23. März 2017

Der Islam: eine tolerante und friedliche Religion?

Pakistan

Von Michael Kotsch

Immer wieder betonen muslimische Sprecher, der Islam sei eine „Religion des Friedens“. Außenstehenden Beobachtern, insbesondere Christen, wird es nicht gerade leicht gemacht, das zu glauben. Leider vergeht fast keine Woche, in der radikale Muslime sich nicht irgendwo auf der Welt in die Luft sprengen, Christen massakrieren oder Andersgläubige unterdrücken.

Nur allein an dem vergangenen Wochenende starben 78 Christen in Peschawar (Pakistan), weil zwei islamische Extremisten in ihrer Kirche zwei Bomben zündeten. Hunderte Gottesdienstbesucher wurden verletzt. Immer wieder bringen pakistanische Muslime ihren Hass auf die einheimischen Christen durch gewalttätige Übergriffe zum Ausdruck.

In Kenias Hauptstadt Nairobi überfielen islamische Terroristen aus Somalia ein Einkaufszentrum und töten wahllos 68 Menschen. Noch viel mehr Passanten wurde zum Teil schwer verletzt. Muslime machen es einem eben nicht gerade leicht, an die Friedlichkeit und Toleranz des Islam zu glauben.