28. Juni 2017

Junge Muslime: ein Viertel nicht integrationswillig

Studie Bundesinnenministerium: Besonders ausländische Jugendliche neigen zur Gewalt  - Foto: Manfred/pixelio.de

Studie Bundesinnenministerium: Besonders ausländische Jugendliche neigen zur Gewalt - Foto: Manfred/pixelio.de

(AG WELT) Medienberichten zufolge belege das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums, dass ein Viertel aller jungen ausländischen Muslime in Deutschland gewaltbereit und nicht integrationswillig sind.

Es seien „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“.

Nur reich die Hälfte der 14- bis 32jährigen Muslime befürworteten Integration, 48 Prozent zeigten „starke Separationsneigungen“ und lehnten die deutsche Mehrheitskultur klar ab.

Bei den „deutschen“ Islamgläubigen hätten zwar nur 22 Prozent die Integration abgelehnt, aber gleichzeitig „ihre eigene Herkunftskultur“ betont.

Mit der in der Zeit von Februar 2009 bis Juni 2011 durchgeführten Studie sollte das Ausmaß und die Ursachen radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen junger Muslime in Deutschland festgestellt werden.