16. Dezember 2017

Sachsen: Schweigemarsch für das Leben

Foto: Manuela Bähr-Janzen

Foto: Manuela Bähr-Janzen

(AG WELT) Im sächsischen Annaberg-Buchholz werden am 14. Mai mehrere hundert Teilnehmer zu einem „Schweigemarsch für das Leben“ erwartet. Veranstalter ist die Vereinigung „Christdemokraten für das Leben“ (CDL).

Der bereits dritte Schweigemarsch steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Abtreibung schafft neue Probleme“. Es gebe, so der Veranstalter, „kein einziges Problem, für das die Tötung ungeborenen Lebens eine Lösung sein könnte. Die Abtreibung des eigenen Kindes sei der Anfang vieler und oftmals neuer Probleme und Sorgen, wo doch das Gebot „Du sollst nicht töten“ Gott zum „Heil“ gegeben habe.

Das vom Gesetzgeber organisierte flächendeckende System institutionalisierter Tötung ungeborener Kinder sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und müsse, so der stellvertretende Vorsitzende der CDL im Erzgebirge, Joachim Hadlich, in unserer Gesellschaft angemahnt werden.

Der Demonstrationszug startet um 18:00 Uhr gegenüber dem Erzgebirgsklinikum und endet auf dem Marktplatz der Erzgebirgs-Kreiststadt mit einer Kundgebung, zu der Vertreter der Lebensrechtsorganisationen CDL, Kaleb e.V., von der Aktion 1000plus und Betroffene zu Wort kommen. Die Veranstalter bitten darum, den Ordnern und Einsatzkräften der Polizei Folge zu leisten. Werbung für Parteien ist nicht zugelassen.

Weitere Informationen unter cdl-erzgebirge.de