kursiert weiter durch Berliner Bildungseinrichtungen: der Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“. Seit Mitte vergangenen Jahres verleiht das &#8220;Medienforum Berlin&#8221; einen Material-Koffer für die Sexualerziehung von Kindern an Grundschulen. Nach Angaben der Berliner Senatsbildungsverwaltung soll damit die &#8220;Persönlichkeit&#8221; der Schüler gestärkt werden. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_847" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/sv.jpg" alt="Quelle: http://www.berlin.de/lb/ads/gglw/isv/" width="200" height="73" class="size-full wp-image-847" /><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.berlin.de/lb/ads/gglw/isv/</p></div>(AG WELT) In den Medien war er kaum ein Thema. Doch er kursiert weiter durch Berliner Bildungseinrichtungen: der <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/medienforum/titelliste_medienkoffer.pdf?start&amp;ts=1325690818&amp;file=titelliste_medienkoffer.pdf" class="lipdf">Medienkoffer</a> <em><strong>„Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“</strong></em>. </p>
<p>Seit Mitte vergangenen Jahres verleiht das <a href="http://www.berlin.de/sen/bildung/medienforum/" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Medienforum Berlin&#8221;</a> einen Material-Koffer für die Sexualerziehung von Kindern an Grundschulen. Nach Angaben der Berliner Senatsbildungsverwaltung soll damit die <em>&#8220;Persönlichkeit&#8221;</em> der Schüler gestärkt werden. So helfe der Inhalt des Koffers beispielsweise <em>&#8220;bei der Entwicklung der Wertorientierung&#8221;</em>. </p>
<p>Vornehmlich homosexuelle Verantwortungsträger, wie die <a href="http://www.schwulelehrer.de/" target="_blank" class="liexternal">&#8220;AG Schwule Lehrer in der GEW Berlin&#8221;</a> betonen die Notwendigkeit einer solchen Bildungsinitiative. Sie empfehlen auf ihrer Internetplattform <em>&#8220;allen GrundschulKolleg_innen, den Medienkoffer auszuleihen und Erfahrungen mit den hervorragenden Materialien zu sammeln&#8221;</em> und damit auf Medienkritik zu antworten.</p>
<p>In einem Beitrag der Berliner Zeitung <a href="http://www.bz-berlin.de/archiv/es-ist-sache-der-eltern-die-fragen-ihrer-kinder-nach-sexualitaet-zu-beantworten-article1235920.html" target="_blank" class="liexternal">(BZ)</a> am 28. Juli 2011 heißt es, dass es Sache der Eltern sei, <em>&#8220;wann und auf welche Weise sie ihre Kinder aufklären.&#8221;</em> Eine ungefragte Sexualisierung von Kindern liege total daneben. Es entstehe der Eindruck, als solle <em>&#8220;sexuelle Vielfalt&#8221;</em> ganz undifferenziert als Wert an sich propagiert werden. Im BZ-Beitrag heißt es weiter:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Der Mensch als Geschöpf Gottes ist auch ein sexuelles Wesen. Das zu wissen, bedarf es keiner verordneten Aufklärung. Doch alle Fragen nach der Sexualität müssen meiner Überzeugung nach auch in den Zusammenhang von Liebe und Treue gestellt werden. Und das sind Werte, die in dieser Diskussion offensichtlich oder gar absichtlich (?) zu kurz kommen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Bereits im April 2009 hatte das Berliner Abgeordnetenhaus die Initiative <em>„Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“</em> (ISV) beschlossen. Einer der Schwerpunkte wurde auf die <em>&#8220;Sensibilisierung&#8221;</em> für Themen wie <em>&#8220;Homosexualität und Homophobie&#8221;</em> gelegt. So soll es an jeder Schule einen Ansprechpartner für das Thema <em>&#8220;Sexuelle Vielfalt&#8221;</em> geben. Der <em>&#8220;Medienkoffer&#8221;</em> wurde von der staatlichen Bildungsverwaltung in Zusammenarbeit mit Bildungsinitiativen wie dem Verein <em>„ABqueer“</em> zusammengestellt. Diese Vereinigung kümmert sich nach eigenen Angaben um <em>&#8220;Aufklärung und Beratung zu lesbischen, schwulen, bisexuellen und transgender Lebensweisen&#8221;</em> und bietet unter anderem das &#8220;<a href="http://www.abqueer.de/fileadmin/dateien/Infopaket.pdf" class="lipdf">Infopaket</a> für den Einsatz im Unterricht zur Kampagne <em>&#8220;Çigdem ist lesbisch, Vera auch&#8221;</em>. Genaus lautete bereits 2005 der Titel der Aufklärungskampagne des Senats für Bildung, Jugend und Sport.</p>
<p>Möglichst flächendeckend soll im Ethik-, Sachkunde- oder Deutschunterricht eine positive Einstellung zu Homo-, Bi- und Transsexualität vermittelt werden, schreibt der <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/leserdebatte-aufklaerung-ueber-homosexualitaet-schon-in-grundschulen/4306248.html" target="_blank" class="liexternal">Tagesspiegel  </a><em>&#8220;Es gibt&#8221;</em>, so eine Vertreterin von ABqueer <em>&#8220;noch andere Familienformen als Papa-Mama-Kind- Golden Retriever“</em>. Auch sie gehörten heute zur normalen Lebensrealität.</p>
<p>Der letztlich von der Bildungsinitiative <em>&#8220;Queerformat&#8221;</em> zusammengestellte Medienkoffer bietet Materialien, die Kinder im Grundschulalter zum Nachdenken anregen sollen. So soll beispielsweise die Geschichte von einem bunten Raben den Einstieg in ein Gespräch über <em>&#8220;sexuelle Vielfalt&#8221;</em> bieten. Nach Ansicht der Sprecherin der Senats-Bildungsverwaltung, Beate Stoffers, solle die Aufklärung über verschiedene Lebensentwürfe früh beginnen, weil Sexualität in diesem Alter noch kein <em>&#8220;Kicherthema&#8221;</em> sei. Jedes Kind solle &#8211; so wird die Koffer-Initiatorin aus der Senats-Bildungsverwaltung, Conny Kempe-Schälicke, in der Frankfurter Allegemeine <a href="http://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/jung/sexualerziehung-fuer-ein-anderes-bild-von-familie-11108628.html" target="_blank" class="liexternal">(FAZ)</a> zitiert &#8211; &#8220;seine Lebenswelt wiederfinden&#8221;. Kein Modell dürfe dabei abgewertet oder ausgeblendet werden. Das aber sei nicht gewährleistet, wenn Schulbücher &#8220;nur mitteleuropäische Familien im Vater-Mutter-Kind-Schema&#8221; abbildeten, so Kempe-Schälicke.</p>
<p>Von Seiten der Politik ist bis heute kaum Kritik zu vernehmen. Sascha Steuer, bildungspolitischer Sprecher der Berliner CDU, findet &#8211; so die <a href="http://www.jf-archiv.de/archiv11/201126062472.htm" target="_blank" class="liexternal">Junge Freiheit</a> &#8211; die Materialien <em>&#8220;kindgerecht und sinnvoll&#8221;</em>. Einer von den Wenigen, die den Medienkoffer kritisieren, ist der katholische Publizist Martin Lohmann. Im Interview mit <a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-7993/medienkoffer%3A-ideologische-indoktrination-der-perfidesten-art-.html" target="_blank" class="liexternal">FreieWelt.net</a> kritisiert der Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken (AEK) in der CDU: </p>
<blockquote><p><em>&#8220;Ich halte es für ein Vergehen an kleinen unschuldigen Kindern, wenn verklemmte Erwachsene meinen, ihnen ihre eigenen Verirrungen aufzwängen zu müssen. Das ist – sagen wir es offen und ehrlich – eine Form des Missbrauchs. Und zwar des Missbrauchs von Vertrauen, Zärtlichkeit und Respekt. Jeder und jede hat die Fähigkeit in sich schlummern, zum Mann oder zur Frau zu reifen. Und dabei sind Ehrfurcht und Vorsicht von jenen zu fordern, die sich der verantwortungsvollen Begleitung junger Seelen gerade in diesen kostbaren Fragen der Reifung stellen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Der &#8220;Sex-Koffer&#8221; sei &#8220;ein billiger Tribut an eine sexualisierte Diktatur des Relativismus, der sich nur verantwortungslose Menschen willenlos ergeben.&#8221; Hier werde das Geschenk einer erfüllten Sexualität banalisiert und seiner Kostbarkeit beraubt. Sexualität umfasse den ganzen Menschen und sei mehr als das Erlernen von Techniken, so Lohmann.</p>
<p>Eines der detaillierten Bilderbücher aus dem Medienkoffer trägt den Titel <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/medienforum/titelliste_medienkoffer.pdf?start&amp;ts=1325690818&amp;file=titelliste_medienkoffer.pdf" class="lipdf">&#8220;König und König&#8221;</a>. In der Titelliste wird der Inhalt des Buches wie folgt beschrieben: </p>
<blockquote><p><em>&#8220;Die alte Königin möchte ihre Verpflichtungen endlich abgeben, aber dafür muss ihr Sohn verheiratet sein. Sie fängt immer und immer wieder damit an, bis der Prinz einwilligt. Alle Prinzessinnen der Welt lädt sie ein, aber der Prinz interessiert sich für keine. Dafür verliebt er sich in den Bruder einer der Prinzessinnen. Die Königin weint bei der Hochzeit vor Rührung und kann endlich in Ruhe altern. Ein respektvolles Buch über Familien und Hochzeit, das die Gleichwertigkeit schwuler Lebensweisen anhand einer königlichen Familie veranschaulicht.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Professor Hans Schieser, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Grundlagen der Erziehungswissenschaften an der DePaul University in Chicago sagte gegenüber <a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-7953/grundschulkinder-interessieren-sich-nicht-f%FCr-%22sexuelle-vielfalt%22.html" target="_blank" class="liexternal">FreieWelt.net</a>, dass es mit Ausnahme von Christa Meves kaum Veröffentlichungen zum Thema sexuelle Erziehung gebe. Dagegen verbreite das Bundesministerium für „Gesundheit“ eher pornografisches Material, als tatsächliche Aufklärung zu leisten. Das deutsche Grundgesetz beschreibe eindeutig: </p>
<blockquote><p><em>„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht!“ (Art. 6,2).</em></p></blockquote>
<p>Und so stehe es auch in der Menschenrechtsdeklaration der UNO (26,8): <em>„Eltern haben das erste Recht, die Bildung ihrer Kinder zu bestimmen…“.</em> Der Staat habe, so Schieser, <em>&#8220;KEIN Mandat zur Erziehung und Bildung, sondern nur eine `Kontroll-Funktion`, ähnlich der `Aufsichtspflicht` des Lehrers, der z.B. im Schulhof darauf achten muß, daß nichts passiert, aber keine Befehlsgewalt hat, was die Kinder in der Pause spielen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong><br />
<a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/2011-06/lehrerverband-kritisiert-homosexuellen-propaganda-an-schulen/" target="_blank" class="liexternal">Lehrerverband kritisiert Homosexuellen-Propaganda an Schulen</a></p>
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		<title>War islamistischer Flughafenattentäter im Terrorlager?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Attentäter]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
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		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Wie dpa meldet, kann möglicherweise ein Journalist Hinweise dafür liefern, dass der im Kosovo geborene Attentäter vom Frankfurter Flughafen, Arid Uka, nun doch kein Einzeltäter gewesen sein könnte. Wenn die Anhaltspunkte des Journalisten stimmen würden, dann hätte der islamistische Attentäter vor der Tat an der Waffenausbildung in einem Terrorlager in Bosnien teilgenommen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_842" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/notfallseelsorge.jpg" alt="Foto: Daniel Rennen/pixelio.de" width="150" height="100" class="size-full wp-image-842" /><p class="wp-caption-text">Foto: Daniel Rennen/pixelio.de</p></div>
<p>(AG WELT) Wie dpa meldet, kann möglicherweise ein Journalist Hinweise dafür liefern, dass der im Kosovo geborene Attentäter vom Frankfurter Flughafen, Arid Uka, nun doch kein Einzeltäter gewesen sein könnte. </p>
<p>Wenn die Anhaltspunkte des Journalisten stimmen würden, dann hätte der islamistische Attentäter vor der Tat an der Waffenausbildung in einem Terrorlager in Bosnien teilgenommen. Der Angeklagte habe bisher angegeben, dass er aufgrund eines Videos Amok gelaufen sei. </p>
<p>In den Stuttgarter Nachrichten schrieb der Journalist, der nun als Zeuge im Prozess gehört werden soll, dass der Attentäter im Sommer 2010 von mehreren Anwohnern in der Stadt Zenica gesehen worden sei. </p>
<p>Ulka hatte gestanden, am 2. März 2011 zwei US-Soldaten mit Kopfschüssen getötet und zwei andere sehr schwer verletzt zu haben, weil sie auf dem Weg nach Afghanistan waren. Eine Ladehemmung an seiner Waffe hätte weitere Opfer verhindert. Dem Angeklagten droht bereits jetzt wegen Mordes lebenslange Haft. </p>
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		<title>Kampf gegen Gipfelkreuze</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltanschauung allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atheisten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gipfelkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[(AG WELT) Ein Gipfelkreuz-Gegner aus dem Kanton Freiburg muss sich vor Gericht verantworten. Dem Bergführer Patrick Bussard droht gemäß einem Bericht der Freiburger Tageszeitung „La Liberté“ vom 17. Januar 2012 eine Geldbuße wegen Sachbeschädigung und Verletzung der Religionsfreiheit. Der Bergführer hatte im Jahr 2009 die Gipfelkreuze auf dem Vanil-Noir, auf Les Merlas und dem Dent-de-Broc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_839" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/gipfelkreuz.jpg" alt="Foto: Uli x./pixelio.de" width="112" height="150" class="size-full wp-image-839" /><p class="wp-caption-text">Foto: Uli x./pixelio.de</p></div>
<p>(AG WELT) Ein Gipfelkreuz-Gegner aus dem Kanton Freiburg muss sich vor Gericht verantworten. Dem Bergführer Patrick Bussard droht gemäß einem Bericht der Freiburger Tageszeitung „La Liberté“ vom 17. Januar 2012 eine Geldbuße wegen Sachbeschädigung und Verletzung der Religionsfreiheit. </p>
<p>Der Bergführer hatte im Jahr 2009 die Gipfelkreuze auf dem Vanil-Noir, auf Les Merlas und dem Dent-de-Broc beschädigt, beziehungsweise umgesägt. Monatelang suchte die Polizei im Kanton Fribourg den Mann, der die Bergkreuze zerstört hatte. Schließlich verhaftete sie den 48-jährigen Bergführer Patrick Bussard. </p>
<p>Bussard hatte bereits monatelang über seine Aktion nachgedacht, als er in einer kalten Nacht im Oktober 2009 den Vanil-Noir bestieg. Gegen Mitternacht kletterte er durch den ersten Schnee hinauf auf den Gipfel, den Weg beleuchtete er mit einer kleinen Taschenlampe. Oben angekommen, schraubte Bussard das Kreuz aus seinem Betonfuß. <em>„Ich habe keinen Moment gezögert“</em>, sagt er gegenüber der Zeitung „Le Matin“.</p>
<p>Wenig später schlug Bussard erneut zu. Am helllichten Tag bestieg er den Gipfel Merlas. Es stürmte heftig, sodass der Bergführer keine Begegnung mit anderen Kletterern fürchten musste. In seinem Rucksack trug Bussard eine Säge. <em>„Das Kreuz hatte ich in wenigen Minuten umgesägt“</em>, sagt er.</p>
<p>Nach eigenen Aussagen hatte der Bergführer die Kreuze aus ideologischer Überzeugung abgesägt: <em>„Die Natur gehört keiner Religion“</em>, sagt er gegenüber „Le Matin“. <em>„Sie soll ein freier Raum sein“</em>. Seit Jahren arbeitete er daran, dass religiöse Symbole aus dem Kanton Fribourg verschwinden. Bussard will den Einfluss und die Präsenz des Christlichen Glaubens in der Öffentlichkeit bekämpfen. </p>
<p>Folglich  lautet die Anklage für das Absägen der Kreuze auf „Störung der Glaubens- und der Kultusfreiheit sowie Sachbeschädigung“. Mit seinen Aktionen wollte Patrick Bussard die Macht der Kirche erschüttern und eine Diskussion über die Gipfelkreuze lancieren. Bussard sagt, dass er eine öffentliche Diskussion um die Gipfelkreuze provozieren wollte: <em>„Ich habe mein Ziel erreicht – die Debatte läuft.“</em></p>
<p>Angesichts der großen medialen Aufmerksamkeit startete Bussard im Oktober 2010 eine Unterschriftensammlung gegen religiöse Symbole in der Natur und an anderen öffentlichen Orten. Er werde weiterhin für seine Idee kämpfen, kündigte der Anti-Kreuz-Aktivist an. Bussard sagt, er habe auf seine Taten mehrheitlich positive Reaktionen erhalten. <em>„Ich habe mehr Unterstützungsbriefe erhalten, als dass ich mit negativen Reaktionen konfrontiert wurde“</em>, sagt er. Dies schreibt er auch den aktuellen, negativen Schlagzeilen rund um die Kirche zu.</p>
<p>Der Schweizer Alpenclub (SAC) hat Patrick Bussard zwischenzeitlich aufgrund seines Vorgehens aus dem Verein ausgeschlossen. <em>„Wir können nicht verstehen, wieso er so etwas getan hat“</em>, sagt Präsident Pierre-André Kolly. Das Gipfelkreuz von Les Merlas sei inzwischen wieder an seinem Platz. Jenes auf dem Vanil Noir werde bald repariert.</p>
<p>In den vergangen Jahren gab es verschiedene, medienwirksame Aktionen die den Christlichen Glauben aus der Öffentlichkeit verdrängen wollten. Christliche Symbole und Aussagen sollten aus Schulen und Unterricht, Städten und Plätzen, Gesetzen und Lehrplänen verschwinden, so forderten die Kirchengegner.</p>
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		<title>Ein Mormone als mächtigster Politiker?</title>
		<link>http://agwelt.de/2012-01/ein-mormone-als-maechtigster-politiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sekten]]></category>
		<category><![CDATA[Mormonen]]></category>
		<category><![CDATA[Romney]]></category>
		<category><![CDATA[Sekte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin (idea) – Ein Mormone hat derzeit die größten Chancen, als republikanischer Bewerber um die US-Präsidentschaft Amtsinhaber Barack Obama bei den Wahlen in diesem Jahr herauszufordern. Der 64-jährige Multimillionär und frühere Gouverneur von Massachusetts Mitt Romney hat sich in den Vorwahlen in den Bundesstaaten Iowa und New Hampshire gegen seine Mitbewerber durchgesetzt; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<div id="attachment_837" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/romney.jpg" alt="Mitt Romney - Quelle: Mitt Romney Media/Jessica Rinaldi CC-Lizenz" width="220" height="279" class="size-full wp-image-837" /><p class="wp-caption-text">Mitt Romney - Quelle: Mitt Romney Media/Jessica Rinaldi CC-Lizenz</p></div>
<p>Berlin <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">(idea)</a> – Ein Mormone hat derzeit die größten Chancen, als republikanischer Bewerber um die US-Präsidentschaft Amtsinhaber Barack Obama bei den Wahlen in diesem Jahr herauszufordern. Der 64-jährige Multimillionär und frühere Gouverneur von Massachusetts Mitt Romney hat sich in den Vorwahlen in den Bundesstaaten Iowa und New Hampshire gegen seine Mitbewerber durchgesetzt; die nächste findet am 21. Januar in Süd Carolina statt. Doch was würde es für die christlich geprägten USA bedeuten, wenn ein früherer Ortsbischof der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“, wie sich die Mormonen nennen, in das Weiße Haus einzöge?</p>
<p>Die rund 60 Millionen Evangelikalen, die einen bedeutenden Anteil der republikanischen Wähler stellen, sind gespalten. Viele sehen die Mormonen als nicht-christliche Sondergemeinschaft an und ziehen daher eher einen wertkonservativen Katholiken wie den früheren Senator Rick Santorum vor. Aber was glauben eigentlich die Mormonen? Wie unterscheiden sich ihre religiösen Überzeugungen von den christlichen?</p>
<p><strong>EZW-Referent: Mit christlicher Theologie unvereinbar</strong></p>
<p>Michael Utsch, Referent für christliche Sondergemeinschaften der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin, kommt in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin ideaSpektrum (Wetzlar) zu dem Schluss, dass die mormonische Lehre trotz vielfältiger Bezugnahmen auf Jesus Christus mit christlicher Theologie unvereinbar sei. Utsch: „Aus Sicht der ökumenischen Kirchen sind die Mormonen keine christliche Kirche, aber auch keine Sekte, die sich von der traditionellen Kirche abgespalten hat, sondern eine synkretistische (religionsvermischende) Neureligion.“ Die Offenbarungen des Mormonen-Gründers Joseph Smith (1805-1844) widersprächen an zentralen Stellen dem Evangelium. Smith will neue Offenbarungen von Gottes Heilsplan erhalten haben, die er im Buch Mormon niederschrieb. Mormonen sehen es als gleichberechtigt neben der Bibel an.</p>
<p><strong>Typisch amerikanische Religion</strong></p>
<p>Laut Utsch wird Amerika in dem Buch als auserwähltes Land und Ort göttlichen Heilshandelns beschrieben. So sei der auferstandene Christus nach Amerika gekommen, habe dort gelehrt und eine Kirche gegründet. In Amerika werde auch das Paradies vermutet, und die Wiederkunft Christi solle sich ebenfalls dort ereignen. Utsch bezeichnet den Mormonismus als „vielleicht die typischste amerikanische Religion“: „Das erwählte Land Amerika, der Fortschrittsoptimismus und die starke Familienorientierung sprechen dafür.“ In Deutschland herrsche eine andere Kultur vor, die Religion stärker von Beruf und Politik trenne. Hier hätte laut Utsch ein Mormone keine Chance, Bundeskanzler zu werden.</p>
<p><strong>Romney war Mormonen-Missionar</strong></p>
<p>Romney war laut Utsch als junger Mann zwei Jahre lang als Mormonen-Missionar in Frankreich und später als ein Ortsbischof der Religionsgemeinschaft tätig. Weltweit hat sie 14 Millionen Mitglieder, davon 37.500 in Deutschland. Rund um den Globus sind 52.000 Missionare für sie unterwegs. In den USA sind die Mormonen vor allem im Bundesstaat Utah heimisch. Mehr als 60 Prozent der 2,7 Millionen Einwohner bekennen sich dort zum mormonischen Glauben. </p>
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		<title>Erstes Zentrum für Islamische Theologie gegründet</title>
		<link>http://agwelt.de/2012-01/erstes-zentrum-fuer-islamische-theologie-gegruendet/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Das bundesweit erste Zentrum für &#8220;Islamische Theologie&#8221; wurde am 16. Januar in der Universitätsstadt Tübingen gegründet. In einer Pressemeldung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg heißt es, dass dies eine einmalige Chance sei, zu zeigen, wie ernst es der deutschen Gesellschaft damit sei, die Teilhabe muslimischer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu verbessern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_833" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/img_0196.jpg" alt="Der &quot;Heilige Koran&quot; - Foto: Thomas Schneider" width="260" height="173" class="size-full wp-image-833" /><p class="wp-caption-text">Der &quot;Heilige Koran&quot; - Foto: Thomas Schneider</p></div>(AG WELT) Das bundesweit erste Zentrum für &#8220;Islamische Theologie&#8221; wurde am 16. Januar in der Universitätsstadt Tübingen gegründet.</p>
<p>In einer <a href="http://bildungsklick.de/pm/82028/einweihung-des-zentrums-fuer-islamische-theologie-an-der-universitaet-tuebingen/" target="_blank" class="liexternal">Pressemeldung </a>des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg heißt es, dass dies eine einmalige Chance sei, zu zeigen, wie ernst es der deutschen Gesellschaft damit sei, die Teilhabe muslimischer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu verbessern. </p>
<p>Für die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer ist die Gründung des islamischen Bildungszentrums ein &#8220;Gewinn für den Hochschulstandort Baden-Württemberg&#8221;. Die bekenntnisgebundene wissenschaftliche Befassung mit dem Islam erhalte nun einen anerkannten Platz an den Universitäten. </p>
<blockquote><p>&#8220;Die Einrichtung Islamischer Studien an deutschen Hochschulen schließt nicht nur eine wissenschaftliche Lücke, indem sie die Chance zu einer historisch-kritischen Methode im Umgang mit dem Koran eröffnet, sondern sie ermöglicht auch durch die hier ausgebildeten Theologen einen bekenntnisorientierten schulischen Religionsunterricht. Das Zentrum für Islamische Theologie dient damit über den islamischen Religionsunterricht nicht nur der Vermittlung religiöser und demokratischer Werte in deutscher Sprache, sondern zeigt Kindern und Jugendlichen muslimischen Glaubens auch, dass sie mit ihrem Glauben gleichberechtigter Teil des schulischen Lebens hier im Land sind&#8221;,</p></blockquote>
<p>so Bauer.</p>
<p>Die Fakultäten für evangelische und katholische Theologie verfügten über langjährige wissenschaftliche Kontakte zu den Islam-Fakultäten an den Universitäten Ankara und Sarajewo sowie zur Al-Azhar-Universität in Kairo. </p>
<p>Das Zentrum an der Universität Tübingen sei auf Empfehlung des Wissenschaftsrats eines von vier bundesweiten Zentren für Islamische Theologie, mit denen die Islamische Theologie an deutschen Hochschulen etabliert werden soll. Für zunächst fünf Jahre finanziere der Bund mit insgesamt rund vier Millionen Euro Professuren, Mitarbeiterstellen und Nachwuchsgruppen. Das Land Baden-Württemberg, das bereits jetzt das islamische Uni-Zentrum mitfinanziert, werde am Ende 1,3 Millionen Euro jährlich bereitstellen.</p>
<p>36 Studierende seien derzeit für den Bachelorstudiengang „Islamische Theologie“ eingeschrieben. Als ersten Professor habe man den Koranwissenschaftler Dr. Omar Hamdan berufen. Auf dem Gebiet von Baden-Württemberg leben <a href="http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/BildungKultur/Landesdaten/" target="_blank" class="liexternal">10.753.880</a> Menschen, davon sind <a href="http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Muslimische_Gemeinschaften/85831.html" target="_blank" class="liexternal">600.000</a> muslimisch (5,6 Prozent). Ähnliche Institute für islamische Studien sollen in Osnabrück/Münster, Frankfurt/Gießen und Erlangen-Nürnberg entstehen.</p>
<p>Lesen Sie auch:<br />
<a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/2012-01/verfolgung-in-einigen-laendern-droht-dem-christentum-das-aus/" target="_blank" class="liexternal">Verfolgung: In einigen Ländern droht dem Christentum das Aus</a><br />
<a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/2011-12/tuerkei-kirche-im-einstigen-nizaea-in-moschee-umgewandelt/" target="_blank" class="liexternal">Türkei: Kirche im einstigen Nizäa in Moschee umgewandelt</a><br />
<a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/2011-11/sind-islam-und-demokratischer-rechtsstaat-miteinander-vereinbar/" target="_blank" class="liexternal">Sind Islam und demokratischer Rechtsstaat miteinander vereinbar?</a></p>
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		<title>Wann kommt der Weltuntergang?</title>
		<link>http://agwelt.de/2012-01/wann-kommt-der-weltuntergang/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltanschauung allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Weltuntergänge üben eine unglaubliche Faszination aus, zumindest solange sie nicht eintreten. Gerade wenn das eigene Leben überschaubar und sicher zu sein scheint, wirken Spekulationen über das ultimative Ende durchaus unterhaltend, zumal vom heimischen Wohnzimmer aus. Nach einem vollen und stressigen Arbeitstag entspannt sich der Normalbürger gerne mit einer Bedrohung bzw. Rettung der gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/weltuntergang.jpg" alt="" width="162" height="265" class="alignleft size-full wp-image-829" />(AG WELT) Weltuntergänge üben eine unglaubliche Faszination aus, zumindest solange sie nicht eintreten. </p>
<p>Gerade wenn das eigene Leben überschaubar und sicher zu sein scheint, wirken Spekulationen über das ultimative Ende durchaus unterhaltend, zumal vom heimischen Wohnzimmer aus. Nach einem vollen und stressigen Arbeitstag entspannt sich der Normalbürger gerne mit einer Bedrohung bzw. Rettung der gesamten menschlichen Zivilisation, solange sie nur im Fernsehen stattfindet. </p>
<p>Journalisten, die ihr Geschäft verstehen, freuen sich über Reportagen zu globalen Katastrophen. Dabei gilt, je erschreckender je besser, zumindest für die Zuschauerquote: ein außerordentlich starkes Erdbeben, die Ölverseuchung der Karibik, die radioakti ve Verstrahlung der Nahrung, der Kollisionskurs eines Meteoriten usw.</p>
<p>Auch Wissenschaftler spielen manchmal gerne mit dem Feuer, denn dadurch wird das Interesse einer großen Öffentlichkeit in besonderer Weise auf den eigenen Forschungsbereich gelenkt. Das verspricht Publicity und sichere finanzielle Versorgung. Immer wieder warten deshalb Biologen, Ökologen, Geologen oder Physiker vor endlichen Rohstoffen, Kriegen um Trinkwasser, vergifteter Nahrung oder klimatischen Katastrophen. Glücklicherweise sind schon einige Termine des prognostizierten Weltuntergangs glimpflich verstrichen.</p>
<p>Polarisierende Politiker malen gerne globale Katastrophen an die Wand, um dann besser ihre eigenen Vorhaben durchdrücken zu können. Jahrzehntelang fürchteten sich die Bürger deshalb vor dem die Welt beherrschenden Kommunismus, dann fehlte für einige Jahre ein passendes Feindbild. Nun gut, in wirtschaftlichem Bereich schreckte die Expansion der Japaner die heimische Industrie. Nachdem kurzzeitig Saddam Hussein und Slobodan Milošević als Feinde der Menschheit ausgemacht worden waren, rückten mit dem beginnenden 21. Jahrhundert zunehmend der islamische Extremismus und der globale Anspruch Chinas in den Focus. Damit soll natürlich nicht gesagt werden, dass diese politischen und wissenschaftlichen Prognosen vollkommen falsch oder frei erfunden waren. Aber Warnungen werden gerne aufgeblasen, damit die erwünschten Reaktionen etwas rascher erfolgen.</p>
<p>Unter Christen erfüllen Spekulationen über die nahende Endzeit oft die Funkti on der Selbstvergewisserung und kritischen Gegenwartsbetrachtung. In allen politischen und gesellschaftlichen Krisen der vergangenen Jahrhunderte fehlte nie der Hinweis auf das nahe Weltende und das bevorstehende göttliche Gericht. Und tatsächlich gab es jede Menge Kriege, Krankheiten und andere Katastrophen. Bedenklich für die Glaubwürdigkeit christlicher Aussagen ist die vorschnelle Festlegung auf die Einzelheiten des ulti mativen Eingreifens Gottes allemal. Wer in seiner scheinbar so sicheren Analyse der Gegenwart falsch liegt, auch wenn er göttliche Autorität für sich in Anspruch nimmt, verliert unweigerlich seine Glaubwürdigkeit auch in geistlichen Aussagen, wenn seine Prognosen nicht eintreffen oder er in der Vergangenheit immer wieder daneben lag. Christen sollten die Weisheit besitzen und nicht jedes Problem der Politik, Ethik, Religion, Natur oder Wirtschaft zu schnell auf das biblisch angekündigte Weltende beziehen. Überzeugte Christen sind sich sicher <strong><a href="http://lichtzeichen-shop.com/der-weltuntergang-kommt.html" target="_blank" class="liexternal">[Weiterlesen]</a></strong></p>
<p>(Auszug aus <a href="http://lichtzeichen-shop.com/der-weltuntergang-kommt.html" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Der Weltuntergang kommt&#8221;</a> von Michael Kotsch mit freundlicher Genehmigung des Autors)</p>
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		</item>
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		<title>Taufe befreit Schüler vom Ethikunterricht</title>
		<link>http://agwelt.de/2012-01/taufe-befreit-schueler-vom-ethikunterricht/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltanschauung allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion.Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Taufe]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Wie die Thüringer Allgemeine (TA) in ihrer gestrigen Ausgabe schreibt, wollen Eltern ihren Sohn taufen lassen, damit er nicht am Ethikunterricht teilnehmen muss. Weil es an der Borlach-Regelschule in der thüringischen Kleinstadt Artern derzeit keinen Religionslehrer gibt, muss &#8211; so die Zeitung &#8211; der Siebtklässler Max Neugebauer auf Anweisung der Schulleitung am Ethikunterricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_818" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://agwelt.de/2012-01/taufe-befreit-schueler-vom-ethikunterricht/img_0192/" rel="attachment wp-att-818" class="liimagelink"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/img_0192.jpg" alt="Foto: TS" width="260" height="173" class="size-full wp-image-818" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TS</p></div>(AG WELT) Wie die Thüringer Allgemeine <a href="http://sondershausen.thueringer-allgemeine.de" target="_blank" class="liexternal">(TA)</a> in ihrer gestrigen Ausgabe schreibt, wollen Eltern ihren Sohn taufen lassen, damit er nicht am Ethikunterricht teilnehmen muss. </p>
<p>Weil es an der Borlach-Regelschule in der thüringischen Kleinstadt Artern derzeit keinen Religionslehrer gibt, muss &#8211; so die Zeitung &#8211; der Siebtklässler Max Neugebauer auf Anweisung der Schulleitung am Ethikunterricht teilnehmen. </p>
<p>Dass ihr Sohn nach sechs Jahren plötzlich mit einem neuen Schulfach anfangen muss, wollte die Mutter von Max nicht akzeptieren und hat sich bis ans Kultusministerium gewandt. </p>
<p>Doch das Schulgesetz schreibt vor, dass für nicht konfessionell gebundene Schüler &#8220;der weltanschaulich neutrale Ethikunterricht ordentliches Lehrfach&#8221; ist. Im Schulgesetz steht auch, dass sich konfessionslose Kinder auch für Religionsunterricht anstelle von Ethik entscheiden können. </p>
<p>Die TA kommentiert:</p>
<blockquote><p>&#8220;Neugebauers machen dem ganzen Problem nun ein Ende, indem sich Max einfach taufen lässt. Das soll noch in diesem Monat passieren. Ethik ist dann für ihn passé.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong><br />
Würde an dem jungen Mann die Taufe vollzogen, ohne dass er an Jesus Christus als seinen Herrn und Retter glaubt, wäre dies eine Handlung gegen den Willen Gottes und ein Verstoß gegen die kirchliche Taufordnung. </p>
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		<title>&#8220;Des Teufels Blut&#8221; kommt nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltanschauung allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hard-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Satanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Teufel]]></category>
		<category><![CDATA[The Devil’s Blood]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Der Veranstaltungsplan der Markthalle Hamburg verrät: Die niederländische Band &#8220;The Devil’s Blood&#8221; (&#8220;Des Teufels Blut&#8221;) kommt am 13. Januar nach Deutschland. In ihrer Konzertankündigung verspricht die Gruppe, dem Publikum mit etwas zu dienen, das am besten als &#8220;satanisches Ritual&#8221; beschrieben werden könne. Die Menschenmenge werde ihr &#8220;Blut tragen&#8221; und ihre &#8220;spirituelle Erlösung verschlingen&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_816" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://agwelt.de/2012-01/des-teufels-blut-kommt-nach-deutschland/img_0178/" rel="attachment wp-att-816" class="liimagelink"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/img_0178.jpg" alt="Foto: Screenshot Werbefilm &quot;The Devil&#039;s Blood - The Thousandfold Epicentre&quot;" width="260" height="173" class="size-full wp-image-816" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Screenshot Werbefilm &quot;The Devil&#039;s Blood - The Thousandfold Epicentre&quot;</p></div>(AG WELT) Der Veranstaltungsplan der <a href="http://www.markthalle-hamburg.de" target="_blank" class="liexternal">Markthalle Hamburg</a> verrät: Die niederländische Band &#8220;The Devil’s Blood&#8221; (&#8220;Des Teufels Blut&#8221;) kommt am 13. Januar nach Deutschland.</p>
<p>In ihrer Konzertankündigung verspricht die Gruppe, dem Publikum mit etwas zu dienen, das am besten als &#8220;satanisches Ritual&#8221; beschrieben werden könne. Die Menschenmenge werde ihr &#8220;Blut tragen&#8221; und ihre &#8220;spirituelle Erlösung verschlingen&#8221;.</p>
<p>Die Musiker sehen sich als Diener des Teufels und wollen die Konzertbesucher &#8220;willkommen heißen in einer Nacht der Gewalt, Drogenmissbrauch, Liebe und Hass.&#8221; Sie wollen &#8220;für echte Gläubige&#8230; ein Anbetungsort oder Kirche&#8221; sein. </p>
<p>Sie bieten sich an als &#8220;Ausstiegsmöglichkeit&#8221; für Menschen, die &#8220;immer noch rein und heilig&#8221; seien, um ihnen den &#8220;Weg ins Chaos&#8221; zu zeigen. Wenn sie deren (teuflisches) Angebot annähmen, würden sie es zur &#8220;Quelle der Finsternis&#8221; umleiten.</p>
<p>Die Hard-Rock-Band mit okkultem und satanistischem Hintergrund wurde Ende 2007 von den Geschwistern Selim und Farida Lemouchi gegründet und veröffentlichte vor kurzem mit &#8220;The Thousandfold Epicentre&#8221; (&#8220;Der tausendfache Mittelpunkt&#8221;) ihr zweites Album. </p>
<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong><br />
Nicht zuletzt durch die propagandistische Einflussnahme von Rockgruppen, die sich dem Satan verschrieben haben, gewinnt der Satanismus in Europa wieder mehr an Popularität. Allein die Verwendung satanistischer Symbole in der Öffentlichkeit und mannigfache Angebote okkulter Praktiken (inkl. Musik) zeugen davon, wie abgestumpft der Mensch in der pluralistischen Gesellschaft gegenüber dem Gegenspieler Gottes geworden ist. Die Zahl derer, die den Teufel bewusst anbetet, mag gering sein; die Zahl der unbewussten Teufelsverehrer (Zuhörer, Zuschauer) hingegen weitaus größer. Viele Menschen neigen zum Ausprobieren (weil das doch nicht so schlimm sein kann) und gehen irgendwann Satan auf den Leim. Die Beschäftigung mit satanischem Gedankengut kann in eine seelische Versklavung führen. Schlafstörungen, Angstzustände und Depressionen bis hin zu Suizidgedanken können die Folge sein. Jesus Christus zerstört die Werke des Teufels (1Joh 3,8) und befreit aus okkulten und satanischen Bindungen. </p>
<p>Lesen Sie auch:<br />
<a href="http://agwelt.de/2011-11/des-teufels-blut-und-seine-musik/" class="liinternal">Des Teufels Blut und seine Musik</a></p>
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		<title>NRW stellt &#8220;interreligiösen Kalender 2012&#8243; vor</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[interreligiös]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Die Staatssekretärin Zülfiye Kaykin von der nordrhein-westfälischen Landesregierung stellte in dieser Woche einen &#8220;interreligiösen Kalender 2012&#8243; vor. Der großformatige Wandkalender enthalte sämtliche religiöse Festtage der wichtigsten Glaubensgemeinschaften im Bundesland NRW. Er sei, laut einer vom zuständigen Landesministerium veröffentlichten Presseerklärung, ein Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis. Die Staatssekretärin mit Migrationshintergrund erklärte: &#8220;Die große Vielfalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_815" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://agwelt.de/2012-01/nrw-stellt-interreligioesen-kalender-2012-vor/img_0177/" rel="attachment wp-att-815" class="liimagelink"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/img_0177.jpg" alt="NRW stellt &quot;interreligiösen Kalender&quot; vor. Foto: Screenshot" width="260" height="173" class="size-full wp-image-815" /></a><p class="wp-caption-text">NRW stellt &quot;interreligiösen Kalender&quot; vor. Foto: Screenshot</p></div>
<p>(AG WELT) Die Staatssekretärin Zülfiye Kaykin von der nordrhein-westfälischen Landesregierung stellte in dieser Woche einen <a href="https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/herunterladen/der/datei/ratgeber-schwerbehinderte-2011-bf-pdf/von/ratgeber-fuer-schwerbehinderte/vom/mais/613" target="_blank" class="liexternal">&#8220;interreligiösen Kalender 2012&#8243;</a> vor.</p>
<p>Der großformatige Wandkalender enthalte sämtliche religiöse Festtage der wichtigsten Glaubensgemeinschaften im Bundesland NRW. Er sei, laut einer vom zuständigen Landesministerium veröffentlichten Presseerklärung, ein Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis. Die Staatssekretärin mit Migrationshintergrund erklärte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die große Vielfalt unseres Landes spiegelt sich auch in den verschiedenen religiösen Festtagen der Menschen wider, die in Nordrhein-Westfalen leben.&#8221;</p></blockquote>
<p>In dem Kalender fände man beispielsweise Daten zum orthodoxen Weihnachtsfest, den Geburtstag des &#8220;Propheten Mohammed&#8221; oder auch das jüdische &#8220;Fest der Bäume&#8221;. Aber auch christliche Feiertage seien in dem Kalender aufgeführt.</p>
<p>Die Kalenderaktion sei, so die Regierung, eine flankierende Maßnahme zur Unterstützung der Integration. Dem vorausgegangen sei die Zuteilung der Einwanderungsproblematik zu einem Ministerium und die mit Änderung des Landesschulgesetzes durchgesetzte Einführung des &#8220;Islam&#8221; als Unterrichtsfach.</p>
<p>Die aus der Türkei stammende Kaykin ist seit dem 16. Juli 2010 Staatssekretärin für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und seit Dezember 2011 Mitglied des Bundesvorstandes der SPD. Von 2005 bis Mai 2010 war sie als hauptamtliche Geschäftsführerin der Begegnungsstätte an der DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh tätig. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (türkisch Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) untersteht der Leitung und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara, also indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten. </p>
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		<title>Blasphemie: Jesus mit Kreuz auf Elektroroller</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltanschauung allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blasphemie]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
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		<description><![CDATA[(AG WELT) Wie die BILD berichtet, fährt in der Kölner Stunksitzung 2012 Jesus &#8220;grinsend und jubelnd auf einem Elektro-Roller über die Bühne, das Kreuz auf der Schulter.&#8221; Von zwei &#8220;irren&#8221; Modaratorinnen sei der Ruf zu hören: &#8220;Er könnte es leichter haben!&#8221; Nicht alle im Publikum hätten den &#8220;Jesus-Spott&#8221;, der von dem Monty Python-Klassiker &#8220;Allways look [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_813" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://agwelt.de/2012-01/blasphemie-jesus-mit-kreuz-auf-elektroroller/stunksitzung-2/" rel="attachment wp-att-813" class="liimagelink"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/stunksitzung1.jpg" alt="Foto: Sreenshot" width="260" height="173" class="size-full wp-image-813" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Sreenshot</p></div>(AG WELT) Wie die <a href="http://www.bild.de" target="_blank" class="liexternal">BILD </a>berichtet, fährt in der Kölner Stunksitzung 2012 Jesus &#8220;grinsend und jubelnd auf einem Elektro-Roller über die Bühne, das Kreuz auf der Schulter.&#8221;</p>
<p>Von zwei &#8220;irren&#8221; Modaratorinnen sei der Ruf zu hören: &#8220;Er könnte es leichter haben!&#8221; Nicht alle im Publikum hätten den &#8220;Jesus-Spott&#8221;, der von dem Monty Python-Klassiker &#8220;Allways look on the bright side of life&#8221; begleitet werde, lustig gefunden.</p>
<p>Der Kölner Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp nahm gegenüber <a href="http://www.domradio.de" target="_blank" class="liexternal">domradio </a>wie folgt Stellung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist für mich ein Skandal, wenn Kabarettisten die zentrale Glaubensgestalt der Christen in sinnfreien Klamauk einbeziehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch von Menschen die nicht glauben, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, erwartet Schwaderlapp ein Mindestmaß an Respekt vor dem, &#8220;was uns am Heiligsten ist: vor Gott, der Mensch geworden ist.&#8221; In diesem karnevalistischen Stück werde nicht nur Gottes Sohn, sondern auch das Leiden eines gefolterten Menschen verhöhnt, so der Kölner Generalvikar. </p>
<p>Die Vorsitzende des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, Hannelore Bartscherer, habe den Sketch als &#8220;höchst geschmacklos&#8221; bezeichnet. In einem Brief an die Präsidentin der &#8220;Stunksitzung&#8221; Brigitte Wanninger stehe: </p>
<blockquote><p>&#8220;Auch wenn man über Tabus streiten kann, sehen wir mit Sorge, dass in unserer Gesellschaft gemeinsame Grundlagen und Werte und damit auch der Respekt untereinander verloren gehen. Wir fragen an, ob nicht auch bei Stunkern ein letztes Maß an Respekt gelten soll&#8221;.</p></blockquote>
<p>Für den Sprecher der &#8220;Stunksitzung&#8221; sei der Sketch lediglich ein Zitat des Monty-Python-Films &#8220;Das Leben des Brian&#8221;. Die Karnevalistentruppe hatte bereits mehrfach Kritik wegen blasphemischer Szenen hinnehmen müssen. Das aktuelle Programm werde bis zum 21. Februar aufgeführt.</p>
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		<title>&#8220;Downloaden&#8221; als religiöse Handlung anerkannt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 20:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Das Downloaden, umgangssprachlich auch als &#8220;Runterladen&#8221; von Daten von einem Computer oder aus dem Internet bekannt, ist nun in Schweden offiziell als religiöse Handlung anerkannt worden. Im dritten Anlauf wurde die sogenannte &#8220;Kirche des Kopimism&#8221; von den schwedischen Behörden als offizielle Religion bestätigt. Seit Jahren fordert die inzwischen rund 3.000 zählende Organisation die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_810" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://agwelt.de/2012-01/downloaden-als-religioese-handlung-anerkannt/dl/" rel="attachment wp-att-810" class="liimagelink"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/dl.jpg" alt="Foto: Gerd Altmann/pixelio.de" width="150" height="112" class="size-full wp-image-810" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Gerd Altmann/pixelio.de</p></div>
<p>(AG WELT) Das Downloaden, umgangssprachlich auch als &#8220;Runterladen&#8221; von Daten von einem Computer oder aus dem Internet bekannt, ist nun in Schweden offiziell als religiöse Handlung anerkannt worden. </p>
<p>Im dritten Anlauf wurde die sogenannte &#8220;Kirche des Kopimism&#8221; von den schwedischen Behörden als offizielle Religion bestätigt. Seit Jahren fordert die inzwischen rund 3.000 zählende Organisation die Legalisierung von Filesharing, einer freien Weitergabe oder gemeinsamen Nutzung von Daten. P2P-Netzwerke (Peer-to-Peer) und Tauschbörsen zur kostenfreien Datenverwendung sollen nach Ansicht der Gruppierung weltweit möglich sein. </p>
<p>Die Symbole &#8220;CTRL+C&#8221; und &#8220;CTRL+V&#8221; sind für die nunmehr  anerkannte elektronische Religionsgemeinschaft &#8220;heilig&#8221;. Filesharing ist für die Vertreter dieser &#8220;Religion&#8221; ein &#8220;heiliger Akt&#8221;. Der Kirchengründer, der Philosophiestudent Isak Gerson, erwartet durch die staatliche Anerkennung ein Anwachsen der Mitgliederzahlen. Es gebe, so Gerson, immer noch Vorbehalte gegenüber Kopimisten. Viele hätten Angst, eingesperrt zu werden, wenn sie sich zur (derzeit noch) illegalen Datenkopie bekennen würden. </p>
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		<title>Indien: Härtere Strafen für Tötung einer Kuh</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige Kuh]]></category>
		<category><![CDATA[Hinduismus]]></category>

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		<description><![CDATA[(AG WELT) Die Tötung einer Kuh wird im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh im neuen Jahr mit härteren Strafen geahndet. Wer eine Kuh tötet, ihr Fleisch besitzt, verarbeitet oder transportiert, muss mit einer Gefängnisstrafe mit bis zu sieben Jahren und hohen Geldstrafen rechnen. Mit der Änderung eines Staatsgesetzes von 2004 wurde das Strafmaß fast verdoppelt. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_807" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://agwelt.de/2012-01/haertere-strafen-fuer-toetung-einer-kuh/hk/" rel="attachment wp-att-807" class="liimagelink"><img src="http://agwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/hk-204x300.jpg" alt="Der Hindu-Gott Krishna mit heiliger Kuh. Indische Malerei um 1900" width="204" height="300" class="size-medium wp-image-807" /></a><p class="wp-caption-text">Der Hindu-Gott Krishna mit heiliger Kuh. Indische Malerei um 1900</p></div>
<p>(AG WELT) Die Tötung einer Kuh wird im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh im neuen Jahr mit härteren Strafen geahndet. </p>
<p>Wer eine Kuh tötet, ihr Fleisch besitzt, verarbeitet oder transportiert, muss mit einer Gefängnisstrafe mit bis zu sieben Jahren und hohen Geldstrafen rechnen. Mit der Änderung eines Staatsgesetzes von 2004 wurde das Strafmaß fast verdoppelt. </p>
<p>Für den Hinduismus sind Kühe heilig. Den indischen Bundesstaat Madhya Pradesh regiert die hindunationalistische &#8220;Bharatiya Janata Party&#8221; (BJP). Sie lässt durch die Polizei Geschäfts- und Privaträume kontrollieren, sobald ein Verdacht besteht, dass gegen das geltende Recht verstoßen wurde. </p>
<p>Die BJP hat enge Verbindungen extremistischen Organisationen wie dem Sangh Parivar SP), mit Vishwu Hindu Parishad (VHP), Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS) und Bajrang Dal (BD), die für Gewalttaten und Progrome gegen Christen verantwortlich sind. Mit der neuen Gesetzgebung wird mit einer Verschärfung der Konflikte zwischen der Hindu-Mehrheit und religiösen Minderheiten gerechnet. </p>
<p><strong>Bestellen Sie:</strong><br />
<a href="http://lichtzeichen-shop.com/hinduismus-ewige-lehre-oder-ewige-tauschung.html" target="_blank" class="liexternal">Hinduismus &#8211; Ewige Lehre oder ewige Täuschung?</a></p>
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