16. Dezember 2017

Petition gegen blasphemische ZDF-Sendung

Foto: PR

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(AG WELT) Die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. unterstützt die Online Petition gegen die ZDF-Sendung „Götter wie wir“, die seit dem 14. Oktober über den Sender ZDF-KULTUR ausgestrahlt wird.

Bereits 15.523 Unterschriften wurden geleistet. In der Petition an den Intendanten des ZDF, Thomas Bellut, heißt es:

HIER PETITION UNTERZEICHNEN!

„In jeder dieser Sendungen wird der Jüdisch-Christliche Glaube von Millionen Deutscher Bürger lächerlich gemacht, wie Sie sich dies beim Islamischen Glauben nie erlauben würden. Im Gegenteil, diese Mitbürger bekommen sogar wöchentlich eine extra Sendung, um sich darzustellen.

Nun ist zwar „Comedy“ beim ZDF hoch im Kurs und alles wird „verkohlt“, von Frau Merkel angefangen bis zum letzten kleinen Politiker und Bischof, aber die obige Sendereihe geht entschieden zu weit!

Alles was Juden und Christen heilig ist, der Allmächtige Gott, Jesus Christus, die biblische Geschichte usw., alles wird „durch den Kakao“ gottloser Polemik und Narretei gezogen! Sie als öffentlich-rechtlicher Sender, der sich aus Gebühren von Millionen von Christen mitfinanziert, verspotten alles, was 40 Millionen Deutschen heilig, lieb und wert ist. Die sogenannte „Kunstfreiheit“ geht hier wieder einmal zu weit.

Was Sie sich gegenüber Muslimen nie trauen würden, weil radikale Gruppierungen dieser Glaubensgemeinschaft mit Gewaltausbrüchen reagieren und sich an den Beleidigern rächen (siehe das berüchtigte Mohamed- Video im Internet), das nehmen Sie sich aber gegenüber uns Christen heraus!!!

Wir protestieren hiermit auf das Schärfste gegen diese unverschämte Beleidigung des abendländischen Glaubens von Millionen Europäern und fordern die SOFORTIGE Einstellung dieser beleidigenden und blasphemischen Sendereihe, sowie eine öffentliche Entschuldigung!

HIER PETITION UNTERZEICHNEN!

Kommentare

  1. Franziska Scheuerlein meint:

    Im Gegensatz zur Unantastbarkeit islamischer Glaubenssätze sind christliche Glaubenswahrheiten in unserem Land offensichtlich nicht nur verhandelbar, sondern können sogar lächerlich gemacht werden ohne dass die hierfür Verantwortlichen Konsequenzen zu fürchten hätten! Eine Kirche, die sich als Braut Christi versteht, sollte hier energisch vorgehen und Einhalt gebieten (vgl. auch Epheser 3,21)! Tut sie das nicht, läuft sie Gefahr, in ihrer jetzigen Form nicht mehr bestehen zu können, weil sie sich angreifbar macht und somit immer mehr den stärkeren und kämpferischen Glaubensvertretern das Feld überläßt.

    Franziska Scheuerlein

  2. R. Neiße meint:

    Dies ist schon eine Möglichkeit dazu beizutragen, Salz und Licht zu sein in einer von TV und Internet geprägten und dominierten Zeit. Und wenn sich nur einige Menschen Gedanken über den lebendigen Gott der Bibel, der Himmel und Erde geschaffen hat, machen, dann ist das schon Vieles wert.

    Der Herr Jesus Christus sagt in Matthäus 5,13-16:
    „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“