25. Mai 2018

Stellungnahme zur Gebetsaktion der Allianz ‚30 Tage Gebet für die Islamische Welt‘

(AG WELT) In der Pressemitteilung vom 3. Mai 2018 ruft die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) Christen vom 16. Mai bis 14. Juni 2018 zum Gebet während des islamischen Fastenmonats Ramadan auf. Ausgehend von einer Gebetskonferenz vor 25 Jahren sollen Christen „ihre Sicht auf die muslimische Welt durch Gottes Wertschätzung für alle Menschen prägen lassen, einen Lebensstil von Versöhnung und Respekt leben und mit anderen teilen, gerade auch während des muslimischen Fastenmonats Ramadan.“

Wir sind der Auffassung:

1. Gebete für Menschen, die Jesus Christus noch nicht als Herrn und Heiland angenommen haben, sollten in christlichen Ehen, Familien und Gemeinden eine Selbstverständlichkeit sein. Dahingehend stellt sich die Frage, wieso bevorteilt für Moslems gebetet werden soll, nicht aber in gleicher Weise für Hinduisten, Buddhisten, Schamanen, Esoteriker, Humanisten, Atheisten und Anhänger anderer Religionen und Ideologien. Auch für diese Menschen ist Jesus Christus gestorben. Sie brauchen in gleicher Weise das Evangelium, die Rettung von Tod und Teufel durch den Glauben an Christus.

2. Wir halten die von der DEA formulierte Anerkenntnis der Herausforderung, „einen ungetrübten Blick auf muslimische Menschen zu bewahren, während islamistische Extremisten weltweit für Schlagzeilen sorgen und tausende Unschuldige unter wachsendem Extremismus und endlosen Kriegen […] leiden“, für irreführend. Denn der Islam ist keine reine Religion, sondern eine gefährliche Ideologie unter religiösem Deckmantel, die jedes freiheitlich-demokratische Gemeinwesen unterwandern, aushöhlen und diktatorische Herrschaftsstrukturen schaffen will. Die von der DEA als „islamistische Extremisten“ bezeichneten Moslems sind nach islamischer Lehre die wahren Gläubigen, denn sie halten sich in ihrem Denken und Handeln strikt an den Koran, die damit im Zusammenhang stehenden Überlieferungen und an den Lebensstil Mohammeds. Ein Moslem, der sich von der islamischen Lehre distanziert, ist kein Moslem, sondern – selbst nach dem Koran – ein Ungläubiger.

3. Die DEA ruft Christen dazu auf, den Ramadan als „eine gute Gelegenheit“ zu nutzen, um „mit muslimischen Mitbürgern über den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen“, mahnt zugleich jedoch nicht zur Vorsicht. Gläubige Moslems handeln taktisch klug im Auftrag ihrer Gottheit, u.a. nach Sure 3:54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“ Gläubige Moslems werden ihrer islamischen Gottheit Allah immer nacheifern, um besonders bibel- und koranunkundige Christen mit Taqīya (Täuschung, Lüge) hinters Licht zu führen und ihre Ziele durchzusetzen. Nach islamischer Lehre sind Lüge, Wortbruch und Betrug gegenüber „Ungläubigen“ nicht verwerflich, sondern bewundernswürdige List eines Moslem im Kampf gegen Ungläubige. Christen sollten der Einladung in Moscheen nicht folgen. Moscheen sind nicht nur Gebets- und Begegnungsstätten für Moslems, sondern auch Lehrstätten zur Umgestaltung eines Landes von einer freiheitlichen Demokratie in einen islamischen Staat – mit oder ohne Gewalt. Sie sind wesentlicher Bestandteil der islamischen Missionsstrategie Daʿwa, vor der wir auf unserer Internetplattform www.keinemoschee.de deutlich warnen.

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